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	<title>TierklinikenNet &#187; Hunde</title>
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	<description>Alles rund um die Gesundheit Ihres Tieres</description>
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		<title>Welpen an Briefträger gewöhnen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 21:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung eines Hundes]]></category>
		<category><![CDATA[Gelassen bleiben]]></category>
		<category><![CDATA[Test mit Briefträger]]></category>
		<category><![CDATA[Welpen an Briefträger gewöhnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit Welpen sich frühzeitig an den Briefträger gewöhnen, sollte man mit ihnen ein Hundetraining beginnen, schließlich reagieren sie immer mit wütendem Gebell, obwohl sie doch eigentlich ganz friedlich sind. Man braucht für die Gewöhnung nicht so viel Übung, sondern nur ein Leckerli, einen guten Freund und auch einen Briefträger, der sich an der Übung ganz <small>[...]</small><p><a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/welpen-brieftraeger" title="Mehr zu: Welpen an Briefträger gewöhnen Lesen" class="readmore">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> Damit Welpen sich frühzeitig an den Briefträger gewöhnen, sollte man mit ihnen ein Hundetraining beginnen, schließlich reagieren sie immer mit wütendem Gebell, obwohl sie doch eigentlich ganz friedlich sind. Man braucht für die Gewöhnung nicht so viel Übung, sondern nur ein Leckerli, einen guten Freund und auch einen Briefträger, der sich an der Übung ganz kurz beteiligt. Nur so kann man sich künftig eine Menge Stress sparen, wenn man die Hunde im Griff hat, wenn es draussen schellt. </p>

<h5>Die ersten Schritte</h5>
<p> Zunächst sollte man den Hunden einen gemütlichen Ort suchen, beispielsweise den Hundekorb, die Decke oder die Wohnzimmercouch, wo sie Platz nehmen dürfen. Damit die Tiere diesen Ort aufsuchen muss man den Befehl &#8220;<strong>Geh auf deinen Platz!</strong>&#8221; erteilen. Dies macht man so: Zuerst ruft man die Hunde zu sich, streichelt sie, wenn der Briefträger kommt und deutet dann auf den Lieblingsplatz mit den Worten &#8220;<strong>Geh auf deinen Platz!</strong>&#8220;. Wenn die Hunde nicht wissen, was mit den Worten gemeint ist, kann man sie auch zu dem Ort begleiten. Machen dies die Welpen lassen Sie diese dort Platz nehmen und belohnen diese mit den Worten &#8220;<strong>Fein</strong>&#8221; und geben ihnen ein Leckerchen. Bevor Sie die Hunde entlassen sollten diese mindestens eine Minute liegen bleiben und geben dann den Befehl &#8220;<strong>Lauf</strong>&#8220;. Diese Zeit bis zur Entlassung können Sie immer weiter ausdehnen und auch zwischendurch zu den Hunden gehen und sie loben, weil sie so brav liegen bleiben. Legen Sie die Leckerchen zwischen die Pfoten. </p>
 
<h5>Bleiben Sie ganz gelassen</h5>
<p> Nun kommt Schritt zwei der &#8220;<strong>Besucher-Gewöhnung</strong>.&#8221; Zum Training laden Sie einen guten Freund ein, der die Hunde ruhig kennen darf. Warnen Sie ihn direkt vor, dass Sie nicht sofort öffnen können, da Sie sich erst mit den Welpen beschäftigen müssen. Die Situation sollte folgendermaßen ablaufen: Die Türglocke klingelt und die Hunde fangen mit dem Bellen an. Sagen Sie &#8220;<strong>Schluss</strong>&#8221; und verwenden nicht das Wort &#8220;<strong>Aus</strong>&#8221; wenn Sie dieses für Gegenstände verwenden, die die Tiere aus dem Maul geben sollen und begleiten sie zum Lieblingsplatz. Geben Sie den Hunden den Befehl&#8221; <strong>Geh auf deinen Platz!</strong>&#8221; &#8211; so wie Sie es ihnen beigebracht haben. Lassen Sie die Tiere Platz machen und belohnen Sie diese mit Leckerchen wenn Sie dies trotz der aufregenden Situation machen. Nun gehen Sie zur Tür und öffnen diese. Bleiben die Hunde trotzdem liegen, gehen Sie wieder zu ihnen und bestätigen das großartige Verhalten mit einem Leckerchen. Möchten die Tiere stattdessen aufstehen, so sollten diese durch den Befehl &#8220;<strong>Platz</strong>&#8221; wieder beruhigt werden, falls diese bereits unterwegs zur Haustür gewesen waren. Die Welpen sollen lernen zu warten, bis der Freund ins Wohnzimmer kommt und zu Ihnen hingeht, bevor sie guten Tag sagen dürfen. Sagen Sie nun &#8220;<strong>Okay!</strong>&#8220;, lassen Sie die Hunde aufstehen und den Besuch begrüßen, der ihnen auch noch ein Leckerchen gibt. Dies darf natürlich nur dann geschehen, wenn sich die Pfoten auf dem Boden befinden und die Tiere den Besucher nicht anspringen. Für die ganze Übung brauchen Sie natürlich viel Geduld, da nicht alles auf einmal klappt. </p>

