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	<title>TierklinikenNet &#187; Hunde</title>
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	<description>Alles rund um die Gesundheit Ihres Tieres</description>
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		<title>Tollwut</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 21:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Erregerstadium]]></category>
		<category><![CDATA[Fledermaustollwut]]></category>
		<category><![CDATA[rasende Wut]]></category>
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		<category><![CDATA[Tollwut]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur für die Tiere ist die Tollwut eine gefährliche Infektionskrankheit, sondern auch für uns Menschen, da diese auch auf den Menschen übertragen werden kann. Erreger der Tollwutkrankheit ist das Lyssavirus. Pro Jahr ereignen sich insgesamt 55.000 Todesfälle, Deutschland dagegen gilt seit 2008 jedoch als tollwutfrei. Das liegt daran, weil man mit Auslegung<p><a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/krankheiten/tollwut" title="Tollwut">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur für die Tiere ist die Tollwut eine gefährliche Infektionskrankheit, sondern auch für uns Menschen, da diese auch auf den Menschen übertragen werden kann. Erreger der Tollwutkrankheit ist das Lyssavirus. Pro Jahr ereignen sich insgesamt 55.000 Todesfälle, Deutschland dagegen gilt seit 2008 jedoch als tollwutfrei. Das liegt daran, weil man mit Auslegung von Fuchsködern (die den Impfstoff enthielten), die Infektion eliminieren konnte. Die Fledermaustollwut kann man auch in Deutschland nicht komplett ausschließen. Kinder unter 15 Jahren infizieren sich schneller mit Tollwut als Erwachsene.</p>
<p>In den anderen<strong> europäischen Ländern</strong> treten eher weniger Tollwutfälle auf. Die meisten Tollwutfälle ereignen sich in Afrika, Asien und Lateinamerika. In diesen Ländern sind Hunde die Hauptüberträger. Bis zum Ausbruch der Krankheit vergehen ca. 8 Wochen, es kann aber auch mehrere Jahre dauern. Das ist aber unterschiedlich, je nachdem wie nah die Eintrittsstelle am Gehirn liegt. Ist die Eintrittsstelle direkt am Gehirn, bricht die Krankheit sofort aus. Der Krankheitsverlauf bis zum Tod beträgt ca. 7-10 Tage.</p>
<p>Ist die Tollwut ausgebrochen, so sollte dies dem Staat gemeldet werden und dem Gesundheitsamt, da es sich schließlich um eine Seuche handelt. Meist übertragen infizierte Katzen, Waschbären und auch Stinktiere, Schakale, Wölfe und Vampirfledermäuse weltweit das Virus. Pferde und Rinder infizieren sich zwar mit der Tollwut, infizieren aber seltener den Menschen mit dem Virus. Streicheln ist völlig ungefährlich bei einem infizierten Tier. Ein hohes Risiko der Ansteckung besteht dann, wenn man in Berührung des Speichels mit Wunden oder Schleimhäuten kommt. Durch Bisse und Kratzverletzungen kann man sich auch infizieren.</p>
<h5>Das erste Stadium der Krankheit</h5>
<p>Das <strong>erste Stadium</strong> der Krankheit fängt mit Jucken und Brennen an und eine hohe Empfindlichkeit gegenüber der Bisswunde. Ebenso treten Symptome wie Kopfschmerzen, Fieber, Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall auf. Die Pupillen sind ungleichmäßig beim Tier geweitet. Man sollte darauf achten, ob das Tier einen gesteigerten Geschlechtstrieb oder verminderten Harnabsatz hat.</p>
<h5>Das Erregerstadium</h5>
<p>Das <strong>Erregungsstadium</strong> ist die zweite Phase der Krankheit, die auch als &#8220;<strong>rasende Wut</strong>&#8221; bekannt ist. Die Krankheit ist besonders gekennzeichnet durch Angstgefühle, Reizbarkeit und motorische Unruhe, die stets zunimmt. Durch Schluckbewegungen werden Krämpfe der Schlundmuskulatur ausgelöst, die sehr schmerzhaft sind. Der Patient möchte nicht mehr essen und trinken. Der Kranke schluckt seinen eigenen Speichel aus Angst vor den Krämpfen nicht mehr herunter, sondern lässt ihn aus dem Mund heraus fließen. Tollwutkranke haben eine gewisse Scheu für Wasser entwickelt und haben auch vor dem Geräusch des Wassers Angst. Des Weiteren ist der Tollwutkranke sehr aggressiv und depressiv. Unerträglich empfunden werden Licht, Geräusche, Berührungen und ein leichter Windhauch. Katzen kratzen und beißen Menschen oder Tiere grundlos und sehen mit Speichel beschmiert zerzaust aus. Die Katzen können sich blutig erbrechen und miauen sich mehr und mehr heiser.</p>
<h5>Die letzte Phase der Krankheit</h5>
<p>Mit dem Fortschreiten der <strong>Tollwutenzephalitis</strong> zeigen sich weitere Symptome der Krankheit wie Verwirrtheit, Wahnvorstellungen, Nackensteife und Lähmungserscheinungen. Im Lähmungsstadium, die auch als &#8220;<strong>stille Wut</strong>&#8221; bekannt ist, klingen die bisherigen Symptome aus. Stattdessen hat der Patient Schaum vor dem Mund und es treten weitere Krämpfe auf. Schließlich treten weitere Lähmungserscheinungen auf und die Atmung setzt aus. Katzen haben einen ausdruckslosen Blick, sie fangen an zu schielen.</p>
<p>Eine ausgebrochene Tollwutkrankheit endet zu 100 % tödlich. Der Erreger kann im Speichel, der Nasen-oder Rachenabstrich oder in der Gehirnflüssigkeit im weiteren Krankheitsverlauf nachgewiesen werden. Da sich das Tollwutvirus auch in den Haarbalgdrüsen vermehrt, eignen sich zum Erregernachweis auch Gewebeproben der behaarten Haut im Nacken. Zu 100 % nachgewiesen werden kann eine Tollwutkrankheit jedoch erst nach dem Tod.</p>
<h5>Vorbeugung</h5>
<p>Die Impfung ist der beste Schutz, um gegen Tollwut gewappnet zu sein. Nach einem Tierbiss sollte man umgehend die Hände und die Wunden mit Wasser und Seife ausspülen. Anschließend sollte man mit Alkohol die Stellen desinfizieren. Schon bei leichten Kratzern wird empfohlen, eine Tollwutimpfung durchzuführen. Treten bereits die ersten Symptome einer Tollwut-Infektion auf, so ist eine Tollwut-Impfung völlig nutzlos und kann und darf nicht mehr durchgeführt werden. Es ist sogar gesetzlich verboten, eine Impfung dann noch durchzuführen. Tiere mit Verdacht auf Tollwut müssen sofort getötet werden, um andere Tiere vor der Krankheit zu schützen.</p>
<p>Eine Schutzimpfung sollte an Tag 0, dann an Tag 7, Tag 28 und dann nach 12 Monaten durchgeführt werden. Der Schutz besteht dann für insgesamt 5 Jahre. Wer in ein anderes europäisches Land mit dem Tier fahren möchte, der sollte vorweisen, dass er dieses gegen Tollwut geimpft hat (nachzuweisen im Impfpass). Die prophylaktische Impfung ist dringend nötig bzw. erforderlich, wenn Menschen ein hohes Ansteckrisiko haben. 4 Wochen vor Reiseantritt sollte die Impfung durchgeführt werden.</p>
