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	<description>Alles rund um die Gesundheit Ihres Tieres</description>
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		<title>Was kann für Katzen gefährlich werden?</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 22:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Aschenbecher]]></category>
		<category><![CDATA[Chemische Mittel]]></category>
		<category><![CDATA[Fenstersimse]]></category>
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		<description><![CDATA[Katzen sind für ihre Neugier bekannt und können sich schnell verletzen. Besonders das 1. Lebensjahr ist für Katzen das Jahr, in dem sich laut Unfallstatistik die meisten Unfälle ereignen. Dieser Artikel gibt Auskunft darüber, welche Gefahren auf Katzen lauern können und welche Maßnahmen Sie ergreifen können, damit es erst gar nicht so weit kommen kann.  In dem Artikel werden 13 Fallen beschrieben, die auf Katzen lauern können. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Katzen sind sehr neugierig und diese Neugier kann für Katzen schnell zum Verhängnis werden. Das erste Lebensjahr der Hauskatzen ist das gefährlichste, da bekanntlich laut Unfallstatistik die meisten Unfälle passieren. Ich möchte Ihnen in diesem Artikel, die 13 häufigsten Fallen schildern, die für Katzen schnell zur Gefahr werden können:</p>
<p><img src="http://www.tierklinikennet.de/wp-content/uploads/2012/02/neugierige-katze-170x300.jpg" alt="eine neugierige, rote Katze" title="neugierige Katze" width="170" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-4701" /><strong>Falle 1:</strong> Katzen schlafen oder verstecken sich gerne in <strong>Waschmaschinen</strong>, weil sie Waschmaschinen als Höhlen betrachten. Katzen kennen sich nur mit der Waschmaschine überhaupt nicht aus und können die Gefahren nicht realistisch einschätzen. Der Katzenhalter sollte hier ein wenig wachsam sein und vor dem Schleudergang der Waschmaschine die Klamotten nach Katzen absuchen. Das gilt natürlich auch für Trockner und Spülmaschinen. Der Toilettendeckel sollte ebenso geschlossen werden, so dass die Katzen nicht aus Versehen in die Toilette klettern und herunter gespült werden.</p>
<p><strong>Falle 2:</strong> <strong>Gekippte Fenster</strong> sind für Katzen ebenso gefährlich. Die Katzen spüren nur den Luftzug des Fensters und wollen den Freiraum zwischen Fenster und Rahmen nutzen, um ins Freie zu gelangen. Doch die Katzen bleiben bei dem Versuch im Fenster stecken und ziehen sich tödliche Verletzungen und Quetschungen hinzu. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen und schließen Sie das Fenster, bevor Sie das Haus verlassen. Eine andere Alternative wäre, das Fenster mit einem speziellen Schutzgitter (im Handel erhältlich) zu versehen. So haben die Katzen keine Möglichkeit, nach draußen durch das Fenster zu klettern. Sie können aber auch ein Handtuch in den Spalt stecken.</p>
<p><strong>Falle 3:</strong> Katzen können sich leicht verbrennen, wenn sie beim Kochen auf die <strong>Herdplatten</strong> mit ihren Pfoten fassen. Man sollte den Katzen lehren, dass es sehr schmerzhaft sein kann, wenn man so ohne weiteres auf die Herdplatten fasst. Eine andere Alternative wäre, die Katzen vom Herd fernzuhalten, indem man die Herdplatten mit Ölen einsprüht, denn Katzen mögen keine  intensiven Gerüche. Reiben Sie die Herdplatten also mit Zitronen-und Orangenöl ein, um den Herd vor Katzen sicher zu machen. Sie sollten sich natürlich vorher erkundigen, ob das Öl dem Herd irgendwie schadet. Falls ja, sollten Sie das Öl auf ein Tuch tropfen lassen und das Tuch auf einen Teller legen. Diesen Teller stellen Sie dann neben dem Herd. Wenn dieser Geruch immer noch nichts bei den Katzen bewirkt hat, helfen auch einige Fernhaltesprays im Handel, um Katzen vom Herd zu verjagen. Eine andere Alternative wäre, die Katzen mit dem <a href="http://www.tierklinikennet.de/katzen/erziehung-katzen/wie-funktioniert-clickern-mit-katzen" title="Wie funktioniert Clickern mit Katzen?">Clickertraining</a> darauf zu trainieren, die Pfoten von den Herdplatten zu lassen. Wichtig ist auf jeden Fall, dass die Herdplatten mit einer Kinderschutzsicherung gesichert werden.</p>
<p><strong>Falle 4:</strong> <strong>Plastiktüten, Einkaufstüten</strong> oder <strong>Verpackungen</strong> aller Art können für Katzen zur Gefahr werden. Katzen sind dafür bekannt, dass sie in Tüten hinein krabbeln, sie wissen aber nicht mehr, wie sie hinaus kommen und kriegen dann keine Luft mehr. Achten Sie darauf, dass keine Tüten in der Wohnung herum liegen, so dass die Katzen leicht darauf Zugriff haben.</p>
<p><strong>Falle 5:</strong> <strong>Fenstersimse</strong> können für Katzen ebenfalls zur Gefahr werden. Katzen halten sich an den Simsen fest und bemerken, dass sie sich mit den Pfoten nicht genügend festhalten können und stürzen daraufhin vom Balkon ab. Deshalb wäre ein Katzennetz eine gute Alternative (lesen Sie meinen Artikel <a href="http://www.tierklinikennet.de/katzen/haltung-katzen/was-tun-wenn-katzen-auf-dem-balkon" title="Die Sicherheit von Katzen auf dem Balkon">Die Sicherheit von Katzen auf dem Balkon.</a>)
<p><strong>Falle 6:</strong> Katzen dürfen keine <strong>Schokolade</strong> essen. Die Schokolade enthält sehr viel Koffein und ist für Katzen lebensgefährlich, natürlich nicht für Menschen. Lassen Sie die Schokolade also nicht auf dem Tisch liegen, wenn die Katze in der Nähe ist. Andere Nahrungsmittel wie Knoblauch, Zwiebeln, Avocado, Weintrauben, Rosinen sind ebenso für Katzen verboten.</p>
<p><strong>Falle 7:</strong> <strong>Chemische Mittel</strong> und <strong>Reinigungsmittel</strong> sind ebenso lebensgefährlich und hochgiftig. Stellen Sie die Mittel immer in den Schrank, so dass die Katzen nicht versehentlich Enteiser oder Frostschutzmittel schlucken.</p>
<p><strong>Falle 8:</strong> Wenn Sie Raucher sind, sollten Sie regelmäßig ihren <strong>Aschenbecher</strong> leeren, damit die Katzen nicht versehentlich Tabakreste schlucken. Ebenfalls hochgiftig! Katzen die in verrauchten Haushalten leben, haben auch die Möglichkeit, leicht an Krebs zu erkranken. Neben Krebs können die Katzen zusätzlich auch an Asthma erkranken.</p>
<p><strong>Falle 9:</strong> <strong> Menschliche Medikamente</strong> sind für Katzen ungeeignet und hochgiftig. Fragen Sie besser ihren Tierarzt, welche Medikamente für Tiere geeignet sind.</p>
<p><strong>Falle 10:</strong> Giftige <strong>Zimmerpflanzen</strong> wie Efeu, Geranie, Dattelpalme, Orchidee, Tomatenpflanzen, sollten erst gar nicht angeschafft werden. Diese Pflanzen wurden mit einem Düng- oder Schädlingsbekämpfungsmittel behandelt und sind für Katzen hochgiftig. Katzengras können Sie allerdings ohne Bedenken kaufen. Mit dem Clickertraining können Sie Katzen darauf trainieren, nur Pflanzen anzufassen, die nicht giftig sind. Sie sollten auch Gießkannen, die Düngemittel enthalten, weit entfernt von ihren Katzen stellen.</p>