<h5>Test mit dem Briefträger</h5>
<p> Sie brauchen jetzt nur noch einen freundlichen Briefträger oder Paketdienst-Angestellten. Für den Fall, dass es klingelt, legen Sie sich Leckerlies zurecht und schicken die Hunde auf den Platz, wo sie verharren sollen. Öffnen Sie die Tür und stecken dem Mann von der Post ein Leckerli zu und rufen Sie die Tiere zu sich. Sie dürfen kommen und sich vor dem Briefträger hinsetzen. Dieser gibt den Hunden das Leckerchen, wenn er das Trainingsspiel mitspielen will. Man kann davon ausgehen, dass die beiden schnell Freunschaft schließen. Dieses Spiel kann man auch mit dem Gasableser oder dem Versicherungsvertreter wiederholen. Schon bald wird es für die Hunde keine Stresssituation sein, wenn ein Fremder vor der Haustüre steht- die Tiere werden nur kurz melden, dass es geklingelt hat, ansonsten werden sie sich freuen, dass es etwas gutes vom Briefträger gibt. </p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Welpe und die Umweltreize</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 21:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haltung eines Hundes]]></category>
		<category><![CDATA[Begrüßungströpfchen]]></category>
		<category><![CDATA[Glatte Holzböden]]></category>
		<category><![CDATA[Silvesterangst bei Hunden]]></category>
		<category><![CDATA[Unheimliche Geräusche]]></category>
		<category><![CDATA[Welpe Umweltreize]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem naturfernen Umfeld sollte der Welpe mit den täglichen Reizen und Situationen klarkommen. Machen sie ihm deshalb in den ersten Wochen mit dem Alltag und der dazugehörigen Welt bestens vertraut. Der Welpe bekommt vieles automatisch mit, wie den Gang zum Kindergarten, den Aufenthalt im Büro, die Autofahrt, das Einkaufen, man könnte also sagen den <small>[...]</small><p><a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/haltung/der-welpe" title="Mehr zu: Der Welpe und die Umweltreize Lesen" class="readmore">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> In dem naturfernen Umfeld sollte der Welpe mit den täglichen Reizen und Situationen klarkommen. Machen sie ihm deshalb in den ersten Wochen mit dem Alltag und der dazugehörigen Welt bestens vertraut. Der Welpe bekommt vieles automatisch mit, wie den Gang zum Kindergarten, den Aufenthalt im Büro, die Autofahrt, das Einkaufen, man könnte also sagen den gesamten Tagesablauf. </p>

<h5>Glatte Holzböden</h5>
<p> Sie sollten dem Kleinen ganz zu Anfang mit den unterschiedlichen Böden vertraut machen, beispielsweise Holzböden, glatte Steinböden und auch Gitter.  Achten Sie darauf, dass die Pfoten des Welpen niemals durchrutschen können. Glänzende glatte Böden sind für viele Hunde ein großes Problem.  Das Treppensteigen sollte der Welpe ebenso lernen, wobei er niemals zu viele Stufen auf einmal hochsteigen sollte (<strong>also nur wenige Stufen</strong>). Je nach der Anzahl der Treppen sollten Sie den Welpen den Rest nach oben tragen und den Rest kann er dann selber laufen, wenn er oben angelangt ist. Zeigen Sie dem Hund auch die verschiedenen Arten der Treppen und lassen Sie ihn wenn möglich an der Leine laufen (ganz locker lassen). </p>

