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	<description>Alles rund um die Gesundheit Ihres Tieres</description>
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		<title>Die Vor- und Nachteile von Katzenklappen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 22:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[elektromagnetische Schließsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Infrarot-Sender]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenklappen]]></category>
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		<description><![CDATA[Katzenklappen sind recht nützlich, um Katzen den notwendigen Freiheitsbedarf ohne Aufwand zu ermöglichen. Katzen haben dadurch die Möglichkeit ihren Freiheitsdrang nachzugehen, indem sie einfach durch die Türe hindurch schlüpfen. So brauchen Sie keine Fenster und Türen mehr zu öffnen, wenn ihre Katze nach draußen möchte. Eine Katzenklappe kann mit der<p><a href="http://www.tierklinikennet.de/katzen/haltung-katzen/die-vor-und-nachteile-von-katzenklappen" title="Die Vor- und Nachteile von Katzenklappen">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Katzenklappen sind recht nützlich, um Katzen den notwendigen Freiheitsbedarf ohne Aufwand zu ermöglichen. Katzen haben dadurch die Möglichkeit ihren Freiheitsdrang nachzugehen, indem sie einfach durch die Türe hindurch schlüpfen. So brauchen Sie keine Fenster und Türen mehr zu öffnen, wenn ihre Katze nach draußen möchte.</p>
<p>Eine Katzenklappe kann mit der Hilfe eines Monteurs in jedes Fenster oder jede Tür eingebaut werden. Je nachdem wie man sich handwerklich geschickt anstellt, kann man die nötigen Handgriffe auch selber erledigen.</p>
<p>Die Katzenklappe kann man nicht nur für den Garten bzw. Balkon verwenden, sondern auch für andere Räume, wenn die Katzen beispielsweise die Katzentoilette benutzen müssen. Mit Hilfe einer Verriegelung kann der Ausgang der Katzenklappe versperrt werden, so dass Katzen nachts nicht mehr heraus können. Sie können also mit der Katzenklappe auch das Verhalten ihrer Katze kontrollieren.</p>
<p>Die Katzenklappen wurden nur für <strong>Katzen</strong> oder <strong>Hunde</strong> geschaffen und sind für größere bzw. kleinere Tiere nicht geeignet. Der Magnetverschluss wurde dafür eingerichtet, dass die Katzenklappe wieder in die Ausgangsposition nach Betätigung zurückklappt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Arten der Katzenklappen</strong></span><br />
Es gibt beispielsweise das <strong>Schlupfloch</strong>, die <strong>zwei-Wege Schwingtür</strong> (geschlossen oder offen) und die <strong>vier- Wege Katzenklappe</strong> (Offen, Zu, Katze kann nicht raus aber rein, Katze kann nur rein aber nicht raus).</p>
<p>Für die Katzen gibt es verschiedene <strong>Schließsysteme</strong>, wie mechanisch, magnetisch, elektromagnetisch, magnetische Codierung mit Sender (batteriebetrieben), multi-magnetisch und Infrarot Sender. </p>
<p>Das <strong>mechanische Schließsystem</strong> hat einen Nachteil &#8211; jede Katze kann durch die Katzenklappe kommen. Allerdings verhindert ein Magnetstreifen, dass die Katzenklappe im Wind hin-und herschwingt.</p>
<p>Auch bei den <strong>magnetischen</strong> und <strong>elektromagnetischen Schließsystemen</strong> können andere Katzen die Wohnung ohne Probleme betreten. Bei der letzten Variante wird ebenso noch eine Batterie für den Magnetschlüssel benötigt.</p>
<p>Die besseren Schließsysteme sind beispielsweise diejenigen, die mit dem Sender magnetisch kodiert und batteriebetrieben sind. Hier können nur die eigenen Katzen in das Haus und keine fremden.</p>
<p>Für die <strong>multi-magnetische Variante</strong> braucht man keine Batterie, es können ebenso keine fremden Katzen in die Wohnung kommen. </p>
<p>Der <strong>Infrarot-Sender</strong> ist die teuerste Variante. Dafür kann man die Katzenklappen öffnen und schließen, wie man möchte. Allerdings benötigt man für diese Variante ebenso eine Batterie. Die Erkennung der Katzen erfolgt durch einen eingebauten Mikrochip &#8211; so können bis zu 32 eigene Katzen anhand des Chips erkannt und eingelassen werden. Der Chip ist mit einem entsprechenden Halsband erhältlich. Es gibt jedoch auch Geräte, die mit dem Mikrochip der Katze verknüpft werden können. So braucht ihre gechippte Katze kein gefährliches Halsband mehr. </p>
<p>Für ganz spezielle Fälle gibt es auch Katzenklappen in <strong>Übergröße</strong>, so dass auch dickere Katzen durch die Klappen problemlos hindurch kommen. Eine Alternative wäre, sich eine Hundetür zu besorgen, durch die auch Katzen kriechen können. Mit Hilfe einer <strong>Durchgangsanzeige</strong> können Sie sich anzeigen lassen, ob ihre Katze sich gerade drinnen oder draußen befindet und in welche Richtung die Katze gegangen ist.</p>
<p>Da wäre nur eine Frage am Schluß noch zu klären- wie sieht das <strong>rechtlich</strong> mit dem Einbau von Katzenklappen aus? Um einen Einbau vornehmen zu dürfen, sollte die Beschaffenheit der Türen genau überprüft werden. So kann man direkt im Vorfeld klären, ob die Umsetzung mit den Türen überhaupt realisierbar ist. Sprechen Sie die ganze Angelegenheit mit ihrem Vermieter ab. Sie können sich auch eine Türe aus dem Baumarkt besorgen und dort die Katzenklappe einbauen. </p>
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		<title>Tollwut</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 21:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Erregerstadium]]></category>
		<category><![CDATA[Fledermaustollwut]]></category>
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		<category><![CDATA[Tollwut]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur für die Tiere ist die Tollwut eine gefährliche Infektionskrankheit, sondern auch für uns Menschen, da diese auch auf den Menschen übertragen werden kann. Erreger der Tollwutkrankheit ist das Lyssavirus. Pro Jahr ereignen sich insgesamt 55.000 Todesfälle, Deutschland dagegen gilt seit 2008 jedoch als tollwutfrei. Das liegt daran, weil man mit Auslegung<p><a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/krankheiten/tollwut" title="Tollwut">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur für die Tiere ist die Tollwut eine gefährliche Infektionskrankheit, sondern auch für uns Menschen, da diese auch auf den Menschen übertragen werden kann. Erreger der Tollwutkrankheit ist das Lyssavirus. Pro Jahr ereignen sich insgesamt 55.000 Todesfälle, Deutschland dagegen gilt seit 2008 jedoch als tollwutfrei. Das liegt daran, weil man mit Auslegung von Fuchsködern (die den Impfstoff enthielten), die Infektion eliminieren konnte. Die Fledermaustollwut kann man auch in Deutschland nicht komplett ausschließen. Kinder unter 15 Jahren infizieren sich schneller mit Tollwut als Erwachsene.</p>