<p><strong>War der Artikel interessant?</strong> Erfahren Sie mehr über <a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/krankheiten/rachitis" title="Rachitis">Rachitis</a>, <a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/krankheiten/dackellahme" title="Dackellähme">Dackellähme</a>,<a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/krankheiten/wurmerkrankungen" title="Wurmerkrankungen">Wurmerkrankungen</a>, <a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/krankheiten/die-zahnprobleme-von-hunden" title="Zahnprobleme von Hunden">Zahnprobleme von Hunden</a>, <a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/krankheiten/grauer-star-beim-hund" title="Grauer Star beim Hund">Grauer Star beim Hund</a>, und <a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/krankheiten/welche-krankheiten-bekommen-hunde-sehr-oft" title="Häufige Hundekrankheiten">Häufige Hundekrankheiten</a>.</p>
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		<title>Bindungsspiele bei Hunden</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 21:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Ballspiele]]></category>
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		<category><![CDATA[gemeinsames Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde-Agility]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchspiele]]></category>
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		<description><![CDATA[Bindungsspiele sind für Hunde ungemein wichtig, denn sie stärken das Vertrauen zum Halter und geben ihnen das Gefühl zum Menschen dazu zu gehören. Damit sich Hunde beim Halter auch willkommen fühlen, sollte man einige Regeln beachten: Man sollte niemals den Hund aus dem Schlafzimmer ausgrenzen, oder gar in eine Box<p><a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/bindungsspiele-bei-hunden" title="Bindungsspiele bei Hunden">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bindungsspiele sind für Hunde ungemein wichtig, denn sie stärken das Vertrauen zum Halter und geben ihnen das Gefühl zum Menschen dazu zu gehören. Damit sich Hunde beim Halter auch willkommen fühlen, sollte man einige Regeln beachten: Man sollte niemals den Hund aus dem Schlafzimmer ausgrenzen, oder gar in eine Box sperren. Das mag jetzt nicht heißen, dass der Hund total verhätschelt wird, sondern dass er respektiert und in das Leben integriert wird. Das schlimmste für einen Hund ist es, wenn er nicht Hund sein darf. Je mehr man den Hund am Alltag teilhaben lässt, desto besser. Bindungsspiele bedeuten aber auch, dass man sich für den Hund zum Hampelmann macht, indem man wie verrückt am Boden herumkrabbelt und darauf mit den Händen herum kratzt. Man sollte sich den Spruch &#8221; <strong>Ich will nichts von dem Hund, der Hund aber von mir</strong>&#8221; gut einprägen.</p>
<h5>Was fördert die Bindung?</h5>
<p>Erziehen Sie ihren Hund nicht im Kasernenhofton und auch ohne Druck, denn auch das <strong>fördert</strong> die Bindung. Man sollte die Beziehung nicht unnötig erschweren, indem man dem Hund keine Freiheiten lässt, sondern etwas mit Gewalt erreichen will.</p>
<h5>Welche Bindungsspiele gibt es noch?</h5>
<p>Zu den Bindungsspielen gehören aber auch <strong>Verstecken</strong>,  <strong>gemeinsame Suchspiele</strong> (man versteckt ein Leckerli und lässt es den Hund suchen),  <strong>gemeinsames Laufen über Baumstämme</strong> oder <strong>Springen</strong> über <strong>herumliegende Äste</strong> und <strong>gemeinsames Schwimmen</strong>.</p>
<h5>Ballspiele</h5>
<p>Es sollten nur <strong>Ballspiele</strong> gespielt werden, bei denen der Ball niemals geworfen wird. Laut Experten haben die Hunde bei dem Werfen des Balles den Eindruck, als würde man sie gleich mit wegwerfen. Ballspiele, die nichts mit Werfen zu tun haben, spielen die Hunde dagegen total gerne.</p>
<h5>Tauziehen</h5>
<p><strong>Tauziehen</strong> ist auch ein Bindungsspiel. Man sollte aber unbedingt darauf acht geben, dass der Hund auf den Befehl &#8220;<strong>Aus</strong>&#8221; hört, wenn das Spiel beendet wurde.</p>
<h5>Hunde-Agility</h5>
<p>Hundesport wie <strong>Hunde-Agility</strong> können ebenso für die Bindung von entscheidender Bedeutung sein.</p>
<h5>Dieses Bindungsspiel sollten Sie mal mit ihrem Hund ausprobieren</h5>
<p>Setzen Sie sich mit ihrem Rücken gegen die Wand und winkeln Sie dabei die Beine so an, dass eine Höhle entsteht. Halten Sie die Beute (in dem Fall eine <strong>Fleischwurst</strong>) so hin, dass der Hund sie sehen kann. Wenn der Hund versucht nach der Beute zu schnappen, ziehen Sie diese im richtigen Augenblick immer weiter weg. Ziel dieser Übung ist es zu erreichen, dass der Hund durch die Höhle krabbelt, um die Wurst zu erreichen. Es kommt halt nur darauf an, dass der Hund eine wirkliche Chance hat, die Beute auch zu erwischen und Vertrauen zum Halter aufzubauen. Verwehren Sie dem Hund also nicht diese Chance. Ansonsten zerstören Sie das Vertrauen, dass der Hund in Sie setzen möchte.</p>
<h5>Ein anderes Bindungsspiel</h5>
<p>Nehmen Sie bei einem anderen Bindungsspiel das <strong>Spielzeug</strong> des Hundes als Beute. Bewegen Sie das Spielzeug hin und her und verstecken es vor dem Hund. Machen Sie Bewegungen, als wäre das <strong>Spielzeug</strong> gerade zum Leben erwacht. Geben Sie während der Bewegungen komische Geräusche von sich, um den Hund bei Laune zu halten. Wiederholen Sie das Spiel mehrmals, damit der Hund nicht den Spaß verliert.</p>
<h5>Pures Spaziergehen</h5>
<p><strong>Pures Spazieren</strong> gehen mit dem Hund ohne eine Art Interaktion kann für den Hund pures Gift sein. Bieten Sie ihrem Hund auch mal Abwechslung, indem sie mit ihm an anderen Orten spazieren gehen. So bekommt der Hund den Eindruck, dass ihm immer was neues geboten wird und er Abenteuer erleben darf.</p>
<h5>Reine Wohnungshunde</h5>
<p>Hunde sollten nicht nur in der <strong>Wohnung</strong> aufwachsen, sondern sich auch draußen beschäftigen dürfen. Sie brauchen vor allem andere Artgenossen, um sich austoben zu können.</p>