<p><strong>Falle 11:</strong> Auch <strong>Kleinteile</strong> wie Garn, Wolle, Geschenkbänder können für Katzen zur tödlichen Gefahr werden. Die Katzen können sich mit den Bändern selber strangulieren oder sogar daran ersticken. Das gilt natürlich auch für Weihnachtsdekoration wie Rauscheengel und Schneekonfetti. Lebensgefährliche Verletzungen oder Vergiftungen können sich Katzen hinzuziehen, wenn sie Kunstschnee fressen. In diesem Fall sollte die Katze sofort zum Tierarzt gebracht werden.</p>
<p><strong>Falle 12:</strong> Katzen kommen öfters auf die Idee den <strong>Weihnachtsbaum</strong> zu besteigen und überschätzen dabei die Gefahr, die damit einhergehen kann. Sie können abstürzen und nebenbei den großen und schweren Baum zu Fall bringen. Zudem ist die Brandgefahr sehr groß, wenn Sie brennende Kerzen installiert haben. Besser wäre es, wenn Sie keine Kerzen anschaffen.</p>
<p><strong>Falle 13:</strong> Beseitigen Sie <strong>Glasscherben</strong> vom Boden oder in Waschbecken, indem Sie diese mit dem Staubsauger wegsaugen und nicht nur mit einem Schwamm aufwischen.  Auf Böden können sich nach dem Aufwischen ja immer noch restliche Glassplitter befinden. Katzen könnten sich die Glassplitter oder den -staub von den Pfoten ablecken und die Speiseröhre damit ernsthaft schädigen. Reparieren Sie umgehend Fenster, die kaputt sind und lassen Sie vor allem keine Glasabfälle in Mülleimern liegen, so dass die Katzen einfach so hinein greifen können.</p>
<p>Sie sollten immer für den Notfall die Nummer ihres Tierarztes parat haben. Speichern Sie diese Nummer am besten im Telefon ein oder kleben Sie einen Zettel mit der Nummer an die Pinnwand. Ein Transportkorb für die Katze sollte ebenso drin sein.</p>
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		<title>Hundefreundliche Hotels</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 22:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Einreisebestimmungen]]></category>
		<category><![CDATA[hundefreundliche Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[Hundesport]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzimpfung]]></category>
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		<description><![CDATA[Hund und Mensch sind so miteinander verschmolzen, das selbst ein Urlaub nicht ohne den geliebten Vierbeiner stattfindet. In Deutschland gibt es deshalb auch immer mehr hundefreundliche Hotels. Erfahren Sie mehr über hundefreundliche Hotels in meinem Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei-und Vierbeiner sind unzertrennlich und wollen natürlich auch miteinander verreisen. In Deutschland gibt es immer mehr <strong>hundefreundliche Hotels</strong>, die es ermöglichen, den Hund und auch den Halter im Hotel unterzubringen. Das ist ja auch kein Wunder, die Hotels haben sich auf die Bedürfnisse der Gäste eingestellt und die Hotelbetreiber halten sich im Hotel sogar selber Hunde.</p>
<p>Ein Urlaub mit dem Hund macht jedoch nur Spaß, wenn man diesen genauer vorbereitet und alle <strong>Vorkehrungen</strong> rechtzeitig trifft.</p>
<p>Der Hund sollte vor dem Urlaub eine <strong>Schutzimpfung</strong> gegen Tollwut und eine Vorsorgebehandlung gegen Flöhe und Zecken bekommen. Man sollte ebenso eine Krankenversicherung abschließen, damit der Hund bei ernsten Unfällen ohne Probleme direkt vor Ort behandelt werden kann. Damit auch wirklich keine zusätzlichen Kosten entstehen, sollte man sich vorher bei der jeweiligen Versicherung nach den Konditionen erkundigen.</p>
<p>Pflicht ist, dass die Papiere der Krankenversicherung und die Schutzimpfung im Koffer dabei sind (nur zur Sicherheit).</p>
<p>Man sollte sich vorher informieren, ob im Ferienort auch das Futter erhältlich ist, das der Hund so mag. Neben dem Futter sollte man ausreichend Wasser mitnehmen, da die Hunde besonders im Sommer sehr viel Wasser zu sich nehmen müssen.</p>
<p>Die Autofahrt kann eine echte Strapaze für den Hund sein und man sollte nach 2-3 Stunden eine Pause einlegen. Die Zeit sollte man nutzen, um mit dem Hund einen kleinen Spaziergang zu machen, um sich erst mal die Beine zu vertreten. Eine Überhitzung beim Hund macht sich bemerkbar, wenn der Hund stark hechelt. In dem Fall sollte man hingehen und das Fell mit Wasser befeuchten, wenn man keine Klimaanlage im Auto besitzt. Um ein wenig Frischluft in das Auto herein zu lassen, sollten die Fenster einen Spalt geöffnet werden. Der Hund sollte aber nicht im Zug sitzen, schließlich würde er davon krank werden.</p>
<p>In <strong>hundefreundlichen Hotels</strong> werden oftmals eigene Hundedecken, Leihleinen, Kotbeutel, Fress- und Trinknäpfe angeboten. Wenn sich die Hunde gut benehmen, dürfen sie auf dem Zimmer bleiben oder sich im Hotel aufhalten. Es gibt aber auch Ausnahmen: Hunde dürfen in bestimmten Hotels nicht am Frühstück teilnehmen. Das gilt natürlich nicht in allen Hotels, schließlich dürfen Hunde in manchen Hotels beim Abendessen am Gästetisch liegen.</p>
<p>Die Hunde werden auf Anfrage betreut, es gibt <strong>Wellnessbehandlungen</strong> für kranke Hunde. In manchen Hotels finden tierärztliche Betreuungen statt und Hundeschulen bringen die Erziehung der Hunde weiter voran. Zusätzlich werden Hundebäder, zusammengestellte Hundemenüs und eigene Hundewiesen angeboten. In bestimmten Hotels werden auch Hundeausflüge angeboten, bitte erkundigen Sie sich nach den Leistungen des Hotels und welche Ausflüge direkt vor Ort angeboten werden. Halter können beispielsweise mit ihren Hunden zusammen baden gehen, es gibt ja auch hundeeigene Strände.</p>
<p>Auch <strong>Hundesport</strong> kommt in den entsprechenden Hotels nicht zu kurz. Sporthallen wurden dort eingerichtet, um die Hunde direkt vor Ort auf Trab zu halten. Nicht geduldet werden Hunde, die zubeißen oder bösartig sind.</p>
<p>In hundefreundlichen Hotels fühlen sich Vierbeiner viel wohler, da sie dort viel mehr beachtet und geschätzt werden. Doch nicht nur hundefreundliche Hotels werden in Deutschland angeboten, auch Ferienwohnungen, Campingplätze und Ferienhäuser sind dort zu finden.</p>
<p>Die Länder Dänemark,Schweden, Norwegen, Finnland und auch Niederlande, Belgien, Frankreich sind als die hundefreundlichsten Länder bekannt. Bezüglich Spanien und Italien sollten Sie sich vorher erkundigen, ob Sie nicht lieber zu einer späteren Jahreszeit mit ihren Hunden verreisen, da diese als die wärmsten Urlaubsländer bekannt sind.</p>
<p>Andere Länder wie England oder Amerika sind in den Einreisebestimmungen mit Hund nicht gerade freundlich, sondern gesitteter und strenger. Erkundigen Sie sich vorher, welche Bestimmungen in dem Land gelten, um sich unnötigen Ärger zu ersparen.</p>