<p>In den anderen<strong> europäischen Ländern</strong> treten eher weniger Tollwutfälle auf. Die meisten Tollwutfälle ereignen sich in Afrika, Asien und Lateinamerika. In diesen Ländern sind Hunde die Hauptüberträger. Bis zum Ausbruch der Krankheit vergehen ca. 8 Wochen, es kann aber auch mehrere Jahre dauern. Das ist aber unterschiedlich, je nachdem wie nah die Eintrittsstelle am Gehirn liegt. Ist die Eintrittsstelle direkt am Gehirn, bricht die Krankheit sofort aus. Der Krankheitsverlauf bis zum Tod beträgt ca. 7-10 Tage.</p>
<p>Ist die Tollwut ausgebrochen, so sollte dies dem Staat gemeldet werden und dem Gesundheitsamt, da es sich schließlich um eine Seuche handelt. Meist übertragen infizierte Katzen, Waschbären und auch Stinktiere, Schakale, Wölfe und Vampirfledermäuse weltweit das Virus. Pferde und Rinder infizieren sich zwar mit der Tollwut, infizieren aber seltener den Menschen mit dem Virus. Streicheln ist völlig ungefährlich bei einem infizierten Tier. Ein hohes Risiko der Ansteckung besteht dann, wenn man in Berührung des Speichels mit Wunden oder Schleimhäuten kommt. Durch Bisse und Kratzverletzungen kann man sich auch infizieren.</p>
<h5>Das erste Stadium der Krankheit</h5>
<p>Das <strong>erste Stadium</strong> der Krankheit fängt mit Jucken und Brennen an und eine hohe Empfindlichkeit gegenüber der Bisswunde. Ebenso treten Symptome wie Kopfschmerzen, Fieber, Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall auf. Die Pupillen sind ungleichmäßig beim Tier geweitet. Man sollte darauf achten, ob das Tier einen gesteigerten Geschlechtstrieb oder verminderten Harnabsatz hat.</p>
<h5>Das Erregerstadium</h5>
<p>Das <strong>Erregungsstadium</strong> ist die zweite Phase der Krankheit, die auch als &#8220;<strong>rasende Wut</strong>&#8221; bekannt ist. Die Krankheit ist besonders gekennzeichnet durch Angstgefühle, Reizbarkeit und motorische Unruhe, die stets zunimmt. Durch Schluckbewegungen werden Krämpfe der Schlundmuskulatur ausgelöst, die sehr schmerzhaft sind. Der Patient möchte nicht mehr essen und trinken. Der Kranke schluckt seinen eigenen Speichel aus Angst vor den Krämpfen nicht mehr herunter, sondern lässt ihn aus dem Mund heraus fließen. Tollwutkranke haben eine gewisse Scheu für Wasser entwickelt und haben auch vor dem Geräusch des Wassers Angst. Des Weiteren ist der Tollwutkranke sehr aggressiv und depressiv. Unerträglich empfunden werden Licht, Geräusche, Berührungen und ein leichter Windhauch. Katzen kratzen und beißen Menschen oder Tiere grundlos und sehen mit Speichel beschmiert zerzaust aus. Die Katzen können sich blutig erbrechen und miauen sich mehr und mehr heiser.</p>
<h5>Die letzte Phase der Krankheit</h5>
<p>Mit dem Fortschreiten der <strong>Tollwutenzephalitis</strong> zeigen sich weitere Symptome der Krankheit wie Verwirrtheit, Wahnvorstellungen, Nackensteife und Lähmungserscheinungen. Im Lähmungsstadium, die auch als &#8220;<strong>stille Wut</strong>&#8221; bekannt ist, klingen die bisherigen Symptome aus. Stattdessen hat der Patient Schaum vor dem Mund und es treten weitere Krämpfe auf. Schließlich treten weitere Lähmungserscheinungen auf und die Atmung setzt aus. Katzen haben einen ausdruckslosen Blick, sie fangen an zu schielen.</p>
<p>Eine ausgebrochene Tollwutkrankheit endet zu 100 % tödlich. Der Erreger kann im Speichel, der Nasen-oder Rachenabstrich oder in der Gehirnflüssigkeit im weiteren Krankheitsverlauf nachgewiesen werden. Da sich das Tollwutvirus auch in den Haarbalgdrüsen vermehrt, eignen sich zum Erregernachweis auch Gewebeproben der behaarten Haut im Nacken. Zu 100 % nachgewiesen werden kann eine Tollwutkrankheit jedoch erst nach dem Tod.</p>
<h5>Vorbeugung</h5>
<p>Die Impfung ist der beste Schutz, um gegen Tollwut gewappnet zu sein. Nach einem Tierbiss sollte man umgehend die Hände und die Wunden mit Wasser und Seife ausspülen. Anschließend sollte man mit Alkohol die Stellen desinfizieren. Schon bei leichten Kratzern wird empfohlen, eine Tollwutimpfung durchzuführen. Treten bereits die ersten Symptome einer Tollwut-Infektion auf, so ist eine Tollwut-Impfung völlig nutzlos und kann und darf nicht mehr durchgeführt werden. Es ist sogar gesetzlich verboten, eine Impfung dann noch durchzuführen. Tiere mit Verdacht auf Tollwut müssen sofort getötet werden, um andere Tiere vor der Krankheit zu schützen.</p>
<p>Eine Schutzimpfung sollte an Tag 0, dann an Tag 7, Tag 28 und dann nach 12 Monaten durchgeführt werden. Der Schutz besteht dann für insgesamt 5 Jahre. Wer in ein anderes europäisches Land mit dem Tier fahren möchte, der sollte vorweisen, dass er dieses gegen Tollwut geimpft hat (nachzuweisen im Impfpass). Die prophylaktische Impfung ist dringend nötig bzw. erforderlich, wenn Menschen ein hohes Ansteckrisiko haben. 4 Wochen vor Reiseantritt sollte die Impfung durchgeführt werden.</p>
<p><strong>War der Artikel interessant?</strong> Erfahren Sie mehr über <a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/krankheiten/rachitis" title="Rachitis">Rachitis</a>, <a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/krankheiten/dackellahme" title="Dackellähme">Dackellähme</a>,<a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/krankheiten/wurmerkrankungen" title="Wurmerkrankungen">Wurmerkrankungen</a>, <a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/krankheiten/die-zahnprobleme-von-hunden" title="Zahnprobleme von Hunden">Zahnprobleme von Hunden</a>, <a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/krankheiten/grauer-star-beim-hund" title="Grauer Star beim Hund">Grauer Star beim Hund</a>, und <a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/krankheiten/welche-krankheiten-bekommen-hunde-sehr-oft" title="Häufige Hundekrankheiten">Häufige Hundekrankheiten</a>.</p>
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		<title>Verletzungen von Katzen richtig einordnen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 20:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[chirurgische Therapie]]></category>