<h5>Unheimliche Geräusche</h5>
<p> Manche Geräusche können dem Welpen ziemlich unheimlich sein, wie Staubsauger, Küchenmaschine, der Verkehr, Baustellen oder Rasenmäher. Sie sollten den Welpen langsam an laute Geräusche gewöhnen. Bleiben Sie nie direkt am Straßenrand stehen, sondern immer ein Stück entfernt. Und wenn Sie gerade dabei sind den Rasen zu mähen, sollten Sie den Welpen beim ersten Mal nicht neben den Mäher stellen, wenn Sie ihn gerade anlassen. </p>

<h5>Die Silvesterangst</h5>
<p> Damit die Silvesterparty für den Hund kein negatives Erlebnis wird, sollten Sie ihn am besten darauf vorbereiten. Lassen Sie den Welpen auf keinen Fall alleine zu Hause und füttern Sie ihn tagsüber nur wenig oder auch gar nicht. So hat der Hund bei Mitternacht großen Appetit und kann sich auf das Fressen während der Knallerei konzentrieren. Sie können auch nach dem Fressen mit ihm spielen, denn so verbindet der Hund dieses angsteinflössende Geräusch mit etwas Positivem. Lassen Sie ihn aber auf keinen Fall in der Nähe der Feuerwerkskörper oder Knaller. Das wäre zu gefährlich und ein lauter Knall kann einen Welpen gehörig Angst einjagen. </p>

<h5>Problem Begrüßungströpfchen</h5>
<p> Begrüßt der Welpe andere Hunde, so kann es vorkommen, dass er immer etwas Urin absondert, was zuhause natürlich auch passieren kann. Dies betrifft hauptsächlich Welpen, die sich unterwerfen wollen und hat nichts mit Unsauberkeit zu tun. Sie sollten den Hund also wenn er dies macht niemals tadeln, sondern ihn ganz ruhig begrüßen. Das &#8220;<strong>Tröpfeln</strong>&#8221; gibt sich mit der Zeit. </p>]]></content:encoded>
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		<title>So entwickeln sich die Welpen</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 22:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung eines Hundes]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung Welpen]]></category>
		<category><![CDATA[neugeborene Welpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welpen verbringen die erste Zeit nur mit Schlafen, Trinken und Wachsen. Diese Phase wird auch häufig als vegitative Phase bezeichnet und hat ausschließlich mit dem Wachsen und der Gewichtszunahme der Hunde zu tun. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Entwicklungsstufen der Welpen. Der neugeborene Welpen Der neugeborene Welpe wird auch Nesthocker genannt und dieser <small>[...]</small><p><a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/so-welpen" title="Mehr zu: So entwickeln sich die Welpen Lesen" class="readmore">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> Die Welpen verbringen die erste Zeit nur mit Schlafen, Trinken und Wachsen. Diese Phase wird auch häufig als vegitative Phase bezeichnet und hat ausschließlich mit dem Wachsen und der Gewichtszunahme der Hunde zu tun. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Entwicklungsstufen der Welpen. </p>

<h5>Der neugeborene Welpen</h5>
<p> Der neugeborene Welpe wird auch Nesthocker genannt und dieser ist noch unfertig, blind, taub und vollkommen auf die Brutpflege der Hündin angewiesen. </p>

<h5>3. Woche</h5>
<p> Ab der dritten Woche tut sich bei dem Welpen schon mehr: Der geschlossene Lidspalt des Hundebabys öffnet sich nach und nach fangen sie an zu sehen. Auch die anderen Sinne verrichten nach und nach ihre Arbeit. Die Welpen erkennen, dass sie andere Artgenossen und die Eltern um sich herum haben und wissen jetzt auch, was ein Artgenosse ist. Die Welpen üben das Laufen eifrig, auch wenn dieses noch recht wacklig vonstatten geht. Die Milchzähne brechen in dieser Phase durch. Das zunehmende Interesse an ihrer Umwelt scheinen die Hunde von Tag zu Tag intensiver wahrzunehmen. Die Welpen erforschen die Spielsachen und es werden erste kleine Spiele mit Mutter und Geschwistern erprobt. Die Hunde beschäftigen sich auch näher mit den Menschen, reagieren auf Stimmen und lernen vor allem was ihnen vertraut ist und was nicht. </p>