<p>Es gibt spezielle <strong>Reisebüros</strong>, die sich auf den Urlaub mit Hund spezialisiert haben. Dort kann man sich auf jeden Fall gut beraten lassen.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall einen erholsamen Urlaub mit ihrem Vierbeiner!</p>
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		<title>Der erste Tierarztbesuch</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 21:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwurmung]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierarztbesuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie ihren ersten Hund bei sich haben, sollten Sie diesen auf den Tierarztbesuch vorbereiten.  Damit Sie den Besuch so angenehm wie nur möglich für ihren Vierbeiner machen, haben wir hier einige Tipps für Sie auf Lager.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie sich einen Hund anschaffen, dann gehört natürlich auch der Besuch beim Tierarzt dazu. Ermitteln Sie direkt vor dem Anschaffen des Tieres, wo sich der nächste Tierarzt befindet und wie Sie am besten dort hin kommen. Dann müssen Sie später nicht eine lange Zeit verbringen, um einen entsprechenden Tierarzt in ihrer Region zu finden.</p>
<p>Für Hunde ist der Tierarztbesuch eine schmerzhafte und unangenehme Erfahrung, da Hunde nicht wissen, was sie erwartet. Deshalb ist es ja auch wichtig, den Tierarztbesuch für den Hund so angenehm wie nur möglich zu machen. Spielen Sie vorher daheim mit ihrem Welpen Tierarzt. Tun Sie so, als wären Sie der Tierarzt und als wollten Sie ihren Welpen untersuchen. Je öfter Sie das Spiel mit ihrem Welpen spielen, desto sicherer wird er auch werden. Sie sollten ebenso die Fahrt zum Tierarzt vorher mit ihren Welpen einüben, so dass die Welpen sich mit der unangenehmen Fahrt erst einmal vertraut machen können. Achten Sie auch darauf, dass ihre Hunde sicher angeschnallt sind. Nehmen Sie für die Fahrt auch Leckerlis und Spielzeug mit, um die Hunde bei gutem Benehmen zu belohnen. Die Hunde werden feststellen, dass die Fahrt zum Tierarzt gar nicht mal so schlimm ist.</p>
<p>Sie sollten die Hunde auch auf den Tisch des Tierarztes vorbereiten. Setzen Sie die Hunde einfach auf eine Oberfläche, die wackelt und kalt ist. Die Hunde gewöhnen sich aufgrund der kalten Platte schneller an den Tisch. So haben die Hunde später auch beim Tierarzt keine Probleme mit der Platte.</p>
<p>Fragen Sie den Tierarzt direkt nach ruhigen Sprechzeiten, dann herrscht auch im Wartezimmer durch andere Hunde nicht so ein Tumult. Die Hunde werden vor allem nicht unruhig und durcheinander gebracht. Zögern Sie aber nicht mit dem Tierarztbesuch, schließlich sollte der Hund diesen direkt kennen lernen. Der Tierarzt sollte eine Impfung nach 8 Wochen durchführen, um den Welpen gegen Parasiten und andere Krankheitserreger zu impfen. Machen Sie aber nicht den Fehler, indem Sie dem Welpen von der Spritze in aller Ausführlichkeit erzählen. Dadurch machen Sie ihrem Welpen nur noch mehr Angst vor dem Tierarztbesuch.</p>
<p>Wenn der Tierarzt die Spritze verabreicht, sollten Sie die Hunde niemals anschauen. Schauen Sie lieber den Tierarzt an und sprechen mit ihm über den Hund. Verhalten Sie sich bei der Behandlung ruhig. Der Hund wird merken, wenn Sie nervös sind und wird dann auch automatisch angespannt und nervös. Der Tierarzt führt Grundimpfungen gegen Krankheiten wie Staube, Leberentzündungen, Parvivirose, Lectospirose und Tollwut durch. Die Hunde sollten aber auch entwurmt und gechipt werden. Der Mikro-Chip wird relativ schmerzlos unter die Haut am Hals des Hundes vom Tierarzt eingepflanzt. Dieser Eingriff ist aber dringend notwendig, um den Hund bei Verlust anhand des Chips wiederzufinden. In diesem Chip ist eine Nummer eingespeichert, die in jeder zentralen Datenbank verzeichnet ist. Das ist natürlich nicht unentgeltlich, aber dafür investiert man gerne das Geld.</p>
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		<title>Die häufigsten Fehler bei der Katzenerziehung</title>
		<link>http://www.tierklinikennet.de/katzen/erziehung-katzen/fehler-bei-der-katzenerziehung</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 22:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Häufige Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenerziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was kann man alles bei der Katzenerziehung falsch machen?  Was sollten Sie bei der Katzenerziehung vermeiden?  Dieser Artikel gibt Aufschluss darüber, wie Sie vermeiden ihrer Katze Gewalt anzutun, oder sie daran hindern, dass sie an der Tapete kratzt. Für mehr Informationen lesen Sie meinen kompletten Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel möchte ich etwas genauer auf Fehler bei der Katzenerziehung eingehen:</p>
<p>Treten Sie ihre Katze niemals oder ziehen sie gar am Schwanz bzw.  tun ihr Gewalt an. Oft wird es als negativ empfunden, wenn Katzen an Tapeten kratzen (was die Katzen jedoch nicht aus bösem Willen machen).<img class="alignleft size-medium wp-image-4723" title="Katze ist neugierig" src="http://www.tierklinikennet.de/wp-content/uploads/2012/02/katze-neugierig-300x199.jpg" alt="eine Katze sitzt und miaut" width="300" height="199" /> Die Katze wird ihre Tat übel nehmen und Sie vielleicht sogar lebenslang als Feind ansehen und sich immer vor Ihnen verstecken und Sie böse anfauchen. Das wollen Sie doch nicht oder? Mein Tipp ist, dass Sie die Katze mit nur wenig Wasser bespritzen, da die meisten Katzen bekanntlich Wasser hassen.</p>
<p>Viele Halter begehen den Fehler und nehmen ihre Katze einfach auf den Schoß, auch wenn die Katze dies überhaupt nicht möchte. Die Katze fängt dann an zu knurren, um zu zeigen, dass sie nicht gestreichelt werden möchte und springt mit einem hohen Sprung vom Schoß. Warten Sie lieber ab, bis die Katze zu Ihnen bekommt und ihre Streicheleinheiten einfordert.</p>
<p>Katzen haben die Eigenschaft, dass sie in jungen Jahren gerne kratzen und beißen. Das ist jedoch nichts ungewöhnliches und gibt sich mit der Zeit wieder, wenn die Katzen ihre Ausprobierphase hinter sich haben. Werden Sie nicht laut, sondern lassen Sie die Eigenheiten der Katze einfach über sich ergehen. Im Notfall können Sie die Katze auch mit einer Rascheldose verwirren.</p>
<p>Nehmen Sie die Katzen niemals am Nackenfell hoch, so wie dies Mutterkatzen bei ihren Babys machen. Die Katzen würden sich erhebliche Verletzungen hinzuziehen. Das Schütteln ist für die Katzen ebenso mit sehr viel Schmerzen verbunden.</p>
<p>Wenn Sie nach Hause kommen und merken, dass die Katzen etwas angestellt haben, dann bleiben Sie bitte ruhig. Die Katzen werden nur unsicher, wenn sie merken, dass Sie aufgeregt sind.</p>
<p>Katzen haben auch manchmal einen schlechten Tag, strafen Sie die Katzen deshalb niemals mit ihrer Ungeduld.</p>