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		<description><![CDATA[Oft fällt es Katzenbesitzern schwer, die Verletzungen der Katzen realistisch einzuschätzen und wissen nicht, wann sie damit zum Tierarzt gehen sollen. Doch mit den richtigen Ratschlägen, wie hier in diesem Artikel, können Sie die Verletzungen ihrer Katze richtig einordnen und schwere Folgeschäden vermeiden. Wunden, die stark bluten, sind lebensgefährlich und<p><a href="http://www.tierklinikennet.de/katzen/krankheiten-katzen/verletzungen-von-katzen-richtig-einordnen" title="Verletzungen von Katzen richtig einordnen">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft fällt es Katzenbesitzern schwer, die <a href="http://www.tierklinikennet.de/katzen/krankheiten-katzen/wie-konnen-sie-erkennen-dass-es-den-katzen-schlecht-geht" title="Harmlose Krankheit oder doch Notfall?">Verletzungen</a> der <a title="Katzen allgemein" href="http://www.tierklinikennet.de/katzen">Katzen</a> realistisch einzuschätzen und wissen nicht, wann sie damit zum Tierarzt gehen sollen. Doch mit den richtigen Ratschlägen, wie hier in diesem Artikel, können Sie die Verletzungen ihrer Katze richtig einordnen und schwere Folgeschäden vermeiden.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4727" src="http://www.tierklinikennet.de/wp-content/uploads/2012/10/katze-gips-241x300.jpg" alt="eine Katze mit einem Gips" width="241" height="300" /><strong>Wunden</strong>, die stark bluten, sind lebensgefährlich und müssen umgehend vom Tierarzt behandelt werden. Wunden, die nicht so stark bluten sind genauso gefährlich, da man ja nie weiß, wie tief sie wirklich sind. Auseinanderklaffende Wundränder müssen generell genäht werden. Abschürfungen die besonders tief sind müssen sofort behandelt werden, kleine Abschürfungen jedoch nicht, da sie nicht so schlimm sind.</p>
<p><strong>Taschen</strong> sind besonders heimtückisch und gefährlich, da diese Wunden meist unter die Haut gehen. Taschen entstehen durch Biss- und Kratzwunden. Werden offene Wunden nicht versorgt, so sind schwere Entzündungen mit Vereitrungen und Blutvergiftung die Folge. Ein kleiner Kratzer am Ohr ist nicht so schlimm, ein Kratzer am Auge dagegen schon.</p>
<p>Eine <strong>Stichwunde</strong> am Oberschenkel sieht zwar nicht schön aus, kann aber dank Tierärzten behandelt werden. Eine Verletzung am Brustkorb sorgt dafür, dass Herz und Lunge der Katze ziemlich in Mitleidenschaft gezogen werden. Noch schlimmer ist es, wenn Katzen mit ihren Pfoten nicht mehr auftreten können, weil das so weh tut.</p>
<p>Eine <strong>Behandlung</strong> sollte nicht aufgeschoben werden, sondern muss rechtzeitig erfolgen- sie wollen doch das Leben ihrer Katze nicht gefährden. Die chirurgische Therapie wird vor allem durch die verzögerte Behandlung stark erschwert. Das Problem dabei ist, dass nicht nur die Behandlung wesentlich länger dauert, sondern die Heilung auch wesentlich mehr Zeit in Anspruch nimmt oder sogar unmöglich gemacht wird. Bei einer zügigen <a href="http://www.tierklinikennet.de/katzen/krankheiten-katzen/erste-hilfe-in-notfallen" title="Erste Hilfe in Notfällen">Wundbehandlung</a> wäre das Problem sofort behoben gewesen.</p>
<p>In Ernstfällen gehen Sie lieber sofort zum Tierarzt &#8211; besser zuviel als zu wenig.</p>
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		<title>Bindungsspiele bei Hunden</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 21:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[gemeinsames Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde-Agility]]></category>
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		<description><![CDATA[Bindungsspiele sind für Hunde ungemein wichtig, denn sie stärken das Vertrauen zum Halter und geben ihnen das Gefühl zum Menschen dazu zu gehören. Damit sich Hunde beim Halter auch willkommen fühlen, sollte man einige Regeln beachten: Man sollte niemals den Hund aus dem Schlafzimmer ausgrenzen, oder gar in eine Box<p><a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/bindungsspiele-bei-hunden" title="Bindungsspiele bei Hunden">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bindungsspiele sind für Hunde ungemein wichtig, denn sie stärken das Vertrauen zum Halter und geben ihnen das Gefühl zum Menschen dazu zu gehören. Damit sich Hunde beim Halter auch willkommen fühlen, sollte man einige Regeln beachten: Man sollte niemals den Hund aus dem Schlafzimmer ausgrenzen, oder gar in eine Box sperren. Das mag jetzt nicht heißen, dass der Hund total verhätschelt wird, sondern dass er respektiert und in das Leben integriert wird. Das schlimmste für einen Hund ist es, wenn er nicht Hund sein darf. Je mehr man den Hund am Alltag teilhaben lässt, desto besser. Bindungsspiele bedeuten aber auch, dass man sich für den Hund zum Hampelmann macht, indem man wie verrückt am Boden herumkrabbelt und darauf mit den Händen herum kratzt. Man sollte sich den Spruch &#8221; <strong>Ich will nichts von dem Hund, der Hund aber von mir</strong>&#8221; gut einprägen.</p>
<h5>Was fördert die Bindung?</h5>
<p>Erziehen Sie ihren Hund nicht im Kasernenhofton und auch ohne Druck, denn auch das <strong>fördert</strong> die Bindung. Man sollte die Beziehung nicht unnötig erschweren, indem man dem Hund keine Freiheiten lässt, sondern etwas mit Gewalt erreichen will.</p>
<h5>Welche Bindungsspiele gibt es noch?</h5>
<p>Zu den Bindungsspielen gehören aber auch <strong>Verstecken</strong>,  <strong>gemeinsame Suchspiele</strong> (man versteckt ein Leckerli und lässt es den Hund suchen),  <strong>gemeinsames Laufen über Baumstämme</strong> oder <strong>Springen</strong> über <strong>herumliegende Äste</strong> und <strong>gemeinsames Schwimmen</strong>.</p>
<h5>Ballspiele</h5>
<p>Es sollten nur <strong>Ballspiele</strong> gespielt werden, bei denen der Ball niemals geworfen wird. Laut Experten haben die Hunde bei dem Werfen des Balles den Eindruck, als würde man sie gleich mit wegwerfen. Ballspiele, die nichts mit Werfen zu tun haben, spielen die Hunde dagegen total gerne.</p>
<h5>Tauziehen</h5>
<p><strong>Tauziehen</strong> ist auch ein Bindungsspiel. Man sollte aber unbedingt darauf acht geben, dass der Hund auf den Befehl &#8220;<strong>Aus</strong>&#8221; hört, wenn das Spiel beendet wurde.</p>
<h5>Hunde-Agility</h5>
<p>Hundesport wie <strong>Hunde-Agility</strong> können ebenso für die Bindung von entscheidender Bedeutung sein.</p>
<h5>Dieses Bindungsspiel sollten Sie mal mit ihrem Hund ausprobieren</h5>