<h5>5. Woche</h5>
<p> Mit fünf Wochen halten es die Welpen in der Wurfkiste nicht mehr aus, sie brauchen mehr Auslauf und wagen die ersten Schritte in die Welt. Gegen Pflegemaßnahmen der Hündin lehnen sich die Welpen auf, was dem Zwerg aber nichts bringt &#8211; die Mutter macht genau das, was sie für richtig hält. Zudem wird die Hündin die Welpen warnen wenn sie zu gierig mit dem trinken sind oder die Milchbar komplett geschlossen ist. Die Kinder werden auch zurechtgewiesen, wenn sie an den Ohren der Eltern herumknabbern möchten. Ein Knurren der Mutter reicht meist schon aus, um die Kleinen in die Schranken zu weisen. Reicht dies aber nicht aus, dann schnappen die Mütter schon mal zu oder tun so, um den Rackern Angst einzujagen. Das Miteinander unter Geschwistern ist ganz wichtig für die Entwicklung der Welpen, da sie dadurch arttypisches Sozialverhalten einüben. Zudem lernen sie die Körpersprache und Laute zu deuten, beispielsweise merken sie, dass sie mit ihren Zähnen umsichtiger sein sollen. Das Geschrei ist groß, wenn man den Bruder im Spiel zu fest zwickt und man mag bald nicht mehr miteinander spielen. </p>

<h5>8. Woche</h5>
<p> Der Welpe ist mit acht Wochen schon fast groß, aber noch im Kleinformat. Da die Hunde ausgesprochen neugierig und erkundungsfreudig sind, möchten sie alles mögliche ausprobieren, toben aber auch noch viel schlafen. Sie entfernen sich von ihrem Nachtlager und den Lieblingsplätzen, um sich von den Eltern zu lösen. Dieser Schritt ist wichtig, damit sie später besser stubenrein werden. </p>

<h5>Welpen in der Phase &#8220;Pubertät&#8221;</h5>
<p> Aus dem Welpen wird ein halbstarker, da mit einem halben Jahr die Pupertät anfängt. Der Welpe kann auf bestimmte Dinge sehr sensibel und empfindlich reagieren. Manche Hunde möchten ihre Chefqualitäten überprüfen und achten deshalb auch nicht mehr auf den Rudelführer, ignorieren Kommandos oder versuchen Regeln, die bisher galten, komplett abzuschaffen. Ganz wichtig ist aber auf der anderen Seite, wie konsequent und souverän Sie in der Zeit davor mit Ihrem Welpen umgegangen sind und wie gut die Bindung zu ihrem Tier gewesen ist. </p>]]></content:encoded>
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		<title>Das erste Lernen mit Welpen</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Mar 2013 22:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung eines Hundes]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren beseitigen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen mit Welpen]]></category>
		<category><![CDATA[Welpen an Hundebox gewöhnen]]></category>
		<category><![CDATA[Welpen stubenrein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum im neuen Zuhause angekommen, werden auch schon die Übungen mit den Welpen ausgeführt. Auf dem Stundenplan der Welpen stehen Themen wie &#8221; Was darf ich &#8211; was darf ich nicht&#8221; und &#8220;Wo ist das Hundeklo. Gefahren beseitigen Es bringt nichts zu viel zu verbieten, da der Welpe dies nicht verstehen kann. Außerdem wissen Sie <small>[...]</small><p><a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/das-lernen" title="Mehr zu: Das erste Lernen mit Welpen Lesen" class="readmore">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> Kaum im neuen Zuhause angekommen, werden auch schon die Übungen mit den Welpen ausgeführt. Auf dem Stundenplan der Welpen stehen Themen wie &#8221; Was darf ich &#8211; was darf ich nicht&#8221; und &#8220;Wo ist das Hundeklo. </p>

<h5>Gefahren beseitigen</h5>
<p> Es bringt nichts zu viel zu verbieten, da der Welpe dies nicht verstehen kann. Außerdem wissen Sie ja nicht immer, wo der Hund sich gerade herum treibt, da Sie ihn ja nicht immer im Blickwinkel haben. Machen Sie ihr Zuhause welpensicher, d.h. keine freiliegenden Kabel, Treppen auf- und abhänge sollten mit Treppengittern abgesperrt werden, giftige Zimmer- und Gartenpflanzen sollten für Welpen unerreichbar sein. Chemikalien wie Putzmittel, Dünger und anderes dürfen nicht so herumstehen, dass der Hund sie problemlos erreichen kann. Zudem sollten Sie den Gartenteich einzäunen, das gilt natürlich auch für besondere Pflanzen und Beete. So kommen die kleinen Racker erst gar nicht auf die Idee, sich mit den Pflanzen zu beschäftigen. Hundekinder sind sehr neugierig, müssen Sie wissen. </p>