<p>Zu guter letzt dürfen Sie ihre Katzen, wenn diese ein Häufchen oder eine Pfütze auf dem Teppich oder wo anders hinterlassen haben, niemals zur Strafe hinein tunken. Damit zerstören Sie das Verhältnis zwischen der Katze und Ihnen und das wollen Sie nicht oder?</p>
<p>Katzen mögen es genauso wenig wie Hunde beim Fressen gestört zu werden. Halten Sie bitte ihre Kinder zurück. Die Katzen denken, die Kinder wollten Ihnen das Essen weg nehmen und reagieren aggressiv und könnten kratzen und beißen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>An dieser Stelle möchte ich Ihnen noch einmal die in dem Artikel  beschriebenen Fehler auflisten:</strong></span><br />
-Katzen niemals treten, schlagen oder gar am Schwanz ziehen<br />
-Katzen nicht auf Schoß nehmen, wenn diese das nicht wollen<br />
-Das Kratzen und Beißen der Katzen in jungen Jahren über sich ergehen lassen<br />
-Niemals laut und ausfallend gegenüber den Katzen werden, wenn diese etwas angestellt haben<br />
-Katzen niemals am Nackenfell hochnehmen oder gar schütteln<br />
-Niemals ausrasten, wenn die Katzen etwas angestellt haben<br />
-Katzen haben auch ihre schlechten Tage, bitte respektieren Sie das<br />
-Katzen niemals in die Pfütze hineintunken als Strafe, weil diese auf den Teppich gepinkelt haben<br />
-Katzen wollen beim Fressen nicht gestört werden, halten Sie ihre Kinder zurück</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die richtige Ernährung für Welpen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 22:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Eingewöhnungsphase]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Hüftgelenkdysplasie]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenfehlbildungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel geht es um die richtige Ernährung von Welpen. Schließlich ist der Halter dafür zuständig, dass die richtige Ernährung von Welpen gewährleistet ist. Doch damit die Welpen sich an die Ernährung gewöhnen, müssen sie erstmal eingewöhnt werden.  Lesen Sie in meinem Artikel, wie man die Fütterungszeiten einhält und wie viel man eigentlich füttern darf. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Zeit lernen Welpen, selbstständig zu fressen. Der Halter ist dafür zuständig, dass die Welpen sich gesund ernähren und nicht zu schnell wachsen. </p>
<p><strong>Trennung bedeutet Stress</strong><br />
Für die Welpen ist es eine große psychische Belastung, wenn sie von der Mutter und den anderen Geschwistern getrennt werden. Stress hat dann die Auswirkung, dass die Tiere schnell krank werden und Probleme mit der Verdauung bekommen. Sie dürfen die Welpen nur mit dem Futter füttern, das sie bereits in ihrem ersten Zuhause erhalten haben.</p>
<p><strong>Die Eingewöhnungsphase</strong><br />
In der Eingewöhnungsphase sollte der Welpe erst einmal so wenig Futter wie nur möglich bekommen, um die Verdauung nicht unnötig zu strapazieren. Sie dürfen die Dosierung der Futtermenge nur erhöhen, wenn in den ersten Tagen keine Krankheitssymptome wie Durchfall, Erbrechen und Blähungen aufgetreten sind. Sie sollten in dem Fall sofort einen Tierarzt aufsuchen, der die Krankheitsbilder behandeln kann. Verlieren die Welpen zu viel Flüssigkeit, kann das verheerende Auswirkungen haben.</p>
<p><strong>Fütterungszeiten einhalten</strong><br />
Setzen Sie die Fütterungszeiten fest (3 Mahlzeiten) und behalten Sie diese umgehend bei (wichtig!). So kann sich der Verdauungsapparat auf die festgelegten Zeiten einstellen, bei Veränderungen der Fütterungszeiten würde der Verdauungsapparat erheblich gestört werden. Das hätte dann gesundheitliche Konsequenzen. Außerdem würden die Hunde wieder mit dem Betteln anfangen, was sie sicherlich auch nicht möchten. Nehmen Sie den Welpen nach 20 – 30 Minuten den Futternapf weg. So lernen die Welpen, sich ein wenig mit dem Fressen zu beeilen. Gerade im Sommer kann das Futter schnell schlecht werden. Außerdem können Sie schnell feststellen, wenn die Hunde satt sind und keinen Appetit mehr haben. Die Welpen sollten nach dem Fressen nicht spielen, da sich ansonsten der Magen umdrehen kann.</p>
<p><strong>Wie viel darf man eigentlich füttern?</strong><br />
Wie viel Sie generell füttern dürfen hängt immer vom Gewicht der Hunde, der Bewegung und der Hunderasse ab. Viele Halter geben ihren jungen Welpen zu viel Futter und wundern sich dann, wenn besonders große Rassen Knochenfehlbildungen bzw. Hüftgelenkfehlbildungen bekommen. In dem Futter steckt einfach zu viel Energie, aufgrund dessen wachsen die Muskeln ständig weiter. Die Knochen haben sich aber noch gar nicht richtig entwickelt, so kommt es durch die ständigen Muskelbildungen zu Knochenfehlbildungen. Um diesem Krankheitsbild vorzubeugen, sollte man eine kalzium- und phosphorreiche Ernährung bevorzugen. </p>
<p><strong>Gesunde Ernährung sieht man dem Hund an</strong><br />
Sie erkennen ganz schnell einen Hund, der sich gesund ernährt hat. Ein gesunder Hund ist niemals mager, aber trotzdem schlank. Außerdem ist er begierig auf Spiele wie toben, rennen, laufen und kann davon gar nicht mehr genug bekommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Ernährung von Kaninchen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 21:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haltung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Ernährung von Kaninchen ist sehr wichtig und sollte besonders ausgewogen sein. Eine falsche Ernährung kann sich verheerend auf den Gesundheitszustand der Kaninchen auswirken. Doch wie sollte so ein Speiseplan für Kaninchen aussehen? Welche Lebensmittel sollten grundsätzlich nicht an Kaninchen verfüttert werden? Alle diese Fragen werden in meinem Artikel beantwortet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ernährung von Kaninchen sollte ausgewogen sein, denn eine falsche Ernährung kann den Darm belasten und die Verdauung erheblich in Mitleidenschaft ziehen. Der Speiseplan von Kaninchen ist nicht sehr ausgefallen: Gräser, Kräuter, Blätter, Wurzeln, Baumrinden und zum Nachtisch Früchte.</p>
<p>Der Magen der Kaninchen ist auf eine ausgewogene Ernährung eingestellt, da er sehr dünne Wände hat. Kaninchen besitzen keine Muskeln und können auch nichts erbrechen. Somit kann der Magen auch keine Nahrung zerkleinern oder weiter befördern. Im Dünndarm findet eigentlich die Verdauung statt und Pflanzenreste, die nur schwer verdaut wurden, werden erst im Dickdarm von Bakterien zermahlen. Der Verdauungstrakt ist 10 mal so groß, wie der Umfang des Kaninchens. Die Kaninchen sollten schon mehrmals am Tag ein paar kleine Mahlzeiten zu sich nehmen, so dass die Verdauungsmaschine im Takt bleibt. Das Futter sollte niemals zu nahrhaft sein, denn das stört den Verwertungsprozess und führt zu einer schnellen Sättigung. Die Langohren werden von sogenannten Kalorienbomben krank. Deshalb sollte man schon einige Regeln beachten, um dies zu verhindern.</p>