<p>Setzen Sie sich mit ihrem Rücken gegen die Wand und winkeln Sie dabei die Beine so an, dass eine Höhle entsteht. Halten Sie die Beute (in dem Fall eine <strong>Fleischwurst</strong>) so hin, dass der Hund sie sehen kann. Wenn der Hund versucht nach der Beute zu schnappen, ziehen Sie diese im richtigen Augenblick immer weiter weg. Ziel dieser Übung ist es zu erreichen, dass der Hund durch die Höhle krabbelt, um die Wurst zu erreichen. Es kommt halt nur darauf an, dass der Hund eine wirkliche Chance hat, die Beute auch zu erwischen und Vertrauen zum Halter aufzubauen. Verwehren Sie dem Hund also nicht diese Chance. Ansonsten zerstören Sie das Vertrauen, dass der Hund in Sie setzen möchte.</p>
<h5>Ein anderes Bindungsspiel</h5>
<p>Nehmen Sie bei einem anderen Bindungsspiel das <strong>Spielzeug</strong> des Hundes als Beute. Bewegen Sie das Spielzeug hin und her und verstecken es vor dem Hund. Machen Sie Bewegungen, als wäre das <strong>Spielzeug</strong> gerade zum Leben erwacht. Geben Sie während der Bewegungen komische Geräusche von sich, um den Hund bei Laune zu halten. Wiederholen Sie das Spiel mehrmals, damit der Hund nicht den Spaß verliert.</p>
<h5>Pures Spaziergehen</h5>
<p><strong>Pures Spazieren</strong> gehen mit dem Hund ohne eine Art Interaktion kann für den Hund pures Gift sein. Bieten Sie ihrem Hund auch mal Abwechslung, indem sie mit ihm an anderen Orten spazieren gehen. So bekommt der Hund den Eindruck, dass ihm immer was neues geboten wird und er Abenteuer erleben darf.</p>
<h5>Reine Wohnungshunde</h5>
<p>Hunde sollten nicht nur in der <strong>Wohnung</strong> aufwachsen, sondern sich auch draußen beschäftigen dürfen. Sie brauchen vor allem andere Artgenossen, um sich austoben zu können.</p>
<p>Lesen Sie auch meine Artikel wie <a title="Hundetraining mit der Schleppleine" href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/hundetraining-mit-der-schleppleine">Hundetraining mit der Schleppleine</a>, <a title="Agility-Sport für Hunde" href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/agilty-sport-fur-hunde">Agility-Sport für Hunde</a>, <a title="Nasenarbeit mit Hunden trainieren" href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/nasenarbeit-mit-hunden-trainieren">Nasenarbeit mit Hunden trainieren</a>, <a title="Clickerspiele-So macht Hundetraining Spaß" href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/clickerspiele-so-macht-hundeerziehung-spas">Clickerspiele-So macht Hundetraining Spaß</a>, <a title="Spielverhalten von Hunden" href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/spielverhalten-von-hunden">Spielverhalten von Hunden</a> und <a title="Hindernisparcour mit Hunden" href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/hindernisparcours-mit-hunden">Hindernisparcour mit Hunden</a>.</p>
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		<title>Die Abstammung der Hunde</title>
		<link>http://www.tierklinikennet.de/hunde/haltung/die-abstammung-und-sinne-der-hunde</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 21:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abstammung]]></category>
		<category><![CDATA[Canidae- Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Canini]]></category>
		<category><![CDATA[Miacis]]></category>
		<category><![CDATA[Vulpini]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Canidae-Hunde sind die Vorfahren der heutigen Haushunde.  Aber auch Füchse, Kojoten und Wölfe gelten zur Hunderasse. Die Canidae haben Zehen an den Hinterfüßen (4 Stück) oder auch 5 an den Vorderfüßen. Die Canidae findet man in 5 Ländern wie Australien, Neuseeland, Neuguinea, Madagaskar und der Antarktis. Durch menschliche Hilfe wurden die<p><a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/haltung/die-abstammung-und-sinne-der-hunde" title="Die Abstammung der Hunde">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Canidae-Hunde</strong> sind die Vorfahren der heutigen Haushunde.  Aber auch Füchse, Kojoten und Wölfe gelten zur Hunderasse. Die Canidae haben Zehen an den Hinterfüßen (4 Stück) oder auch 5 an den Vorderfüßen. Die Canidae findet man in 5 Ländern wie Australien, Neuseeland, Neuguinea, Madagaskar und der Antarktis. Durch menschliche Hilfe wurden die Tiere heimisch, deren Urtriebe wild sind. Alle Canidae besitzen jedoch das Raubtier in sich und haben typische Jagd-und Tötungstriebe. Diese Triebe sind nötig, um in der Wildnis in Amerika oder Australien überleben zu können.</p>
<p>Die Canidae der heutigen Zeit unterteilen sich in <strong>Vulpini</strong> (fuchsähnlichen Hunden) und <strong>Canini</strong> (fuchs-und wolfartigen Hunden). Unsere heutigen Haushunde entwickelten sich aus den Wölfen, die als die eher wilde Hundeform bekannt sind. Angeblich gehört auch der Dingo, der australische Windhund, zu den Haushunden. Haushunde unterscheiden sich von Wölfen erheblich, da sie friedlicherer Natur sind. Verschiedene Verhaltensweisen belegen, dass die Füchse und Wölfe unterschiedliche Merkmale haben. Wölfe beispielsweise vertilgen ihr Futter sofort und vergraben es dann später, die Füchse vergraben ihr Futter sofort und vertilgen es erst später.</p>
<p>Der Urahn des Canidae ist der <strong>Miacis</strong>, dieser lebte vor 40. Mio. Jahren und bewegte sich katzenähnlich und ernährte sich von Fleisch. Dieser Hund war von kleinerer Statur.</p>
<p>Lesen Sie auch <a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/wolfe-und-hunde" title="Wölfe und Hunde">Wölfe und Hunde</a> </p>
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		<item>
		<title>Urlaub auf dem Balkon</title>
		<link>http://www.tierklinikennet.de/kleintiere/kaninchen/haltung-kaninchen/urlaub-auf-dem-balkon</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 00:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Balkon]]></category>
		<category><![CDATA[Balkonböden]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaninchen leben erst so richtig auf, wenn sie in der Natur herumtollen, Haken schlagen dürfen. Als Ersatz kann man beispielsweise einen Garten oder Balkon nehmen. Kaninchen lieben den freien Blick und die frische Luft. Um den Balkon jedoch so einzurichten, dass Kaninchen sich bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit<p><a href="http://www.tierklinikennet.de/kleintiere/kaninchen/haltung-kaninchen/urlaub-auf-dem-balkon" title="Urlaub auf dem Balkon">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaninchen leben erst so richtig auf, wenn sie in der Natur herumtollen, Haken schlagen dürfen. Als Ersatz kann man beispielsweise einen Garten oder Balkon nehmen. Kaninchen lieben den freien Blick und die frische Luft. Um den Balkon jedoch so einzurichten, dass Kaninchen sich bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit sicher fühlen, müssen Sie nicht viele Handgriffe machen. Doch bevor Sie den Kaninchen ein Domizil auf dem Balkon einrichten, sollten Sie die Genehmigung ihres Vermieters einholen.</p>