<p>Lesen Sie auch meine Artikel wie <a title="Hundetraining mit der Schleppleine" href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/hundetraining-mit-der-schleppleine">Hundetraining mit der Schleppleine</a>, <a title="Agility-Sport für Hunde" href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/agilty-sport-fur-hunde">Agility-Sport für Hunde</a>, <a title="Nasenarbeit mit Hunden trainieren" href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/nasenarbeit-mit-hunden-trainieren">Nasenarbeit mit Hunden trainieren</a>, <a title="Clickerspiele-So macht Hundetraining Spaß" href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/clickerspiele-so-macht-hundeerziehung-spas">Clickerspiele-So macht Hundetraining Spaß</a>, <a title="Spielverhalten von Hunden" href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/spielverhalten-von-hunden">Spielverhalten von Hunden</a> und <a title="Hindernisparcour mit Hunden" href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/hindernisparcours-mit-hunden">Hindernisparcour mit Hunden</a>.</p>
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		<title>Die Abstammung der Hunde</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 21:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Abstammung]]></category>
		<category><![CDATA[Canidae- Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Canini]]></category>
		<category><![CDATA[Miacis]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Canidae-Hunde sind die Vorfahren der heutigen Haushunde.  Aber auch Füchse, Kojoten und Wölfe gelten zur Hunderasse. Die Canidae haben Zehen an den Hinterfüßen (4 Stück) oder auch 5 an den Vorderfüßen. Die Canidae findet man in 5 Ländern wie Australien, Neuseeland, Neuguinea, Madagaskar und der Antarktis. Durch menschliche Hilfe wurden die<p><a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/haltung/die-abstammung-und-sinne-der-hunde" title="Die Abstammung der Hunde">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Canidae-Hunde</strong> sind die Vorfahren der heutigen Haushunde.  Aber auch Füchse, Kojoten und Wölfe gelten zur Hunderasse. Die Canidae haben Zehen an den Hinterfüßen (4 Stück) oder auch 5 an den Vorderfüßen. Die Canidae findet man in 5 Ländern wie Australien, Neuseeland, Neuguinea, Madagaskar und der Antarktis. Durch menschliche Hilfe wurden die Tiere heimisch, deren Urtriebe wild sind. Alle Canidae besitzen jedoch das Raubtier in sich und haben typische Jagd-und Tötungstriebe. Diese Triebe sind nötig, um in der Wildnis in Amerika oder Australien überleben zu können.</p>
<p>Die Canidae der heutigen Zeit unterteilen sich in <strong>Vulpini</strong> (fuchsähnlichen Hunden) und <strong>Canini</strong> (fuchs-und wolfartigen Hunden). Unsere heutigen Haushunde entwickelten sich aus den Wölfen, die als die eher wilde Hundeform bekannt sind. Angeblich gehört auch der Dingo, der australische Windhund, zu den Haushunden. Haushunde unterscheiden sich von Wölfen erheblich, da sie friedlicherer Natur sind. Verschiedene Verhaltensweisen belegen, dass die Füchse und Wölfe unterschiedliche Merkmale haben. Wölfe beispielsweise vertilgen ihr Futter sofort und vergraben es dann später, die Füchse vergraben ihr Futter sofort und vertilgen es erst später.</p>
<p>Der Urahn des Canidae ist der <strong>Miacis</strong>, dieser lebte vor 40. Mio. Jahren und bewegte sich katzenähnlich und ernährte sich von Fleisch. Dieser Hund war von kleinerer Statur.</p>
<p>Lesen Sie auch <a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/wolfe-und-hunde" title="Wölfe und Hunde">Wölfe und Hunde</a> </p>
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		<title>Tierversicherung für Hunde</title>
		<link>http://www.tierklinikennet.de/hunde/vor-der-anschaffung/tierversicherung-fur-hunde</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 21:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vor der Anschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[Haftpflichtversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[OP-Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Tierbesitzer kann sich glücklich schätzen, wenn alles glatt mit dem Vierbeiner abläuft. Doch um auf Nummer sicher zu gehen und sich keinen unnötigen Ärger einzuhandeln muss man Tierversicherungen abschließen.  Wir wollen Ihnen hiermit die verschiedenen Versicherungen erst einmal genauer vorstellen, die unbedingt abgeschlossen werden sollten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Tierbesitzer ist glücklich darüber, wenn alles mit dem Hund glatt läuft und es ihm gut geht. Damit Sie im Vorfeld gut abgesichert sind, gibt es verschiedene Versicherungen, die Sie als Tierhalter abschließen sollten/müssen. Ich möchte Sie in diesem Artikel darüber genauer informieren:</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4571" title="Hund auf einem Sofa" src="http://www.tierklinikennet.de/wp-content/uploads/2012/02/hund-auf-sofa-300x300.jpg" alt="ein großer Hund auf einem kaputten Sofa" width="300" height="300" /></p>
<h5>Krankenversicherung</h5>
<p>Eine Krankenversicherung für Tiere ist eine gute Idee, denn diese deckt die ambulante und stationäre Behandlung ab. Die meisten Halter sind der Überzeugung, dass eine Krankenversicherung für Tiere ein Luxus ist, den man nicht unbedingt braucht.<br />
Doch da irren die Halter sich: Jeder Halter weiß eigentlich, wie schnell so ein Unfall bei einem gewöhnlichen Spaziergang passieren kann und wie hoch die Tierarztkosten ausfallen können.</p>
<p>Die Versicherung übernimmt alle anfallenden Kosten, wie beispielsweise Tierarztuntersuchungen, Labor- untersuchungen, Behandlungen in der Klinik, Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen. Sie können also im Ernstfall froh sein, diese Kosten nicht selber übernehmen zu müssen und sich auch keine Gedanken darum machen zu müssen. Schließlich hat man gerade in einem Ernstfall andere Sorgen. Hält man sich das vor Augen, ist der Versicherungsbeitrag leicht zu verschmerzen.</p>
<h5>OP-Versicherung</h5>
<p>Die OP-Versicherung deckt alle Kosten ab, die in der Klinik anfallen, beispielsweise Operationen unter Vollnarkose, Verabreichung der Medikamente und natürlich die Unterbringung in der Klinik. Besonders für Hunde die unter einer genetisch veranlagten Hüftdysplasie leiden wäre eine solche Versicherung äußerst sinnvoll (<a href="http://www.tierklinikennet.de/hunderassen/deutscher-schaeferhund" title="Deutscher Schäferhund">Deutscher Schäferhund</a>).</p>
<h5>Tierhaftpflichtversicherung</h5>