<p>Heu ist die Hauptnahrung der Kaninchen. Leider stehen uns Wiesen nicht das ganze Jahr zur Verfügung, deshalb muss man sich schon der trockenen Variante bedienen. Deshalb ist ja auch wichtig, dass man regelmäßig Nachschub an Heu im Laden um die Ecke besorgt. Heu sorgt dafür, dass die Verdauung immer im Schwung bleibt und die Zähne sich gut abreiben. Die Kaninchen bleiben durch eine Heuernährung immer schön schlank. Doch auch bei dem Heukauf kann man sehr viel falsch machen. Das Heu sollte immer grün und frisch aussehen und niemals gelblich. Gutes Heu sollte aus einer Vielzahl unterschiedlicher Gräser und Kräuter bestehen. Zudem sollte Gutes Heu aromatisch duften, staubfrei sein und nicht feucht oder sogar schimmelig sein. Heu sollte man aber auch richtig aufbewahren, d.h. dunkel und trocken lagern. Wenn Sie Heu gekauft haben, nehmen Sie es aus der Verpackung und stecken es beispielsweise in alten Kopfkissenbezügen aus Baumwolle. So kann die Feuchtigkeit, die noch im Heu ist, schnell verschwinden. Lassen Sie beispielsweise das Heu in der Verpackung, so kann sich schnell Schimmel ansetzen.</p>
<p>Heu bekommen Sie bei jedem Bauer oder auch in Zoofachhandlungen. Testen Sie aber genau, welches Heu ihre Lieblinge bevorzugen. Kaninchen, die einfach Null Bock auf Heu haben, kann man beispielsweise mit Apfelheu ködern. Man darf die Lieblinge aber nicht ständig mit ungesunden Leckereien locken, denn dadurch reiben sich die Zähne nicht ab. Pro Woche sollten die Kaninchen ihre Zähne 2 Millimeter durch Heu abreiben, sonst bilden sich schnell scharfe Spitzen an den Zähnen, die den Kaninchen enorm Schmerzen bereiten. Für die Tiere wird es sehr unangenehm und noch schmerzhafter, wenn der Tierarzt sie behandeln muss. Sorgen Sie dafür, dass sich immer ausreichend Heu in der Raufe befindet, ansonsten kommt die Verdauung der Kaninchen wieder vollkommen durcheinander.</p>
<p>Morgens gibt es für die Kaninchen Heu und Wasser, mittags Frischfutter wie grünes Gras. Im Frühjahr sollten die Kaninchen allerdings an die Kost erst mal gewöhnt werden, damit sie keine Blähungen oder Bauchschmerzen bekommen. Gras aus dem Rasenmäher sollte nicht verabreicht werden, weil die Kaninchen dadurch Darmprobleme bekommen. Das selbe gilt auch für Zierrasen.</p>
<p>Freigänger, die sich das ganze Jahr draußen aufhalten, sind da weniger empfindlich. Gemüse wie Paprika und Kohlrabi dürfen sie täglich verabreichen, Obst sollte nur in winzigen Mengen und nur in reifem Zustand gefüttert werden. Um Schadstoffe zu beseitigen, sollten Sie Obst waschen. Auch mittags sollte immer Heu dazu gegeben werden, da Heu schließlich die Hauptnahrung ist. Abends darf man die Kaninchen aber wieder mit Frischkost verwöhnen. Trockenfutter ist nicht gut für die Kaninchen, sondern macht dick und faul. Zur gesunden Ernährung brauchen Kaninchen niemals mehr als Heu, Wasser, Frischfutter und Material zum Nagen. Tiere, die eine höheren Nährstoffbedarf haben und die viel Sport treiben sind davon natürlich nicht betroffen. Kräuter, Äste und Zweige tragen auch einer ausgewogenen Ernährung bei. Rotklee darf beispielsweise nicht verfüttert werden, weil diese Kräuterart Blähungen bei Kaninchen verursacht.</p>
<p>Kot fressen gehört für die Kaninchen einfach zu einer gesunden Ernährung dazu und sollte nicht verboten werden. Wenn Sie Hölzer, Pflanzen von Bäumen nehmen, sollten Sie nur diese verwenden, die unbedenklich sind und die Ihnen bekannt sind. Keinesfalls sollten Sie Pflanzen nehmen, die an der Straße wachsen, sich in Parks befinden (Hundekot) oder in der Landwirtschaft. Getrocknetes Brot ist sehr kalorienreich und trägt kaum zum Zahnabrieb bei, sollte also besser vermieden werden. Gemüsereste, die vom Kaninchen nicht mehr gegessen wurden, sollten sofort weggeworfen werden.  Problematisch für die Verdauung sind Gurken, Kohl, Mais, Paprika und Salat. Da viele der eben genannten Sorten Blähungen verursachen, sollten diese nur in kleinen Mengen verabreicht werden.  Steinobstsorten wie Pflaume, Avocados, exotische Früchte, Zitrusfrüchte, sowie eingemachtes Obst sollte auch generell nicht gefüttert werden. Getrocknetes Obst sollte immer unbehandelt sein. Giftige Pflanzen gilt es zu vermeiden.</p>
<p>Keinesfalls dürfen Sie beispielsweise Schokolade verfüttern (für die Tiere giftig), keine Milchprodukte, Nüsse und Speisen mit viel Fett.</p>
<p>Kaninchen in der Winterzeit dürfen eine reichhaltigere Kost genießen. Schließlich müssen die Kaninchen in der Winterzeit sehr viel Energie aufbauen, um sich fit zu halten. Verzichten Sie aber bitte auf getreidehaltiges Futter. Neigen ihre Kaninchen schnell zu Übergewicht, sollten Sie zu Gemüse und vitaminreiche Stoffe greifen. Trockengemüse und Trockenobst kann zu jeder Jahreszeit gefüttert werden. Nicht jedes Kaninchen mag jedes Futter gleichermaßen, Sie sollten deshalb darauf schauen, welches Gemüse und welches Obst ihre Kaninchen besonders mögen.</p>
<p>Kaninchen müssen viel Wasser trinken, auch wenn Sie vielleicht den Eindruck haben, dass die Tiere nicht sehr viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Meistens wird der Wasserbedarf über das Fressen abgedeckt, im Sommer ist das wegen der Hitze aber nicht immer ausreichend. Heizungsluft und Trockenfutter sind für den Flüssigkeitsbedarf auch sehr belastend. Bekommen die Kaninchen keine Flüssigkeit, so werden Nierenkrankheiten enorm begünstigt. Bei Verdauungsschwierigkeiten sollten die Tiere Fencheltee, Kümmeltee, Kamillentee oder Anistee trinken. Bieten Sie den Tieren immer Trinknäpfe und keine Trinkflaschen an, auch wenn das für Sie vielleicht praktischer wäre. In der Natur trinken Kaninchen auch nicht aus Flaschen, sondern aus Bächen oder Flüssen.</p>
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		<title>Hunde als Therapiebegleiter</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 22:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[hyperaktive Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Psychomotorik]]></category>
		<category><![CDATA[Therapiebegleithunde]]></category>
		<category><![CDATA[Therapiehunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Therapiebegleithunde wurden soweit erzogen, um demenzkranken, depressiven Menschen oder hyperaktiven Kindern zu einem neuen Lebenswert zu verhelfen. Durch die Ausbildung haben die Hunde gelernt, auf die speziellen Bedürfnisse der Patienten einzugehen. Grundvoraussetzung für einen Therapiehund ist der Grundgehorsam, ein freundliches Wesen und eine gute Sozialisation. Die Hunde sollten aber auch<p><a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/hunde-als-therapiebegleiter" title="Hunde als Therapiebegleiter">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Therapiebegleithunde wurden soweit erzogen, um demenzkranken, depressiven Menschen oder hyperaktiven Kindern zu einem neuen Lebenswert zu verhelfen. Durch die Ausbildung haben die Hunde gelernt, auf die speziellen Bedürfnisse der Patienten einzugehen. Grundvoraussetzung für einen Therapiehund ist der Grundgehorsam, ein freundliches Wesen und eine gute Sozialisation. Die Hunde sollten aber auch mit Kindern bereits Erfahrungen gesammelt haben. Gerade bei verhaltensauffälligen Kindern brauchen die Hunde ein starkes Nervenkostüm- die Hunde müssen also einiges aushalten können.</p>