<h5>Lebensversicherung für Kaninchen</h5>
<p>Des Weiteren sollte man auch eine <strong>Lebensversicherung</strong> für die Kaninchen abschließen, d.h. das Balkongeländer mit einem kleinmaschigen Gitterdraht absichern. Schließlich quetschen sich Langohren ganz gerne mal durch Löcher und Öffnungen. Einige Kaninchen springen für ihr Leben gerne und benutzen das Inventar als Springhilfe. Wenn Sie den Auslauf jedoch vernünftig abdecken, dürfte das Problem behoben sein. Eine alte Gardine oder ein Katzennetz schützen ebenso vor womöglich auftauchenden Gefahren.</p>
<h5>Komfort für Kaninchen</h5>
<p>Ein Teil des Auslaufes sollte mit einem <strong>Dach</strong> ausgestattet sein. Sorgen Sie dafür, dass die Kaninchen ein Plätzchen haben, das schattig und gut durchgelüftet ist. Spannen Sie zwischen Brüstung und Hauswand ein Bettlaken. Das ist deshalb notwendig, weil Balkonseiten besonders zur Nordseite sehr zugig sind. Eine Ecke, die vor Wind schützt, beugt Erkältungen vor.</p>
<h5>Bodengrund auf Balkonböden</h5>
<p><strong>Balkonböden</strong>, die gefliest oder betoniert sind, eignen sich nicht für diese zierlichen, kleinen Kaninchenfüße. Die Luxus-Variante wären Böden aus Einstreu, Stroh und Rindenmulch. Das können Sie jedoch den Eigentümern des Balkons nicht wirklich zumuten. Strohmatten oder Teppichböden sind auch eine gute Alternative. Polstern Sie den Unterschlupf mit etwas Heu aus.</p>
<h5>Eigenes Häuschen für die Kaninchen</h5>
<p>Wenn ihre Kaninchen den ganzen Tag auf dem Balkon bleiben sollen, sollten Sie für jedes Kaninchen ein eigenes Häuschen besorgen. Sie sollten ebenso immer für frisches Wasser sorgen. Beobachten Sie ihre Kaninchen auf dem Balkon jedoch etwas genauer &#8211; nur so, lassen sich rechtzeitig Gefahren schnell entdecken.</p>
<h5>Kaninchen das ganze Jahr auf dem Balkon?</h5>
<p>Wenn Sie jedoch ihre Kaninchen für ein <strong>ganzes Jahr</strong> auf dem Balkon lassen möchten, sollten Sie einige Vorkehrungen treffen, damit die Kaninchen auch vollkommen sicher sind. Der Balkon sollte so abgesichert sein, dass Katzen und Marder keine Möglichkeit haben, einzudringen. Sichern Sie also neben dem Draht an den Seitenwänden auch die obere Seite des Balkons durch einen stabilen Gitterdraht oder Netz. Südbalkone werden schnell zur Hitzefalle, spannen Sie Sonnensegel. Die Schlafhütte sollte so eingerichtet sein, dass Minusgrade ihr nichts ausmachen. Im überdachten Teil sollten Sie, wenn Sie Einstreu verwenden, eine 20 cm Holzeinfassung anbringen. So wird sichergestellt, dass sich der Streu nicht über den ganzen Balkon verteilt. Mit dem Temperaturwechsel haben die Langohren keine Probleme. Lassen Sie den Stall bei kälteren Temperaturen ruhig offen, durch Bewegung wärmen sich Kaninchen.</p>
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<a href="http://www.tierklinikennet.de/kleintiere/kaninchen/haltung-kaninchen/ausenhaltung" title="Außenhaltung">Außenhaltung</a></p>
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		<title>Tierversicherung für Hunde</title>
		<link>http://www.tierklinikennet.de/hunde/vor-der-anschaffung/tierversicherung-fur-hunde</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 21:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vor der Anschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[Haftpflichtversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[OP-Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Tierbesitzer kann sich glücklich schätzen, wenn alles glatt mit dem Vierbeiner abläuft. Doch um auf Nummer sicher zu gehen und sich keinen unnötigen Ärger einzuhandeln muss man Tierversicherungen abschließen.  Wir wollen Ihnen hiermit die verschiedenen Versicherungen erst einmal genauer vorstellen, die unbedingt abgeschlossen werden sollten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Tierbesitzer ist glücklich darüber, wenn alles mit dem Hund glatt läuft und es ihm gut geht. Damit Sie im Vorfeld gut abgesichert sind, gibt es verschiedene Versicherungen, die Sie als Tierhalter abschließen sollten/müssen. Ich möchte Sie in diesem Artikel darüber genauer informieren:</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4571" title="Hund auf einem Sofa" src="http://www.tierklinikennet.de/wp-content/uploads/2012/02/hund-auf-sofa-300x300.jpg" alt="ein großer Hund auf einem kaputten Sofa" width="300" height="300" /></p>
<h5>Krankenversicherung</h5>
<p>Eine Krankenversicherung für Tiere ist eine gute Idee, denn diese deckt die ambulante und stationäre Behandlung ab. Die meisten Halter sind der Überzeugung, dass eine Krankenversicherung für Tiere ein Luxus ist, den man nicht unbedingt braucht.<br />
Doch da irren die Halter sich: Jeder Halter weiß eigentlich, wie schnell so ein Unfall bei einem gewöhnlichen Spaziergang passieren kann und wie hoch die Tierarztkosten ausfallen können.</p>
<p>Die Versicherung übernimmt alle anfallenden Kosten, wie beispielsweise Tierarztuntersuchungen, Labor- untersuchungen, Behandlungen in der Klinik, Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen. Sie können also im Ernstfall froh sein, diese Kosten nicht selber übernehmen zu müssen und sich auch keine Gedanken darum machen zu müssen. Schließlich hat man gerade in einem Ernstfall andere Sorgen. Hält man sich das vor Augen, ist der Versicherungsbeitrag leicht zu verschmerzen.</p>
<h5>OP-Versicherung</h5>
<p>Die OP-Versicherung deckt alle Kosten ab, die in der Klinik anfallen, beispielsweise Operationen unter Vollnarkose, Verabreichung der Medikamente und natürlich die Unterbringung in der Klinik. Besonders für Hunde die unter einer genetisch veranlagten Hüftdysplasie leiden wäre eine solche Versicherung äußerst sinnvoll (<a href="http://www.tierklinikennet.de/hunderassen/deutscher-schaeferhund" title="Deutscher Schäferhund">Deutscher Schäferhund</a>).</p>
<h5>Tierhaftpflichtversicherung</h5>