<h5>Welpen stubenrein werden lassen </h5>
<p> Ein Welpe der vom Züchter die Möglichkeit hatte von seinem Lager wegzukommen wird schneller stubenrein, als Hunde die ihre Zeit im Zwinger verbracht haben. Welpen müssen nachdem sie aktiv getrunken oder aktiv bewegt haben auf die Toilette, bzw. ihr Geschäft machen. Generell gilt für die Stubenreinheit: Je schneller Sie den Welpen an die Aussenwelt gewöhnen, desto schneller wird er auch stubenrein werden. Achten Sie immer darauf, dass die Welpen sich im selben Zimmer befinden. Wenn sich die Hunde immer im Kreis herum drehen, sollten Sie diese schnell nach draußen tragen. Kleine Hündinnen gehen in die Hocke wenn sie müssen, Rüdenwelpen pinkeln meist im Stehen mit etwas nach hinten gestreckten Hinterbeinen. Dann heißt es: Gehen Sie mit den Welpen nach draußen. Bringen Sie ihn nach jedem Aufwachen, während des Spielens und noch einmal spätabends nach draußen. Damit der Welpe nachts nicht in das Haus macht, sollten Sie ihn die ersten Wochen im Schlafzimmer behalten und ihn in eine Hundbox unterbringen. Befindet sich der Welpe im Bett so wird er winseln, da er sich nur ungern aus seinem Bett lösen möchte. Sie können ihn dann hören und schnell herausbringen. </p>

<h5>Den Welpen an die Hundebox gewöhnen</h5>
<p> Eine Hundebox ist für die Stubenreinheit nachts, aber auch tagsüber sehr hilfreich. Damit der Welpe sich an die Box gewöhnt, sollte diese auf ihn einladend wirken. Zur gemütlichen Höhle wird diese Box, wenn Sie ein weiches Bettchen, ein Spielzeug oder etwas zum Kauen hineinlegen. Es hilft manchmal den Hund in der Box zu füttern. Lassen Sie die Tür am Anfang offen, wenn er hineingeht. Wenn er schon häufiger drin war, schließen Sie die Türe nur für wenige Minuten, vielleicht auch kürzer, je nachdem wie ihr Hund reagiert. Wenn ihr Welpe protestiert, sollten Sie die Türe wieder öffnen. Wenn er anfängt zu winseln, sollten Sie ihn ignorieren, aber immer in seiner Nähe bleiben. Sie sollten erst die Türe wieder öffnen, wenn er ein paar Momente ruhig war. Ansonsten lernt der Hund, dass immer jemand kommt, wenn er anfängt zu winseln. </p>

<h5>Weitere Tipps</h5>
<p> Möchten die Hundekinder auf Entdeckungstour gehen, wird natürlich erst einmal alles gründlich erkundet und untersucht. Bleiben Sie immer in der Nähe des Welpen und behalten ihn gut im Auge, damit er nichts kaputt macht und sich womöglicherweise verletzt. Sie sollten allerdings die Wohnung vor dem Einzug des Hundes welpensicher gemacht haben. Schläft der Hund müssen nicht alle Familienmitglieder ruhig sein, aber der Hund darf im Schlaf nicht gestört werden. Das sollten Sie besonders ihren Kinder erklären. </p>]]></content:encoded>
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		<title>Hunde im Winter</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 22:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Baden in der kalten Jahreszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fell regelmäßig bürsten]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde frieren]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde zittern]]></category>
		<category><![CDATA[Hundedecke]]></category>
		<category><![CDATA[Hundefriseur im Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Hundemantel]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschüchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit wir Menschen im Winter nicht frieren ziehen wir warme Winterkleidung an. Doch- Wie sieht das denn bei den Hunden aus? Hunde brauchen zu jeder Jahreszeit und jedem Wetter Bewegung Egal ob es stürmt oder schneit, man weiß, dass sich Hunde bei jedem Wetter bewegen müssen. Hunde müssen sich aber nicht nur bewegen, sondern auch <small>[...]</small><p><a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/hunde-im-winter" title="Mehr zu: Hunde im Winter Lesen" class="readmore">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> Damit wir Menschen im Winter nicht frieren ziehen wir warme Winterkleidung an. Doch- Wie sieht das denn bei den Hunden aus? </p>

<h5>Hunde brauchen zu jeder Jahreszeit und jedem Wetter Bewegung</h5>
<p> Egal ob es stürmt oder schneit, man weiß, dass sich Hunde bei jedem Wetter bewegen müssen. Hunde müssen sich aber nicht nur bewegen, sondern auch ihr Geschäft erledigen. Doch wenn sie frieren, können sie sich draußen nicht lange bewegen geschweige denn ihr Geschäft erledigen. </p>