<p>Die Tierhalterhaftpflichtversicherung können Sie als Tierhalter auch in die private Haftpflichtversicherung einbinden. In manchen Bundesländern besteht dafür eine Pflicht, diese Versicherung abzuschliessen. Vergleichen Sie aber die Leistung und Tarife, um ein gutes Preis-Leistungsverhältnis zu haben. </p>
<p>Sie sollten sich als Tierhalter einmal mit diesem Thema auseinandersetzen und eine günstige Versicherung abschließen. So haben Sie für die Zukunft, einen wertvollen Schutz für ihre Tiere geschaffen.</p>
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		<title>Die trächtige Hündin</title>
		<link>http://www.tierklinikennet.de/hunde/haltung/der-trachtige-hund</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 01:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[läufig]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[trächtig]]></category>
		<category><![CDATA[Welpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie eine trächtige Hündin, so bricht für sie eine spannende Zeit an. Die Trächtigkeit dauert 62 Tage und sollte auch nicht länger dauern. Wenn dies der Fall sein sollte, dann müssen Sie unbedingt ihren Tierarzt aufsuchen. Generell gilt die Regel: Je größer das Nest, desto kürzer steht die Geburt bevor.<p><a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/haltung/der-trachtige-hund" title="Die trächtige Hündin">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie eine trächtige Hündin, so bricht für sie eine spannende Zeit an. Die Trächtigkeit dauert 62 Tage und sollte auch nicht länger dauern. Wenn dies der Fall sein sollte, dann müssen Sie unbedingt ihren Tierarzt aufsuchen. Generell gilt die Regel: Je größer das Nest, desto kürzer steht die Geburt bevor. Hündinnen können 2 oder sogar 3x im Jahr schwanger werden, das erste Mal zwischen dem 6. und 12. Lebensmonat. Rüden, die mit 9 Monaten bereits geschlechtsreif sind, paaren sich gerne mehrmals mit den Hündinnen. Die Hunde sollten auf Würmer überprüft werden, denn auch der Nachwuchs kann sich mit Würmern, beispielsweise den <strong>Spulwürmern</strong> infizieren.</p>
<p><strong>Die ersten Wochen der Trächtigkeit</strong><br />
Nach dem <strong>21. Tag</strong> kann der Tierarzt die Schwangerschaft in der Regel, zum Beispiel durch Ultraschall, feststellen. Der Tierarzt kann der Hündin ca. ab dem 25. Tag  ein Medikament verabreichen, dass die Trächtigkeit bestätigt oder vielleicht sogar die Herzschläge der Welpen hören.</p>
<p>Durch <strong>Ultraschall</strong> kann der Tierarzt genau feststellen, ob der Hund scheinträchtig oder tatsächlich trächtig ist. Mit der Bestätigung der Trächtigkeit weiß man jedoch nie so genau, wie viele Welpen letztendlich geboren werden. Durch Übergewicht und Nervösität  der Hunde wird es für den Tierarzt jedoch  schwieriger, die Trächtigkeit festzustellen. Eine Röntgenuntersuchung wird von den Tierärzten nicht gemacht, weil die Strahlen eine schädliche Auswirkung auf die Hundebabys haben können. Aufgrund der vermehrten Blutzufuhr, kommt es in der Vorbrunst zu nassen und rötlichen Ausflüssen. Gehen Sie in dem Fall schnell zum <strong>Tierarzt</strong>, um diese Komplikationen schnell ausschließen oder lösen zu können.</p>
<p>Hündinnen können in den ersten <strong>4 Wochen</strong> ihren alltäglichen Beschäftigungen nachgehen, danach sollten sie diese komplett meiden. Das Futter sollte ab der 6. Schwangerschaftswoche umgestellt und die Menge nicht erhöht werden, ab der <strong>8. Woche</strong> dürfen Sie ruhig die Futtermenge erhöhen. Die Hündin sollte während der Schwangerschaft gesund <strong>ernährt</strong> werden. Da die Geburt sehr anstrengend und nervenaufreibend ist, sollte die Hündin sich viel Bewegung verschaffen.</p>
<p>Ab der <strong>6. Woche</strong> wird der Bauch rund und die Zitzen werden dicker. Nach einem Monat fließt ein schleimartiger Fluss aus der Vagina und der Bauch schwillt stark an. Zwischen dem <strong>40 &#8211; 50. Tag</strong> nehmen die Hündinnen gewaltig zu. Oft werden die Hündinnen in dieser Phase sehr depressiv oder wollen nicht fressen. Sie greifen Rüden an, die sich ihnen nähern und beißen dann auch schon mal zu. Dies gibt sich jedoch wieder.</p>
<p><strong>Verhalten vor der Geburt</strong><br />
<strong>Vor der Geburt</strong> wird die Hündin noch aufgeregter und unruhiger. Sie versucht mit ihren Pfoten auf dem Boden zu kratzen und oft auch auf den Teppich zu pinkeln.</p>
<p>Bevor die Welpen geboren werden, sollten Sie für sie einen Wurfkorb bauen. Dieser darf für Welpen nicht zu niedrig sein, da die Welpen gerne mal ausbüchsen. Um Decken und Tücher leicht unterbringen zu können, sollten Sie für Welpen viel Platz schaffen. Als Karton eignet sich beispielsweise ein Kinderpool. Nehmen Sie nur Decken und Tücher, die Sie später nicht mehr benötigen. Die Hunde werden die Unterlagen ansonsten stark beschmutzen. Der Karton sollte so eingerichtet sein, dass neugeborene Welpen nicht auf vorhandene Welpen fallen.</p>
<p><strong></strong>Wenn kein Welpe geworfen wurde, sollten Sie sofort ihren Tierarzt verständigen. Das Geburtsgewicht darf niemals  höher als 500 g sein, sonst kann was mit den Welpen nicht stimmen. Da es schon mal vorkommt, dass die Hündin bei der Geburt total überfordert ist, sollten Sie ihr unter die Arme greifen. Helfen Sie ihr, die Welpen aus der Membran zu holen. Trennen Sie die Nabelschnur mit einer scharfen Schere ab, aber nur falls Ihre Hündin sich nicht selber darum kümmert. Die Tiere wissen in der Regel was zu tun ist.</p>
<p>Die Hündin sondert viel Schleim in der <strong>Eröffnungsphase</strong> ab, die 12 Stunden lang dauern kann. Die Mutter beißt die Eihülle nach der Geburt auf, und durchtrennt die Nabelschnur selbständig. Sie säubert den Welpen mit ihrer Zunge. Wenn mehrere Welpen geboren werden, dann saugen die Welpen noch während der Geburt der anderen an den Zitzen der Hündin, um warme Muttermilch zu trinken.</p>
<p><strong>Nach der Geburt</strong><br />
Sie sollten die Welpen <strong>nach der Geburt</strong> vom Schleim befreien, der sich nur dann löst, wenn Sie die Welpen an der Rückseite des Halses kneifen. So können die Welpen freier atmen. Die Welpen sollten jetzt einen Schrei ausstoßen. Mit einer Augenpipette können Sie den Schleim auch aus der Nase absaugen. Nach etwa 45 Minuten wird der nächste Welpe aus der Membran geworfen. Die Welpen sind bei der Geburt noch blind und taub.</p>