<p>Der Vorteil bei Hunden ist, dass die Tiere keine speziellen Anforderungen vom Menschen erwarten. Sie möchten einzig allein Vertrauen zum Menschen aufbauen und ihm auf emotionaler Ebene erreichen. Kinder mit Defiziten können mit den Hunden gemeinsam trainieren komplizierte Rechenaufgaben spielerisch zu lösen. Die Anwesenheit der Hunde ist für viele verzweifelte Menschen ein unglaublicher Trost und sie möchten die Hunde nie mehr missen.</p>
<p>Kinder, die psychomotorische Übungen durchführen sollen, sind mit Hunden meist motivierter und trauen sich auch mehr zu.  So können selbst Kinder soziale Kompetenzen erlangen und Verantwortungsbewusstsein erlernen.</p>
<p>Auch Menschen die in Beziehungen leben, gaben bekannt, dass die Tiere für sie wichtiger als der Partner sind. Laut einer Untersuchung gehen Menschen, die mit Tieren zusammen leben auch weniger zum Arzt.  Glück und Geborgenheit wirkt sich also sehr entspannend auf die Psyche von Menschen aus.</p>
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		<title>Kaninchen das ganze Jahr außen halten</title>
		<link>http://www.tierklinikennet.de/kleintiere/kaninchen/haltung-kaninchen/kaninchen-das-ganze-jahr-ausen-halten</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 23:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Außengehege]]></category>
		<category><![CDATA[Außenhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzhütte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungshaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Kaninchen freut sich darüber, wenn es das ganze Jahr draußen verbringen darf. Doch hier stellt sich die Frage, ob dies überhaupt möglich ist? Das geht, aber als Kaninchenneuling sollte man schon einige Dinge beachten. In meinem Artikel können Sie darüber lesen, welche Punkte Sie genau beachten müssen, um Ärger oder Unannehmlichkeiten zu vermeiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Kaninchen ist glücklich, wenn es das ganze Jahr draußen bleiben darf. Jetzt stellt sich natürlich die Frage- geht das eigentlich überhaupt? Das geht- aber als Einsteiger sollte man schon einige Punkte beachten:</p>
<p>Ein <strong>Gelände</strong> im Garten ist als Standort für Kaninchen die beste Möglichkeit herum zu toben. Sind Sie bereit, ihren Garten für ihre Kaninchen 10 oder mehrere Jahre aufzugeben? Möchten Sie ein größeres Domizil für ihre Kaninchen bauen, müssen Sie vorher bei der Gemeinde eine Genehmigung einholen, um späteren Ärger zu vermeiden. Sie sollten aber auch mit ihren Nachbarn sprechen, denn auch eine Geruchsbelästigung ist ohne Absprache nicht zu vereinbaren.</p>
<p><img src="http://www.tierklinikennet.de/wp-content/uploads/2012/01/kaninchen-im-stroh-300x199.jpg" alt="ein Kaninchen im Stroh" title="Kaninchen im Stroh" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-4581" />Das <strong>Kaninchenprojekt</strong> wird nicht ganz billig, schließlich muss das Domizil Platz für mehrere Kaninchen bieten. Kaninchen sollten in einem Außendomizil am besten mit einer ganzen Gruppe aufwachsen, denn schließlich wollen sich die Kaninchen im Winter gegenseitig warm halten. Die Konstruktion sollte witterungsbeständig sein. Seien Sie aber mit der Ausgabe des Materials nicht kleinlich, je mehr desto besser für ihre Kaninchen. Das Futter und der Einstreu sollte ebenso für die ganze Gruppe ausreichen, zur Not muss eine größere Menge eingekauft werden. Das Gehege sollte mindestens 6 Quadratmeter groß sein. Je größer das Gehege ist, desto besser für die Kaninchen.</p>
<p>Viele Halter sind der Überzeugung, dass die Außenhaltung einfacher als die Wohnungshaltung ist. Da täuschen diese sich aber ganz gewaltig. Gerade das Füttern der Kaninchen und Reinigen der Ställe nimmt besonders im Außengehege sehr viel Zeit in Anspruch. Im Sommer sollte man das Frischfutter öfters mal entsorgen, sowie das Trinkwasser austauschen. Das Ausmisten kann besonders im Winter wegen der enormen Kälte schon mal recht unangenehm werden.</p>
<p>Ein Außengehege ist am Boden fest verankert und kann nicht so ohne Weiteres wie ein Käfig versetzt werden. Da stellt sich dann natürlich die Frage: Wer soll sich um die Tiere kümmern, wenn Sie krank sind oder in den Urlaub fahren?</p>
<p>Haben Sie alle Vorbereitungen getroffen und das Außengehege für ihre Kaninchen bezugsfertig eingerichtet, werden Sie feststellen, wie glücklich diese über das neue Zuhause sind. Schließlich haben Sie den Kaninchen durch das Außengehege ein wenig mehr Natur geschenkt.</p>
<p>Doch, <strong>was muss man bei dem Bau eines solchen Außendomizils eigentlich genau beachten?</strong></p>
<p>Das Flachdach sollte abfallend sein und das begehbare Gelände sollte die Form eines Quaders haben. Damit die Kaninchen windgeschützt sind, sollten Sie Bretterwände, die sich jeweils an einer Seite befinden, installieren. Pyramidengehege haben den Vorteil, dass sie wie eine Einzelwohnung von den Kaninchen genutzt werden können und gegen Laub und Schnee geschützt sind. Die Holzhäuser sollten allerdings vorher mit einem Holzschutzmittel behandelt werden, damit die Häuser vor einer übergreifenden Witterung geschützt sind.  Setzen Sie die Holzpflöcke in den Boden, allerdings immer im gleichen Abstand und umwickeln diese mit Maschendraht.</p>
<p>Bauen Sie das Außengehege niemals zu klein. Es könnte ja sein, dass die Kaninchen später noch wachsen und dann müssten diese beengt in der Behausung leben. Besonders im Winter sind die Kaninchen darauf angewiesen, sich frei zu bewegen. Wenn das Außengehege groß genug ist, kann man noch zusätzliche Etagen bauen und sich zusätzliche Reinigung ersparen.</p>
<p>Der <strong>Sonnenplatz</strong> sollte auch im Schatten liegen. Auch nicht schlecht wäre ein Baum, der genügend Schatten spendet und vor Regen und Schnee ein wirksamer Schutz ist. Wenn man das Außengehege in der Nähe des Hauses einrichtet, muss man nicht lange laufen, um mal eben die Kaninchen zu versorgen.  Das ist besonders im Winter von Vorteil. Der Käfig darf  in den Sommermonaten niemals in der prallen Sonne stehen, die Kaninchen würden ansonsten einen Hitzeschlag bekommen.</p>