<p>Die Tierhalterhaftpflichtversicherung können Sie als Tierhalter auch in die private Haftpflichtversicherung einbinden. In manchen Bundesländern besteht dafür eine Pflicht, diese Versicherung abzuschliessen. Vergleichen Sie aber die Leistung und Tarife, um ein gutes Preis-Leistungsverhältnis zu haben. </p>
<p>Sie sollten sich als Tierhalter einmal mit diesem Thema auseinandersetzen und eine günstige Versicherung abschließen. So haben Sie für die Zukunft, einen wertvollen Schutz für ihre Tiere geschaffen.</p>
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		<title>Häufige Fischkrankheiten</title>
		<link>http://www.tierklinikennet.de/fische/krankheiten-fische/haufige-fischkrankheiten</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 20:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchwassersucht]]></category>
		<category><![CDATA[Fischkrankheiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Flossenfäule]]></category>
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		<category><![CDATA[Glotzaugen]]></category>
		<category><![CDATA[Pilzinfektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmblasendefekte]]></category>
		<category><![CDATA[Weißpünktchenkrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier möchten wir Ihnen die Fischkrankheiten, die bei Fischen am häufigsten Vorkommen. Häufig kann es vorkommen, dass eine erhöhte Stressbelastung Schuld an bakteriellen Infektionen Schuld ist. Lesen Sie hier in meinem Artikel über die Symptome der Krankheiten und was man tun kann, um die Krankheit zu bekämpfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Fischarten" href="http://www.tierklinikennet.de/fische/fischarten">Fische</a> werden genauso krank wie manch andere Tiere &#8211; das liegt zum einen am Immunsystem der Fische, zum anderen an <a title="Aquarien" href="http://www.tierklinikennet.de/fische/aquarium">Aquarien</a>, die eine schlechte Wasserqualität aufweisen.</p>
<p>Neue Fische schleppen schon mal <strong>Parasiten</strong> in das Aquarium- kein Wunder, wenn die Tiere dann krank werden. Eine erhöhte Stressbelastung ist auch Schuld an <strong>bakterielle Infektionen</strong>, diese treten aber auch in Verbindung mit Parasiten auf.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4599" title="kranker Fisch" src="http://www.tierklinikennet.de/wp-content/uploads/2012/02/kranker-fisch-300x229.jpg" alt="ein kranker Aquariumfisch" width="300" height="229" />Die <strong>Weißpünktchenkrankheit</strong> wird von parasitären Einzellern verursacht und ist erkennbar an den Pünktchen, die stecknadelkopfgroß auf dem Körper der Fische zu sehen sind. Der Befall beginnt bei den Flossen und endet bei Nichtbehandlung meistens tödlich. Die Krankheit tritt aber auch bei nicht optimalen Wasserwerten oder Temperaturabfällen auf, die Erreger sterben bei einer Temperatur von 30 ° C. Im Fachhandel sind diverse Medikamente erhältlich, die gegen diese Krankheit helfen.</p>
<p><strong>Fischläuse</strong> zählen zu den Parasiten, die häufig von Goldfischen eingeschleppt werden. Mit den Saugnäpfen haften sich die Kleinkrebse, auch Schmarotzer genannt, an die Haut der anderen Fische und saugen ihnen das Blut aus. Mit einer Pinzette lassen sich größere Parasiten schnell entfernen &#8211; es gibt sogar Medikamente, die gegen Schmarotzern Abhilfe schaffen.</p>
<p><strong>Bauchwassersucht </strong>ist an dem Erscheinungsbild der Fische deutlich erkennbar &#8211; die Augen der Fische quellen hervor und die Schuppen stehen ab. Die Erkrankung ist auf eine schlechte Wasserqualität zurückzuführen, mit Medikamenten aber behandelbar.</p>
<p><strong>Flossenfäule</strong> entsteht durch Bakterien, die in jedem Aquariumbecken vorhanden sind. Die Erkrankung tritt jedoch nur auf, wenn die Fische unter sehr schlechten Bedingungen aufwachsen (keine Filter im Becken). Die Flossen fransen bei Nichtbehandlung aus, die Krankheit führt letztendlich zum Tod der Fische. Es gib jedoch im Handel Medikamente, mit denen die Krankheit behandelt werden kann.</p>
<p><strong>Pilzinfektionen</strong> entstehen durch sogenannte Sporen, die im Aquarienwasser enthalten sind. Die Krankheit kann man an dem watteartigen und pilzartigen Belag erkennen, der sich über der Schleimhaut der Fische bildet. Verursacht wird die Krankheit durch eine schlechte Wasserqualität oder durch Abschürfungen der Schleimhaut. Wartet man zulange mit der Behandlung, lassen sich die Pilze nicht mehr entfernen, somit wäre also die Krankheit nicht mehr heilbar.</p>
<p><strong>Glotzaugen</strong> stehen in Verbindung mit unterschiedlichen Krankheiten, die aber mit Hilfe von Medikamenten behandelbar sind. Es könnte sich natürlich auch um die Krankheit Bauchwassersucht handeln, deswegen sollte man die Krankheit weiter beobachten.</p>
<p><strong>Geschwüre</strong> treten besonders bei Goldfischen auf, die einer schlechten Wasserqualität ausgesetzt sind oder einer erhöhten Temperatur. Die Gewebeschichten sind bei dieser Krankheit besonders stark gerötet und entzündet und erinnern stark an Verbrennungen. Die Behandlung sollte rasch erfolgen, ansonsten breiten sich die Geschwüre immer weiter aus. Eine Heilung ist möglich, dauert jedoch meistens sehr lange, da sich das Gewebe neu bilden muss.</p>
<p><strong>Schwimmblasendefekte</strong> treten bei Goldfischen auf, die stark überzüchtet sind. Die Fische hängen bei dieser Krankheit meist am Bodengrund, oder mit dem Kopf nach unten. Schimmblasendefekte entstehen auch in Verbindung mit einer Schwimmblasenentzündung. Diese entsteht häufig bei Fischen, die eine deformierte Wirbelsäule haben. Da viele Goldfische stark in ihrer Größe verkürzt sind, sind die Fische sehr anfällig für diese Krankheit. Die Probleme werden aber auch durch Trockenfutter, zu hohe Temperaturen oder zu viel Luft verursacht. Eine Ernährungsumstellung ist in dem Fall am sinnvollsten.</p>
<p>Sie wollen mehr über die Krankheiten von Fischen erfahren?  Lesen Sie die Artikel <a href="http://www.tierklinikennet.de/fische/krankheiten-fische/beschaedigung-der-schwimmblase" title="Beschädigung der Schwimmblase">Beschädigung der Schwimmblase</a>, <a href="http://www.tierklinikennet.de/fische/krankheiten-fische/schwimmprobleme-beim-goldfisch" title="Schwimmprobleme beim Goldfisch">Schwimmprobleme beim Goldfisch</a>, und <a href="http://www.tierklinikennet.de/fische/krankheiten-fische/fischtuberkulose" title="Fischtuberkulose">Fischtuberkulose</a>. </p>
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		<title>Beleuchtung und Heizung in Terrarien</title>