<p>Die Hündin sollte sich nach der Geburt ein wenig draußen <strong>bewegen</strong> und sich in alle Himmelsrichtungen ausstrecken. Haben Sie bitte Verständnis, wenn die Hündin mit ihrem Nachwuchs alleine sein möchte und nicht gestört werden will.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Freude mit ihren neu geborenen Hunden.</p>
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		<title>Rachitis</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 22:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Calciummangel]]></category>
		<category><![CDATA[Deformierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hundekrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenfehlbildungen]]></category>
		<category><![CDATA[Phosphatmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Rachitis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rachitis kommt häufig bei Junghunden vor, die sich noch im Wachstum befinden und sich falsch ernähren oder zu wenig bewegen. Die Folge von Calcium- und Phosphatmangel ist, dass die Knochen sich falsch entwickeln und viel zu weich sind. Da die Knochen noch nicht stabil genug sind, können sie das<p><a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/krankheiten/rachitis" title="Rachitis">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Rachitis</strong> kommt häufig bei Junghunden vor, die sich noch im Wachstum befinden und sich falsch ernähren oder zu wenig bewegen. Die Folge von Calcium- und Phosphatmangel ist, dass die Knochen sich falsch entwickeln und viel zu weich sind. Da die Knochen noch nicht stabil genug sind, können sie das Knochengerüst der Hunde nicht stützen und sehen stark deformiert aus. Die Beine der Hunde sind sehr krumm und die Hunde können sich nicht mehr richtig auf den Beinen aufrecht halten. Bei der Rachitis verdicken die Rippenknorpel, die sich dann wie Knoten anfühlen. Die Hunde erschrecken sich leichter, weil die Muskeln wegen den Deformierungen stark angespannt sind, wie wenn sie unter Strom stehen würden. Die Beine können bei einer Rachitis in alle Richtungen bewegt werden.</p>
<p><strong>Vorbeugen ist alles</strong><br />
Die Hunde müssen schon von Geburt an genügend Phosphat und Kalzium aufnehmen, damit die Knochen erst mal richtig wachsen können. Um solchen gesundheitlichen Problemen wie Rachitis aus dem Weg zu gehen, sollte man rechtzeitig vorbeugen und mit einer gesunden Ernährung frühzeitig anfangen. Schlägt man jedoch alle Warnungen in den Wind, so könnte es passieren, dass die Hunde für ihr Leben lang durch die Fehlbildungen der Knochen geschädigt sind. Die Hunde müssten langfristig leiden und das wollen Sie doch nicht oder? Dieser Artikel soll Sie darüber informieren, was Sie tun können, um ihren Hunden rechtzeitig zu helfen.</p>
<p><strong>Viel Sonne und Licht</strong><br />
Achten Sie darauf, dass die Hunde viel Sonne und Licht tanken, d.h. lassen Sie die Hunde ruhig mal den ganzen Tag in der Sonne liegen. Um ihren Hunden Bewegung zu verschaffen, sollten Sie mit ihnen spazieren gehen.</p>
<p><strong>Gesunde Ernährung</strong><br />
Hochwertiges Futter und zusätzliche Milchprodukte, sowie frisches Obst und Gemüse sollte täglich verabreicht werden, nur keine Weintrauben und kein Kohl. Achten Sie darauf, dass Sie die tägliche Tagesration nicht überschreiten.</p>
<p><strong>Medikamente erst vom Tierheilpraktiker bzw. Tierarzt verschreiben lassen</strong><br />
<strong>Haus</strong>- und <strong>Heilmittel</strong> müssen vom Tierheilpraktiker verschrieben und sollten nicht in Eigenregie besorgt werden. Gehen Sie bei gesundheitlichen Problemen sofort zum Tierarzt und lassen Sie direkt eine Diagnose stellen. Zögern Sie aber nicht mit dem Tierarztbesuch! Jede Minute kann für die Gesundheit ihres Tieres ganz entscheidend sein.</p>
<p><strong>Physiotherapie</strong><br />
Die Knochen müssen bei einer Knocheninstabilität durch die Physiotherapie erst wieder aufgebaut werden. Bänder, Muskeln und Sehnen sollten also erstmal richtig trainiert werden. Im Laufe der Zeit werden die Knochen stabiler, aber Sie sollten schon Geduld mitbringen und nicht hoffen, dass das Problem sich von heute auf morgen erledigt.</p>
<p>Lesen Sie auch meine anderen Artikel über <a title="Häufige Hundenkrankheiten" href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/krankheiten/welche-krankheiten-bekommen-hunde-sehr-oft">Häufige Hundekrankheiten</a>,  <a title="Die Zahnprobleme von Hunden" href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/krankheiten/die-zahnprobleme-von-hunden">Die Zahnprobleme von Hunden</a>,  <a title="Wurmerkrankungen" href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/krankheiten/wurmerkrankungen">Wurmerkrankungen</a>,<a title="Dackellähme" href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/krankheiten/dackellahme"> Dackellähme</a>.</p>
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		<title>Hundetraining mit der Schleppleine</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 22:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundetraining]]></category>
		<category><![CDATA[Richtungswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Schleppleinentraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Hunde die Welpenphase überstanden haben, beginnt ab der 4.-5. Woche die Rüpelphase der Junghunde. Radfahrer oder auch Jogger werden einfach so angesprungen und selbst die Rufe der Halter bleiben von den Hunden ungehört. Der Jagdtrieb der Hunde ist erwacht! Damit die Hunde wieder auf die Halter hören, müssen sie<p><a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/hundetraining-mit-der-schleppleine" title="Hundetraining mit der Schleppleine">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Hunde die Welpenphase überstanden haben, beginnt ab der 4.-5. Woche die Rüpelphase der Junghunde. Radfahrer oder auch Jogger werden einfach so angesprungen und selbst die Rufe der Halter bleiben von den Hunden ungehört. Der Jagdtrieb der Hunde ist erwacht! Damit die Hunde wieder auf die Halter hören, müssen sie lernen mit der Schleppleine zu laufen. Diese Schleppleine wird später nicht mehr nötig sein, wenn die Hunde gelernt haben, zu parieren. Dann können die Hunde ohne Probleme ihren Freilauf nachgehen.</p>
<p><img src="http://www.tierklinikennet.de/wp-content/uploads/2012/02/mops-mit-leine-200x300.jpg" alt="ein Mops mit Leine im Maul" title="Mops mit  Leine" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-4650" /><strong>Was ist eine Schleppleine?</strong><br />