<p>Das Gehege sollte zudem so eingerichtet sein, dass die Kaninchen nicht so leicht entkommen können. Überprüfen Sie die Ober-und Unterseite, ob diese <strong>gesichert</strong> sind. Kaninchen sind im Tunnelbau die größten und könnten daher leicht entkommen. Ein Drahtgeflecht, dass bissfest konstruiert wurde, schützt auch vor anderen Kaninchenjägern wie Katzen, Mardern und Füchsen. Der Volierendraht ist in 25-Meter Rollen erhältlich und sollte eine Maschenweite von 16 x 16 mm haben. Die Drahtstärke sollte mindestens 1,2 mm betragen. Achten Sie darauf, dass das Seitengitter mindestens 50 cm in der Erde liegt, besser wären noch 60 cm. Diese Seitengitter sollten mit den Seitenwänden verbunden werden.</p>
<p>Damit ihre Wiese nicht in kurzer Zeit von den Kaninchen abgefressen wird, sollten Sie besser Rindenmulch verwenden, der naturbelassen und saugfähig ist. Der Nachteil ist aber, dass dieser Rindenmulch mit Pestiziden behandelt wurde und eigentlich für die Düngung für Unkraut gedacht ist. Also nicht unbedingt gut für Kaninchen.  Bei Gittersteinen können Kaninchen nicht buddeln und man braucht auch kein zusätzliches Netz, das vor einem Ausbruch schützt. Die Reinigung ist relativ einfach. Einstreu der verschmutzt ist, sollte mit dem Rechen zusammen geharkt und umweltfreundlich entsorgt werden.</p>
<p>Die <strong>Schutzhütte</strong> sollte aus 2 cm starken Holz bestehen, schließlich wollen die Kaninchen im Winter in der Hütte kuscheln und schmusen. Die Tiere brauchen in dem Holzhaus keine Heizung – allein die Körperwärme ist ausreichend, damit sich die Tiere gegenseitig warm halten. Im Eingangsbereich der Hütte sollte sich eine Trennwand befinden, der den Schlafraum vor Zugluft abschirmt. Eine gute Durchlüftung wird gewährleistet, wenn Sie mehrere Bohrungen im oberen Bereich der Seitenwände durchführen. Statten Sie die Hütte mit ausreichend Heu und Stroh aus. Wer ein wenig unsicher mit dem Handwerk ist, sollte umgehend einen fachkundigen, kompetenten Händler konsultieren. Das Hüttendach sollte außerdem aufklappbar sein, so dass eine Reinigung jederzeit möglich ist.</p>
<p>Die <strong>Überdachung</strong> sollte aus einem Material bestehen, dass lichtdurchlässig ist, beispielsweise Wellblechpappe. Diese Pappe ist ein wirkungsvoller Schutz gegen Sonne, Schnee, Regen. Eine Überdachung hat auch den Vorteil, dass Futter und Getränke länger halten und nicht einfrieren. Legen Sie einen Tischtennisball in den Wassernapf, um die Eisbildung noch weiter hinauszuzögern. Nehmen Sie besser keine Trinkflaschen, da diese schneller im Winter einfrieren. Die Kaninchen müssten entweder länger am Röhrchen ziehen, um Wasser zu trinken oder es käme zu viel Wasser auf einmal aus dem Röhrchen. Die Zunge der Kaninchen würde außerdem am Metallstückchen kleben bleiben, weil dieses schnell gefriert. Warmes Wasser sollte in die Näpfe eingefüllt werden, weil dieses nicht so schnell gefriert. Die Trinknäpfe müssen alle 2 Stunden neu aufgefüllt werden. Fressnäpfe die mit Heu aufgefüllt werden, dürfen nicht nass werden. Deswegen sollten die Näpfe immer überdacht platziert werden.</p>
<p>Kaninchen fühlen sich im Haus erst richtig wohl, wenn der Boden mit <strong>Kletterpflanzen</strong> mit Kapuzinerkresse begrünt ist.</p>
<p>Jetzt fragen Sie sich, <strong>welche</strong> Kaninchen in ein Außengehege gehalten werden dürfen oder? Jedes gesunde Kaninchen, mit Ausnahme von Langhaarkaninchen. Es dürfen nur Kaninchen in die Außengehege, die bereits ab Mitte Mai dort gehalten wurden. Wohnungskaninchen, die sehr empfindlich sind, sollten bei Temperaturen über 15 Grad umgesetzt werden. Bitte nicht zu spät umsetzen, da die Kaninchen erst mal Winterfell bilden müssen. Späteres Umsetzen wäre dann also nicht sehr geschickt. Um Blähungen zu vermeiden, sollten Sie die Kaninchen langsam daran gewöhnen, Grünfutter zu vertilgen. Kaninchen, die außen gehalten werden, sollten zudem regelmäßig auf Gesundheit überprüft werden. Überprüfen Sie den After der Kaninchen, es könnte ja sein, dass sich dort Maden verirrt haben.</p>
<p>Noch ein letzter Tipp am Rande: Bitte holen Sie keine Kaninchen, die das ganze Jahr draußen waren  in die aufgeheizte Wohnung. Kaninchen würden einen Temperaturschock bekommen und die Gesundheit würde stark in Mitleidenschaft gezogen. Wenn ein Kaninchen krank war und deswegen umziehen musste, sollten Sie das Kaninchen in einen Raum bringen, der nicht stark aufgeheizt ist. Nur so stellen Sie sicher, dass das Kaninchen keinen gesundheitlichen Schaden davon trägt. Ältere und Kranke Kaninchen dürfen niemals außen gehalten werden. Auch einzelne Tiere fühlen sich in einem Außengehege nicht wohl, da ihnen der Partner zum Kuscheln fehlt.</p>
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		<title>Die Körpersprache von Kaninchen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 22:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Abducken]]></category>
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		<category><![CDATA[Blinddarmkot fressen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der Körpersprache gibt ihnen das Kaninchen zu verstehen, wenn es sich über etwas gefreut oder geärgert hat. In diesem Artikel möchte ich Ihnen die unterschiedlichen Gestiken etwas genauer vorstellen, damit Sie die Verhaltensweisen der Kaninchen besser deuten und dementsprechend danach handeln können. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Körpersprache drückt ein Kaninchen aus, wie wohl es sich gerade fühlt oder ob es gerade Stress hat. Natürlich darf man auch nicht außer acht lassen, dass jedes einzelne Kaninchen auch mal einen Dickschädel hat und nicht nach ihrer Pfeife tanzen möchte. In diesem Artikel möchte ich Ihnen die verschiedenen Gestiken der Kaninchen vorstellen, damit Sie die Verhaltensweisen besser einordnen können:</p>
<p><strong>Männchen machen</strong> bedeutet, dass die Kaninchen sich erst einmal über den gesamten Ort einen  Überblick verschaffen möchten. Wenn die Kaninchen sich aufrichten, dann sind sie meistens neugierig und wollen wissen, was um sie herum geschieht. Sie möchten aber auch versuchen, an die höher gelegenen Leckerlis heranzukommen.</p>
<p><strong>Abducken</strong> ist ein deutliches Anzeichen, wenn Kaninchen die Gefahr in ihrer Nähe wittern. Das Kaninchen drückt sich ganz flach auf den Boden, legt die Ohren zur Seite und verhält sich ganz ruhig. Mit dieser Verhaltensweise können Kaninchen sich durch Bewegungslosigkeit gut tarnen, um natürliche Feinde zu täuschen, indem sie sich tot stellen. Sprechen Sie in dem Fall lieber nicht mit ihren Kaninchen &#8211; es könnte sein, dass sie aufspringen und panikartig weglaufen. Wenn keine Gefahr sichtbar ist, dann ducken sich Kaninchen, um ihrem Halter ergeben zu sein. Das Kaninchen erkennt, dass der Mensch die höhere Befehlsgewalt hat.</p>