		<link>http://www.tierklinikennet.de/reptilien/bartagamen/technik-und-zubehor-in-terrarien</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 21:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bartagamen]]></category>
		<category><![CDATA[Beleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkelstrahler]]></category>
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		<category><![CDATA[Kompakt-Steuerlampen]]></category>
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		<category><![CDATA[Quersilberdampflampen]]></category>
		<category><![CDATA[Schieferplatten]]></category>
		<category><![CDATA[Terrarien]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann heutzutage kein Terrarium mehr betreiben, ohne technische Hilfsmittel einzusetzen. Unerlässlich für Bartagame sind Lampen, Strahler, die Wärme und Licht schaffen. Die Beleuchtungs-und Lichtdauer richtet sich nach dem jeweiligen Terrarium. Bartagame brauchen zwar Sonnenplätze, die bis zu 50° warm sind, doch auch kühlere Regionen, damit die Bartagame sich jederzeit<p><a href="http://www.tierklinikennet.de/reptilien/bartagamen/technik-und-zubehor-in-terrarien" title="Beleuchtung und Heizung in Terrarien">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann heutzutage kein Terrarium mehr betreiben, ohne technische Hilfsmittel einzusetzen. Unerlässlich für Bartagame sind Lampen, Strahler, die Wärme und Licht schaffen. Die Beleuchtungs-und Lichtdauer richtet sich nach dem jeweiligen Terrarium.</p>
<p>Bartagame brauchen zwar Sonnenplätze, die bis zu 50° warm sind, doch auch kühlere Regionen, damit die Bartagame sich jederzeit wenn es ihnen zu viel wird, zurückziehen können. Die Temperatur sollte in den kälteren Regionen mindestens zwischen 20 und 25 Grad liegen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4695" title="Reptilien im Terrarium" src="http://www.tierklinikennet.de/wp-content/uploads/2012/01/reptilien-terrarium-300x200.jpg" alt="ein Reptil in einem Terrarium" width="300" height="200" />Die meisten Terrarien sind eher breiter als tief. Damit die Temperatur auch wirklich fällt, sollte man eine Heizung am Ende des Beckens installieren. Die Lüftungsflächen dürfen niemals vollständig verdeckt werden, da die Bartagamen viel frische Luft benötigen. Wenn es in dem Terrarium aber viel zu kühl wird, dann ist das gar nicht anders möglich. Die Heizleistung in den Terrarien sollte also immer angemessen sein. Der Sonnenplatz wird von Bartagamen im Laufe des Tages gerne besucht. Ein schlechtes Zeichen wäre es, wenn die Bartagamen sich unter den Strahler legen – ein Beweis dafür, dass die Leistung des Strahlers schlecht ist. Bartagamen verbrennen sich bei Temperaturen, die über 50 Grad liegen. Wenn Sie sich mehrere Bartagamen halten, sollten Sie darauf achten, dass diese mehrere Sonnenplätze zur Verfügung haben.</p>
<p>Die <strong>Beleuchtung</strong> sollte immer im vordersten Drittel der Terrarienabdeckung angebracht werden. So sind die Bartagamen für die Halter besser zu sehen.</p>
<p>In der freien Natur werden die Bartagamen von der frei scheinenden Sonne von oben erwärmt, im Terrarium von unten. Je nach Material wird die Wärme von den Bartagamen unterschiedlich empfunden.</p>
<p><strong>Schieferplatten</strong> sind als Wärmespeicher sehr gut geeignet, Holz kaum. Die einfachste Lösung Sonnenplätze zu schaffen ist es, wenn Sie Spot-und PAR-Strahler verwenden. Diese Strahler gibt es in unterschiedlichen Wattstärken und die Temperatur ist gut verstellbar. Sie geben zwar viel Wärme ab, beleuchten die Bartagame jedoch kaum. Das ist für Bartagame unbefriedigend und nicht ausreichend.</p>
<p><strong>Dunkelstrahler</strong> verbrauchen sehr viel Energie zum Heizen. Durch die extrem heiße Luft können sich Bartagame übel verbrennen, vor allem dann, wenn sie auf die Strahler springen. Die Strahler eignen sich nur als Zusatzheizung, jedoch nicht als Beleuchtung, da sie kaum UV-und Standard-Licht abgeben, auf die Bartagame angewiesen sind. Dunkelstrahler dürfen nur mit einer Abdeckung im Terrarium angebracht werden – aus Sicherheitsgründen.</p>
<p><strong>Heizmatten</strong>-und <strong>kabel</strong>  sind für Bartagamen eher ungeeignet, da sie die Wärme nur von unten abgeben. Für Bartagamen ist sowas nicht von Vorteil, da sie die Wärme von oben brauchen. Die Bartagamen gehen sogar meistens hin und graben den Boden aus, um sich Kühlung zu verschaffen. Um dies zu verhindern, sollte man zwischen einer Styroporplatte und den Beckenboden Heizmatten legen. Es wird zwar in Büchern oft empfohlen, Heizsteine zu verwenden, doch heizen diese stark auf und verbrennen die Bartagamen. Wenn man trotzdem Heizsteine verwenden möchte, sollte man diese vorher testen, damit ein Defekt im Vorfeld ausgeschlossen werden kann.</p>
<p>In <strong>Holzterrarien</strong> bewirken Heizmatten-und kabel nichts, wenn Sie unter dem Glasboden liegen, da Holz an sich schon ein schlechter Wärmeleiter ist. Die Matten müssen also schon im Terrarium liegen. Der Nachteil wäre allerdings, dass die Bartagamen mit ihren Krallen jederzeit an die Matten kommen würden, die stark aufgeheizt sind. Verbrennungen wären also schon direkt im Vorfeld vorprogrammiert. Deswegen sollte man in Holzterrarien am besten keine Heizmatten verlegen, was für die Tiere von Vorteil wäre.</p>
<p>Es gibt im Handel einige Lampen, die auch UV-Licht abgeben, das für die Bartagamen lebensnotwendig ist. <strong>Quersilberdampflampen</strong>, auch HQL genannt, werden schon länger in der Aquaristik und Terraristik eingesetzt. Sie sind ganz im Gegensatz zu herkömmlichen Beleuchtungskörpern relativ preiswert, lassen sich jedoch nur für mittlere und kleine Terrarien verwenden. Die UV-Brenner müssen regelmäßig ausgewechselt werden, da die Brenner die UV-Leistung nach einer bestimmten Zeit einstellen (nach 18 Monaten). Bei Bartagamen ist die Beleuchtung sehr beliebt und wird mehr geschätzt als andere.</p>
<p><strong>Metalldampflampen</strong> geben ein wesentlich helleres Licht ab und sollten immer elektronisch betrieben werden. Das ist zwar teurer, dafür geht man dann aber auf Nummer sicher. Der Vorteil ist, dass die Lampe flackerfrei, länger brennt und weniger Strom verbraucht. Die HQI ist in verschiedenen Lichtfarben erhältlich, Tageslicht ist dafür aber am besten geeignet. Nach einem Jahr sollte der Brenner ausgewechselt werden. Da diese Lichtquellen viel UV-Licht abgeben, müssen sie mit einem Schutzglas ausgestattet werden. Es wird zwar trotzdem noch UV-Licht abgegeben, jedoch nur geringfügig. Ab einer Höhe von 80 cm kann man Metalldampflampen einsetzen.</p>