Die Schleppleine ist eine sehr lange Leine und die Hunde müssen lernen in einiger Entfernung vom Halter zu laufen. Die Schleppleine darf nicht zu dick und nicht zu schwer sein, man sollte also die Körperkraft und die Größe der Hunde berücksichtigen. Bei starken Hunden sollte man in Erwägung ziehen, eine breitere Leine zu besorgen. Das Schleppleinentraining geht völlig stressfrei, auch wenn die Hunde 10- 20 m entfernt laufen müssen. Alle Junghunde, die am Anfang nicht gelernt haben an der Schleppe zu laufen, sollten unbedingt darauf trainiert werden, solange der Jagdtrieb noch nicht ausgereift ist. Schleppleinentraining sollte man aber nicht mit dem normalen Gassi gehen verwechseln.</p>
<p><strong>Wo wird die Schleppleine befestigt?</strong><br />
Die Schleppleine wird nicht am Halsband der Hunde befestigt, sondern am Brustgeschirr. So wird gewährleistet, dass sich die Hunde durch das Band keinerlei Halswirbel verletzen. Die Schleppleine darf niemals mit Metallringen oder Handschlaufen ausgestattet sein. Mit diesen Materialien würden die Hunde ansonsten während des Spaziergangs in Büschen oder Ästen hängen bleiben, was kein Halter unbedingt möchte. Der Halter muss während des Trainings feste Schuhe tragen, um notfalls auf die Leine treten zu können, wenn die Hunde zu weit laufen. Wenn Sie am Anfang mit der Schleppleine arbeiten, müssen Sie diese um das Handgelenk wickeln und verkürzt auf 4 m halten (bitte nur Handschuhe verwenden). Damit wird auch garantiert, dass die Hunde zwar auf Distanz laufen, aber niemals zu weit laufen können. Denken Sie aber daran immer mit Handschuhen zu arbeiten, da Sie sich ansonsten übelste Verbrennungen mit der Leine holen. Brennen die Hunde einmal mit der Schleppleine durch, so leben diese sehr gefährlich. Sie bleiben im Gebüsch hängen und sind nicht mehr in der Lage, sich selbständig zu befreien.</p>
<p><strong>Welchen Vorteil bringt das Training?</strong><br />
Mit dem Schleppleinentraining lernen Hunde ihren ungezügelten Wildtrieb zu kontrollieren. Das Schleppleinentraining funktioniert allerdings nur, wenn die Hunde bereits die Grundkommandos gelernt haben. Voraussetzung für das Schleppleinentraining ist, dass die Hunde den Grundgehorsam bereits gelernt haben. Die Schleppleine wird übrigens auch beim Longiertraining (lesen Sie hier meinen Artikel) erfolgreich eingesetzt. Das Schleppleinentraining ist eine lange Prozedur für die Hunde, doch diese Zeit sollten Sie für die Hunde einfach mitbringen. Bedenken Sie aber, dass dieses Training regelmäßig durchgeführt werden sollte. </p>
<p><strong>Wo sollte man anfangen zu üben?</strong><br />
Am besten in einer Umgebung, wo die Hunde durch nichts abgelenkt werden.</p>
<p><strong>Wie arbeite ich mit einer Schleppleine?</strong><br />
Die Schleppleine lassen Sie über den Boden schleifen und halten sie am Anfang am unteren Ende fest. Haben sich die Hunde aus Versehen mit der Leine um Bäume gewickelt, dann müssen Sie mit Hilfe eines Kommandos zum Halter zurückgerufen werden. Sie sollten aber nicht die Hunde beim Namen rufen, da diese ansonsten versuchen würden auf schnellstem Wege zurück zum Halter zu kommen, was durch den Baum aber nicht möglich ist. Die Hunde müssen lernen sich selber zu befreien, indem sie einfach rückwärts laufen. Ein Kommando wie &#8220;Zurück&#8221; würde sich dafür anbieten. Wir laufen also mit den Hunden um den Baum herum, ohne die Schleppleine dafür zu nehmen. Die Leine wird sofort entwirrt, falls diese festhängen sollte. Generell sollten Sie ihren Hund während des Trainings beobachten, da dieser jederzeit lospreschen kann und Sie mit einem Ruck rechnen müssen.</p>
<p><strong>Richtungswechsel üben</strong><br />
Genauso wie beim Longiertraining sollte der Hund auch darauf trainiert werden, die Richtung zu wechseln, wenn der Halter ihm dies befiehlt. Zuerst schenkt der Hund dem Halter wenig Beachtung, bis er plötzlich vom Besitzer den Befehl „ Bello, hier geht’s lang“ hört. Der Hund sieht, wie der Mensch die Richtung wechselt und folgt dann entweder seinen Befehlen, oder er bleibt stur an einer Stelle stehen. In dem Fall sollte das Training dann an dem Punkt wiederholt werden. Sobald der Hund den Menschen angeblickt hat, wird er mit einer kleinen Leckerei belohnt. Sollte der Hund schneller als der Mensch sein und ihn überholen, so wird erneut die Richtung gewechselt. Wenn der Hund einmal begriffen hat, wo der Mensch hinlaufen möchte, dann kann man ruhig die Schleppleine etwas länger halten. Es kann natürlich schon vorkommen, dass der Hund nicht sofort reagiert, weil er etwas interessantes gewittert hat oder weil ein anderer Hund in der Nähe ist. Dann sollte man nicht wie wild an der Leine zerren, sondern die Leine kurz aufnehmen und dann leicht schütteln. Der Hund soll das Gefühl haben, dass dieser Leinenimpuls für ihn unangenehm ist und er die Schnauze vom Objekt der Begierde weghalten soll. Wenn der Hund dies einmal begriffen hat, kann man öfters Richtungswechsel durchführen, so dass der Hund dann ausreichend Abwechslung bekommt. Der Hund gehorcht in diesem Fall sehr gut, da er nicht hinter dem Besitzer hoppeln möchte. Wenn die Hunde einen Augenreiz sehen, dann wenden sie sich ihren Besitzern automatisch zu und blicken sie mitleidsvoll an, als wollten sie um Erlaubnis bitten.</p>
<p><strong>Schleppleinentraining auch während des Spaziergangs?</strong><br />
Gehen Sie mit ihren Hunden öfters mit der Schleppleine spazieren und geben Sie ihnen solange keinen Freilauf, bis sie verstanden haben, wie das mit dem Rückruf funktioniert. Die Hunde müssen also lernen, auf Kommando zu Ihnen zurückzulaufen, erst dann gibt es den verdienten Freilauf. Die Hunde können aber trotz Schleppleine noch spielen, Sie bestrafen die Hunde also mit dieser Erziehungsmethode nicht.</p>
<p>Das Schleppleinentraining kann man laut eines Buches aber auch so trainieren: Man läuft immer im Viereck 20 Meter weit, bleibt dann stehen und wartet, bis der Hund zu einem kommt. Nun zählt man bis 100 &#8211; Wenn der Hund dann immer noch nicht gekommen ist, dann läuft man nochmal 20 Meter weit. Üben Sie das ganze auch noch einmal mit Ablenkung, so dass die Hunde diesen Befehl auch dann beherrschen. Sprechen Sie beim Schleppleinentraining  mit ihren Hunden immer so, als würden  Sie ohne Leine trainieren. Das Training soll ja schließlich Spaß machen.</p>
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		<title>Fressnapf-Unterlage passend zur Tischdecke!</title>