<p><strong>Luftsprünge</strong> vollführen Kaninchen, wenn sie listig sind und den Verfolger verwirren möchten. Kaninchen vollführen dabei Kunststücke wie beispielsweise Haken schlagen oder  Zickzack-Laufen. Dafür müssen die Kaninchen aber vorher lange genug üben. Luftsprünge machen die Kaninchen auch, um den Haltern zu zeigen, dass sie sich über ein Lob gefreut haben.</p>
<p>Mit <strong>Wälzen</strong> wollen Kaninchen ausdrücken, dass sie sich in ihrer Umgebung sehr wohl fühlen. Kaninchen fühlen sich beispielsweise sehr wohl, wenn in der Wohnung eine Sandkiste vorhanden ist. Die Kaninchen nutzen dann die Gelegenheit aus und wälzen sich in der Sandkiste hin und her.</p>
<p>Liegen Kaninchen in einer <strong>entspannten Seitenlage</strong> oder in der Hocke dann fühlen sie sich in ihrer Umgebung sehr wohl. Manche Kaninchen schlafen gerne gedreht auf dem Rücken und jagen damit Menschen, die das nicht wissen, einen gehörigen Schrecken ein. Diese Menschen denken dann, das Kaninchen wäre nicht mehr am Leben. Stören Sie die Kaninchen besser nicht, da diese sehr aggressiv bei einer Störung  reagieren können. Sie werden ja auch nicht gerne in ihrer Ruhe gestört.</p>
<p>Der Körper der Kaninchen ist angespannt, wenn sie erregt, aufgeregt, neugierig und aufmerksam sind. Es kann zu einem Angriff kommen, wenn die Kaninchen die Ohren höher anlegen. Machen Sie sich keine Sorgen, die Kaninchen wollen nur die Rangordnung klären.</p>
<p>Kaninchen <strong>pflegen</strong> und <strong>lecken</strong> sich gegenseitig, wenn sie sich untereinander sehr lieb haben. Wenn ihre Kaninchen ihre Hand lecken, dann wollen sie damit ihre Zuneigung zu ihnen ausdrücken. Sie gehören dann zu der Gruppe der Kaninchen. Es kann aber auch vorkommen, dass die Kaninchen die Sofas und auch Gegenstände ablecken.</p>
<p>Die Kaninchen <strong>markieren</strong> ihr Gebiet, indem sie sich an Gegenständen mit dem Kopf und Kinn reiben. Kaninchen hinterlassen Urinspritzer und wollen damit sagen, dass dieses Gebiet ihnen gehört. Es kann dabei auch vorkommen, dass die Kaninchen sämtliche Gegenstände im Haus markieren.</p>
<p>Kaninchen, die Sie mit der Nase <strong>anstupsen,</strong> wollen Aufmerksamkeit oder Nahrung. Wenn das Kaninchen nicht gestreichelt werden möchte, dann <strong>schubst</strong> es Sie einfach weg. Möchten die Kaninchen etwas nicht, dann erzwingen Sie besser nichts, es sei denn Sie wollen die Krallen der Kaninchen spüren.</p>
<p><strong>Scharren</strong> und <strong>Buddeln</strong> ist bei Kaninchen völlig normal. Kaninchen graben gerne Tunnelsysteme oder wollen sich mit Weibchen paaren. Wenn Sie Kaninchen haben, sollten Sie ihnen eine Buddelkiste anbieten, da die Kaninchen eine Austobmöglichkeit brauchen. Scharren kann aber auch bedeuten, dass die Besitzer die Kaninchen weiter streicheln sollen, weil ihnen die Zuneigung noch nicht ausreicht. Kaninchen, die in einem großen Käfig gehalten werden scharren aus Langweile, um zu sagen, dass sie gerne raus möchten. Kaninchen klopfen aus Angst oder Wut. Mit dem Klopfen symbolisieren Kaninchen aber auch die Paarungsbereitschaft.</p>
<p>Kaninchen <strong>kuscheln</strong> und <strong>schmusen</strong> gerne mit Artgenossen, um zu kommunizieren, sich wohl und geborgen zu fühlen. Sie sollten keine Nähe zwischen Ihnen und dem Kaninchen aufzwingen. Wenn die Kaninchen mit Ihnen kuscheln möchten, dann tun sie das von selber. Das Beobachten anderer Kaninchen, wie diese miteinander kuscheln ist interessant und aufregend.</p>
<p>Am <strong>Nasen blinzeln</strong> kann man erkennen, wie gesund die Kaninchen sind. Die Kaninchen sind sehr aufgeregt und nervös, wenn sie mit der Nase schnell blinzeln. Ausgenommen davon sind Krankheiten und Hitzewallungen.</p>
<p>Kaninchen wissen ganz genau, was sie mit <strong>betteln</strong> bei Ihnen alles erreichen können. Um Futter zu bekommen, machen sie Männchen, um bei Ihnen Aufmerksamkeit zu erregen. Bei dem treuherzigen Blick kann man den Kaninchen oft nicht widerstehen, man sollte aber bedenken, dass Kaninchen nicht so viel Nahrung zu sich nehmen dürfen.</p>
<p>Kaninchen fressen ihren <strong>Blinddarmkot</strong>, um zusätzliche Vitamine aufzunehmen. Menschen finden das eklig, aber für die Kaninchen ist die Verhaltensart völlig normal und für die Verdauung auch sehr wichtig.</p>
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		<title>Außenfilter</title>
		<link>http://www.tierklinikennet.de/fische/aquarium/technik/ausenfilter</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 21:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Aquarienwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Außenfilter]]></category>
		<category><![CDATA[Innenfilter]]></category>

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		<description><![CDATA[Außenfilter gibt es für die unterschiedlichsten Aquariengrößen. Doch wofür ist ein Außenfilter überhaupt gut geeignet und gibt es auch Außenfilter die undicht sind? Diese und viele weitere Fragen werden in meinem Artikel etwas genauer beantwortet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Außenfilter wird meistens für mittlere Aquariengrößen verwendet, für kleinere Aquarien reicht ein Innenfilter völlig aus. Gut geeignet sind die Außenfilter für Fischarten, die viel Schmutz verursachen. Beim Außenfilter kann man sich mehr Fische als beim Innenfilter halten. Das liegt daran, weil der Filtertopf wesentlich größer ist und viel mehr Filtermedien untergebracht werden können. Der Außenfilter hat die Aufgabe, das Aquarienwasser zu reinigen und der Schmutz soll sinnvoll entsorgt werden. Das Wasser wird nach Säuberung in das Aquarium zurück geführt. Der Außenfilter wird unter oder hinter dem Aquarium angebracht. Laut Experten ist der Außenfilter wesentlich einfacher als der Innenfilter zu bedienen und bei Reparatur leichter zu warten.</p>
<p>Es gibt heutzutage  kaum noch Außenfilter, die wirklich undicht sind. Das liegt daran, weil die vorhandenen Dichtringe die Reinigung enorm vereinfachen. Schwierigkeiten entstehen nur, wenn der Aquarianer den Außenfilter falsch installiert. In dem Fall sollte man einen fachkundigen Händler konsultieren, der Ratschläge bezüglich der Installation geben kann. Man sollte sich aber vor dem Einschalten des Aquariums vergewissern, ob die Schläuche wirklich fest sitzen. Die Filterköpfe sind bei einem Außenfilter wesentlich größer als bei einem Innenfilter und müssen eher seltener gesäubert werden. Man braucht viel Zeit, um die Schläuche und Filtermaterialien zu reinigen.</p>
<p>Negativ wirkt sich ein Außenfilter auf den Pflanzenwuchs aus. Sie sollten daher ein kleineres Modell aussuchen, wenn Sie wenig Fische in die Aquarien setzen, die Aquarien aber dicht bepflanzt werden sollen. Man sollte die Öffnung mit einem Schwamm absichern, damit die Jungfische nicht in den Ansaugstrom geraten. Nach der Installation sollte Sie das Aquarium genau beobachten- es darf kein Wasser überlaufen.</p>
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