<p><strong>Leuchtstofflampen</strong> werden als Standardbeleuchtung in Terrarien eingesetzt, die auch Niederdruck-Gasentladungslampen genannt werden. Diese Kaltlichtleuchten produzieren keine Wärme, sondern nur Licht. Die HO-Röhren haben eine höhere Wattzahl und sind deshalb auch sehr hell, was für Bartagame ein enormer Vorteil ist. Es sollte aber ein Reflektor eingesetzt werden, der das Licht in bestimmte Richtungen wieder zurückstrahlt.</p>
<p><strong>Kompakt-Steuerlampen</strong> sind nur für Aufzuchtbecken und kleinere Terrarien geeignet und sollten immer mit Reflektoren ausgestattet sein. Die Leuchtkraft ist der Glühbirne bei Weitem überlegen. Nach 9 – 12 Monaten muss die Lampe allerdings ausgewechselt werden.</p>
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		<title>Katzenseuche</title>
		<link>http://www.tierklinikennet.de/katzen/krankheiten-katzen/katzenseuche-katzenstaupe</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 22:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenseuche]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenstaupe]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenvirus]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Katzenseuche? Katzenseuche kann tödliche Auswirkungen auf Katzen haben, die nicht geimpft wurden. Die Katzenseuche wird auch Katzenstaupe und Katzenpest genannt. Die Katzenseuche wird von einem Virus übertragen, das auch als Parvovirus bekannt wurde. Das Virus kann schnell vom Tierarzt durch eine Blut- und Kotuntersuchung nachgewiesen werden. Das Virus<p><a href="http://www.tierklinikennet.de/katzen/krankheiten-katzen/katzenseuche-katzenstaupe" title="Katzenseuche">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist Katzenseuche?</strong><br />
Katzenseuche kann tödliche Auswirkungen auf Katzen haben, die nicht geimpft wurden. Die Katzenseuche wird auch Katzenstaupe und Katzenpest genannt. Die Katzenseuche wird von einem Virus übertragen, das auch als Parvovirus bekannt wurde.</p>
<p>Das Virus kann schnell vom Tierarzt durch eine Blut- und Kotuntersuchung nachgewiesen werden. Das Virus ist sehr widerstandsfähig und passt sich sogar der Außenwelt problemlos an.  Besonders gefährdet sind Kitten, die mit Artgenossen zusammen leben oder Katzen, deren Immunsystem geschwächt ist. Die typischen Symptome sind Übelkeit, Erbrechen und blutiger Durchfall. Meistens hängen Katzen über dem Futternapf, ohne etwas zu fressen. Fasst man die Katzen dann an, zucken sie und krümmen sich vor Schmerzen. Weitere Symptome wie Fieber, Mattigkeit, Austrocknung, Nasenausfluss und Bindehautentzündung können ebenso auftreten. </p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4660" title="Katze bei Behandlung" src="http://www.tierklinikennet.de/wp-content/uploads/2012/03/katze-behandlung-200x300.jpg" alt="eine Katze wird beim Tierarzt behandelt" width="200" height="300" />Viele Halter missdeuten die Erkrankung und sind in dem Glauben, dass es sich um eine ganz gewöhnliche Magen-Darminfektion handelt. Man sollte keinen Tag länger warten und umgehend den Tierarzt aufsuchen.</p>
<p><strong>Was richtet das Virus an?</strong><br />
Das Parvovirus greift zuerst die Darmschleimhaut an und sorgt für besonders starke Durchfälle. Das Virus entwickelt sich noch weiter und sorgt im schlimmsten Fall dafür, dass der komplette Organismus der Katzen austrocknet. Besonders großen Schaden richtet das Virus im Knochenmark und den lymphpathischen Geweben an. Dieses Gewebe ist auch dafür zuständig, Abwehrzellen gegen Krankheiten aufzubauen. Da das Virus jedoch diese Zellen zerstört, können keine neuen Abwehrzellen mehr aufgebaut werden. Somit ist die Katze gegen das Virus wehrlos.</p>
<p><strong>Was kann man tun, um den Katzen zu helfen?</strong><br />
Eine wirklich effektive Hilfe gibt es bei Ausbruch der Krankheit nicht, da selbst Katzen, die einen stabilen Eindruck machen innerhalb kürzester Zeit sterben können. Der Tierarzt wird bei Behandlung versuchen, das Tier durch eine Infusion am Leben zu erhalten. Bei besonders starken Durchfällen muss der Tierarzt eine Blutinfusion durchführen. Es gibt jedoch ein Serum, das den Kampf gegen die Viren aufnimmt, der aber aussichtslos sein kann. Ein wirklich effektiver Schutz als Vorbeugungsmaßnahme wäre eine Impfung. Welche Maßnahmen ergriffen werden, entscheidet immer noch der Tierarzt.</p>
<p><strong>Impfung beugt vor</strong><br />
Andere Katzen, die in Berührung mit den infizierten Katzen kommen, sei es durch gegenseitiges Ablecken, können schnell infiziert werden. Kranke Katzen dürfen generell keinen Kontakt mehr mit gesunden Katzen haben und müssen unter Quarantäne gestellt werden. Die Ansteckungsgefahr ist einfach zu groß.</p>
<p>Kleidung, Hände müssen bei Berührung der Katzen sofort gereinigt bzw. desinfiziert werden. Selbst wenn ganze Wohnungsräume desinfiziert werden, kann es zum Ausbruch des Virus kommen. Seit 2006 wird von Tierverbänden und Organisationen empfohlen, dass nur noch Katzen aufgenommen werden sollen, die eine gewisse Immunität gegen das Virus haben (Impfung). Um sich gegen das Virus zu schützen, sollten alle Wohnungskatzen direkt nach Aufnahme geimpft werden. Es werden 2 Impfungen, im Abstand von 4 Wochen, bei erwachsenen Katzen empfohlen. Bei Jungkatzen werden sogar 4 Impfungen, im Abstand von 4 Wochen empfohlen. Die Wiederauffrischungsimpfungen hängen stark von den Lebensbedingungen und Befinden der Katzen ab.</p>
<p>In den ersten Lebensstunden werden die Babykatzen mit einer speziellen Milch vor dem Virus geschützt. Die mütterlichen Antikörper verlieren jedoch zu einem späteren Zeitpunkt ihre Wirkung, es werden aber noch eigene Schutzmechanismen aufgebaut. Auch wenn jetzt die Impfung erfolgt ist, ein 100 % Schutz ist die Impfung auch nicht, die Krankheit kann immer noch durchbrechen.</p>
<p>Die Impfungen werden in Deutschland getestet und einer strengen Untersuchung unterzogen. Wenn der Tierarzt den Verdacht hat, dass ein Impfstoff den Katzen gefährlich werden könnte, dann ist er dazu verpflichtet, dies der zuständigen Stelle zu melden. Impfen lassen dürfen sich nur Tiere, die keine Parasiten bzw. Viren in sich tragen.</p>
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