		<link>http://www.tierklinikennet.de/hunde/haltung/neu-fressnapf-unterlage-passend-zur-tischdecke</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Fleckbeschichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Fressnapf]]></category>
		<category><![CDATA[Unterlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind Sie auf der Suche nach etwas ganz Besonderem für Ihren Liebling? Wie wäre es mit einer Fressnapfunterlage mit dem passenden/gleichen Motiv wie ihre Tischdecke? Auch der Name des Tieres kann eingestickt werden! Sie werden begeistert sein! Sie meinen, so etwas kann es doch gar nicht geben! Aber genau diesen<p><a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/haltung/neu-fressnapf-unterlage-passend-zur-tischdecke" title="Fressnapf-Unterlage passend zur Tischdecke!">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Sie auf der Suche nach etwas ganz Besonderem für Ihren Liebling?</p>
<p>Wie wäre es mit einer Fressnapfunterlage mit dem passenden/gleichen Motiv wie ihre Tischdecke?</p>
<p><em><strong>Auch der Name des Tieres kann eingestickt werden! Sie werden begeistert sein!</strong></em></p>
</p>
<p><a href="http://www.meinetischdecke.de/Bestickungswaren/Fressnapfunterlage.html" title="Fressnapfunterlage von meinetischdecke.de"><img src="http://www.tierklinikennet.de/wp-content/uploads/2012/02/Bestickung-der-Fressnapfunterlage1-300x182.jpg" alt="Bestickte Fressnapfunterlage" title="Bestickung der Fressnapfunterlage" width="300" height="182" class="alignleft size-medium wp-image-5197" /></a>Sie meinen, so etwas kann es doch gar nicht geben! Aber genau diesen Service bieten wir unseren Kunden. Sie können alle Tischmaße, entweder Standardmaße als auch Sondermaße (auf Wunsch sogar nach Schablone) erhalten und ihre Freßnapfunterlagengröße bestimmen Sie selbst, damit diese so passt wie Sie sie brauchen.</p>
<p>Haben Sie einmal einen Festlichen Anlass, kann sogar eine festliche Fressnapfunterlage nach Ihren Vorgaben angefertigt werden. Mit oder ohne <a href="http://www.meinetischdecke.de/Bestickungswaren.html" title="Bestickungswaren bei meinetischdecke.de">Bestickung</a>! So, wie Sie es wünschen.</p>
</p>
<p><em><strong>Was ist denn nun das Besondere an dieser Freßnapfunterlage und der Tischdecken?</strong></em></p>
<p>Die modernen <a href="http://www.meinetischdecke.de/Tischdecken.html" title="Tischdecken bei meinetischdecke.de">Baumwolltischdecken </a>sind mit einer neuartigen Anti-Fleckbeschichtung ausgerüstet. Denn Nano macht’s möglich: Flüssigkeiten und Schmutz werden im Handumdrehen entfernt  – aber der textile Griff bleibt erhalten. Auch schützt dieser Tischdeckenstoff ihren Fußboden, denn es kann kein Wasser oder Fressen in den Fußboden eindringen.</p>
<p><img src="http://www.tierklinikennet.de/wp-content/uploads/2012/02/Fressnapfunterlage-mit-Bestickung-50x70-cm-300x212.jpg" alt="Fressnapfunterlage mit Namen" title="Fressnapfunterlage mit Bestickung 50x70 cm" width="300" height="212" class="alignright size-medium wp-image-5198" />Die Eigenschaften dieser Freßnapfunterlage bzw. Tischdecke sind:</p>
<ul>
<li>waschbar bis 40 °c</li>
<li>Anti-Fleckbeschichtung</li>
<li>moderne Farben und Designs</li>
<li>100 % Baumwolle</li>
<li>feucht abwaschbar</li>
<li>flüssigkeitsundurchlässig</li>
<li>pflegeleicht</li>
<li>Rückseite bügelbar/reaktiviert die fleckabweisende Eigenschaft</li>
<li>Heißmangel geeignet</li>
<li>geprüft und zertifiziert nach Öko-tex Standard 100</li>
<li>frei von Blei, cadmium und AZO Farbstoffen</li>
</ul>
<p><strong>Herzliche Grüße</strong><br />
<strong>Sylke Gauder</strong></p>
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		<title>Hundefreundliche Hotels</title>
		<link>http://www.tierklinikennet.de/hunde/haltung/hundefreundliche-hotels</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 22:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Einreisebestimmungen]]></category>
		<category><![CDATA[hundefreundliche Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[Hundesport]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzimpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Wellnessbehandlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hund und Mensch sind so miteinander verschmolzen, das selbst ein Urlaub nicht ohne den geliebten Vierbeiner stattfindet. In Deutschland gibt es deshalb auch immer mehr hundefreundliche Hotels. Erfahren Sie mehr über hundefreundliche Hotels in meinem Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei-und Vierbeiner sind unzertrennlich und wollen natürlich auch miteinander verreisen. In Deutschland gibt es immer mehr <strong>hundefreundliche Hotels</strong>, die es ermöglichen, den Hund und auch den Halter im Hotel unterzubringen. Das ist ja auch kein Wunder, die Hotels haben sich auf die Bedürfnisse der Gäste eingestellt und die Hotelbetreiber halten sich im Hotel sogar selber Hunde.</p>
<p>Ein Urlaub mit dem Hund macht jedoch nur Spaß, wenn man diesen genauer vorbereitet und alle <strong>Vorkehrungen</strong> rechtzeitig trifft.</p>
<p>Der Hund sollte vor dem Urlaub eine <strong>Schutzimpfung</strong> gegen Tollwut und eine Vorsorgebehandlung gegen Flöhe und Zecken bekommen. Man sollte ebenso eine Krankenversicherung abschließen, damit der Hund bei ernsten Unfällen ohne Probleme direkt vor Ort behandelt werden kann. Damit auch wirklich keine zusätzlichen Kosten entstehen, sollte man sich vorher bei der jeweiligen Versicherung nach den Konditionen erkundigen.</p>
<p>Pflicht ist, dass die Papiere der Krankenversicherung und die Schutzimpfung im Koffer dabei sind (nur zur Sicherheit).</p>
<p>Man sollte sich vorher informieren, ob im Ferienort auch das Futter erhältlich ist, das der Hund so mag. Neben dem Futter sollte man ausreichend Wasser mitnehmen, da die Hunde besonders im Sommer sehr viel Wasser zu sich nehmen müssen.</p>
<p>Die Autofahrt kann eine echte Strapaze für den Hund sein und man sollte nach 2-3 Stunden eine Pause einlegen. Die Zeit sollte man nutzen, um mit dem Hund einen kleinen Spaziergang zu machen, um sich erst mal die Beine zu vertreten. Eine Überhitzung beim Hund macht sich bemerkbar, wenn der Hund stark hechelt. In dem Fall sollte man hingehen und das Fell mit Wasser befeuchten, wenn man keine Klimaanlage im Auto besitzt. Um ein wenig Frischluft in das Auto herein zu lassen, sollten die Fenster einen Spalt geöffnet werden. Der Hund sollte aber nicht im Zug sitzen, schließlich würde er davon krank werden.</p>
<p>In <strong>hundefreundlichen Hotels</strong> werden oftmals eigene Hundedecken, Leihleinen, Kotbeutel, Fress- und Trinknäpfe angeboten. Wenn sich die Hunde gut benehmen, dürfen sie auf dem Zimmer bleiben oder sich im Hotel aufhalten. Es gibt aber auch Ausnahmen: Hunde dürfen in bestimmten Hotels nicht am Frühstück teilnehmen. Das gilt natürlich nicht in allen Hotels, schließlich dürfen Hunde in manchen Hotels beim Abendessen am Gästetisch liegen.</p>
<p>Die Hunde werden auf Anfrage betreut, es gibt <strong>Wellnessbehandlungen</strong> für kranke Hunde. In manchen Hotels finden tierärztliche Betreuungen statt und Hundeschulen bringen die Erziehung der Hunde weiter voran. Zusätzlich werden Hundebäder, zusammengestellte Hundemenüs und eigene Hundewiesen angeboten. In bestimmten Hotels werden auch Hundeausflüge angeboten, bitte erkundigen Sie sich nach den Leistungen des Hotels und welche Ausflüge direkt vor Ort angeboten werden. Halter können beispielsweise mit ihren Hunden zusammen baden gehen, es gibt ja auch hundeeigene Strände.</p>
<p>Auch <strong>Hundesport</strong> kommt in den entsprechenden Hotels nicht zu kurz. Sporthallen wurden dort eingerichtet, um die Hunde direkt vor Ort auf Trab zu halten. Nicht geduldet werden Hunde, die zubeißen oder bösartig sind.</p>
<p>In hundefreundlichen Hotels fühlen sich Vierbeiner viel wohler, da sie dort viel mehr beachtet und geschätzt werden. Doch nicht nur hundefreundliche Hotels werden in Deutschland angeboten, auch Ferienwohnungen, Campingplätze und Ferienhäuser sind dort zu finden.</p>
<p>Die Länder Dänemark,Schweden, Norwegen, Finnland und auch Niederlande, Belgien, Frankreich sind als die hundefreundlichsten Länder bekannt. Bezüglich Spanien und Italien sollten Sie sich vorher erkundigen, ob Sie nicht lieber zu einer späteren Jahreszeit mit ihren Hunden verreisen, da diese als die wärmsten Urlaubsländer bekannt sind.</p>
<p>Andere Länder wie England oder Amerika sind in den Einreisebestimmungen mit Hund nicht gerade freundlich, sondern gesitteter und strenger. Erkundigen Sie sich vorher, welche Bestimmungen in dem Land gelten, um sich unnötigen Ärger zu ersparen.</p>
<p>Es gibt spezielle <strong>Reisebüros</strong>, die sich auf den Urlaub mit Hund spezialisiert haben. Dort kann man sich auf jeden Fall gut beraten lassen.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall einen erholsamen Urlaub mit ihrem Vierbeiner!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der erste Tierarztbesuch</title>
		<link>http://www.tierklinikennet.de/hunde/haltung/der-erste-tierarztbesuch</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 21:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwurmung]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierarztbesuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie ihren ersten Hund bei sich haben, sollten Sie diesen auf den Tierarztbesuch vorbereiten.  Damit Sie den Besuch so angenehm wie nur möglich für ihren Vierbeiner machen, haben wir hier einige Tipps für Sie auf Lager.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie sich einen Hund anschaffen, dann gehört natürlich auch der Besuch beim Tierarzt dazu. Ermitteln Sie direkt vor dem Anschaffen des Tieres, wo sich der nächste Tierarzt befindet und wie Sie am besten dort hin kommen. Dann müssen Sie später nicht eine lange Zeit verbringen, um einen entsprechenden Tierarzt in ihrer Region zu finden.</p>
<p><img src="http://www.tierklinikennet.de/wp-content/uploads/2012/02/tieraerztin-behandelt-hund-300x200.jpg" alt="Tieraerztin mit einem Hund" title="Hund bei einer Tieraerztin" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-5116" />Für Hunde ist der Tierarztbesuch eine schmerzhafte und unangenehme Erfahrung, da Hunde nicht wissen, was sie erwartet. Deshalb ist es ja auch wichtig, den Tierarztbesuch für den Hund so angenehm wie nur möglich zu machen. Spielen Sie vorher daheim mit ihrem Welpen Tierarzt. Tun Sie so, als wären Sie der Tierarzt und als wollten Sie ihren Welpen untersuchen. Je öfter Sie das Spiel mit ihrem Welpen spielen, desto sicherer wird er auch werden. Sie sollten ebenso die Fahrt zum Tierarzt vorher mit ihren Welpen einüben, so dass die Welpen sich mit der unangenehmen Fahrt erst einmal vertraut machen können. Achten Sie auch darauf, dass ihre Hunde sicher angeschnallt sind. Nehmen Sie für die Fahrt auch Leckerlis und Spielzeug mit, um die Hunde bei gutem Benehmen zu belohnen. Die Hunde werden feststellen, dass die Fahrt zum Tierarzt gar nicht mal so schlimm ist.</p>
<p>Sie sollten die Hunde auch auf den Tisch des Tierarztes vorbereiten. Setzen Sie die Hunde einfach auf eine Oberfläche, die wackelt und kalt ist. Die Hunde gewöhnen sich aufgrund der kalten Platte schneller an den Tisch. So haben die Hunde später auch beim Tierarzt keine Probleme mit der Platte.</p>
<p>Fragen Sie den Tierarzt direkt nach ruhigen Sprechzeiten, dann herrscht auch im Wartezimmer durch andere Hunde nicht so ein Tumult. Die Hunde werden vor allem nicht unruhig und durcheinander gebracht. Zögern Sie aber nicht mit dem Tierarztbesuch, schließlich sollte der Hund diesen direkt kennen lernen. Der Tierarzt sollte eine Impfung nach 8 Wochen durchführen, um den Welpen gegen Parasiten und andere Krankheitserreger zu impfen. Machen Sie aber nicht den Fehler, indem Sie dem Welpen von der Spritze in aller Ausführlichkeit erzählen. Dadurch machen Sie ihrem Welpen nur noch mehr Angst vor dem Tierarztbesuch.</p>
<h5>Verhalten während der Behandlung</h5>
<p>Wenn der Tierarzt die Spritze verabreicht, sollten Sie die Hunde niemals anschauen. Schauen Sie lieber den Tierarzt an und sprechen mit ihm über den Hund. Verhalten Sie sich bei der Behandlung ruhig. Der Hund wird merken, wenn Sie nervös sind und wird dann auch automatisch angespannt und nervös. Der Tierarzt führt Grundimpfungen gegen Krankheiten wie Staube, Leberentzündungen, Parvivirose, Lectospirose und Tollwut durch. Die Hunde sollten aber auch entwurmt und gechipt werden. Der Mikro-Chip wird relativ schmerzlos unter die Haut am Hals des Hundes vom Tierarzt eingepflanzt. Dieser Eingriff ist aber dringend notwendig, um den Hund bei Verlust anhand des Chips wiederzufinden. In diesem Chip ist eine Nummer eingespeichert, die in jeder zentralen Datenbank verzeichnet ist. Das ist natürlich nicht unentgeltlich, aber dafür investiert man gerne das Geld.</p>
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