<h5>Wie stellt man fest, dass der Hund friert? </h5>
<p> Wenn ein Hund dauernd zittert, friert der Hund. Hunde mit kurzem Fell wie beispielsweise Dobermann oder Boxer frieren meistens schneller, da sie keine Unterwolle und wenig Deckhaare haben, daher vollkommen nackt sind. Deshalb sollten diese Hunde mit Winterkleidung bekleidet sein. Kleine Hunde frieren sogar noch schneller, weil sie mit ihrem Bauch sehr nah am Boden sind. Allgemein gilt jedoch, dass große Hunde aufgrund des Fells keine spezielle Kleidung brauchen, beispielsweise Golden Retriever, Neufundländer und Labrador. Ob man dem Tier Kleidung anlegt, muss man vom Hund abhängig machen, da nicht jeder Kurzhaarhund friert und jeder Langhaarhund nicht friert. Hunde die beispielsweise viel draußen sind und immer den gleichen Temperaturen ausgesetzt sind, haben generell ein wetterfesteres Fell. All das hängt aber immer vom Lebensumstand des Hundes ab. </p>

<h5>Was muss man bei der Auswahl der Kleidung beachten?</h5>
<p> Man kann bei der Kleidung für Hunde auf einen <strong>Hundemantel</strong> oder einen Pullover zurückgreifen. Bei der Wahl eines Hundemäntelchens sollte man darauf achten, dass es nicht nur schön aussieht, sondern auch seine Funktion erfüllt. Das Kleidungsstück sollte den Hund niemals einengen, jedoch den Bauch schützen und leicht an- und ausziehbar sein. Laut Experten ist aber ein Mantel vor allem dann sinnvoll, wenn die Hunde an Knochen- oder Organerkrankungen leiden. </p> 

<p> Eine <strong>Decke</strong> sollte immer wasserdicht, atmungsaktiv und nicht billig sein, da diese schließlich länger halten soll. Empfindliche Hunde brauchen mehrere Decken in unterschiedlichen Dicken und Größen. Gut geeignet sind Decken, die nicht nur den Bauch, sondern auch die Beine schützen. Beim Kauf einer Decke sollte man den Hund immer mitnehmen, um die Größe der Decke herauszufinden oder man misst den Hund vorher ab und bestellt die Decke über das Internet. </p>

<p> Empfindliche Hunde sollten Schneeschühchen anziehen, was bei den Huskies mittlerweile schon Gewohnheit ist. Beim Hundesport sollte man generell nicht auf die sogenannten &#8220;Booties&#8221;, Lederschüchen verzichten. Bei Hunden die nicht empfindlich sind, sind solche Schüchen absoluter Quatsch. </p>

<h5>Ab wann braucht der Hunde eine Decke?</h5>
<p> Vielen Hundebesitzern ist es peinlich den Hund anzuziehen und befürchten ihren Hund zu vermenschlichen oder gar zu verhätscheln. Das ist aber völliger Quatsch, wenn man den Hund genau beobachtet und die Entscheidung immer von der gesundheitlichen Verfassung des Hundes abhängig macht. Nicht jeder Hund der zittert, braucht einen winterlichen Schutz. Fängt der Hund jedoch an mit den Zähnen zu klappern, zieht sich beim Spaziergang zusammen, so schadet ihm die Kälte. Bei tiefen Temperaturen können es die meisten Hunderassen ca. 30 Minuten problemlos aushalten. Empfindlichere Tiere fangen ab dieser Zeit an zu frieren. </p>

<h5>Allgemeines zum Spaziergang in klirrender Kälte</h5>
<p> Man sollte <strong>mehrere kleine Spaziergänge</strong> über den Tag verteilt durchführen und nicht einen stundenlangen Spaziergang auf einmal. Das Tier sollte dabei immer in Bewegung bleiben und nicht über einen längeren Zeitraum irgendwo angebunden werden oder auf dem Boden sitzen. Also niemals mit anderen Hundehaltern stundenlang quatschen, sondern stur weitergehen.</p>

<h5>Welche Gefahren lauern im Schnee und Eis?</h5>
<p> Bei Spaziergängen im <strong>Schnee</strong> ist besonders Vorsicht geboten. Bei langhaarigen Hunden können sich Eisklumpen zwischen den Zehen bilden, so dass die Hunden plötzlich anfangen zu lahmen. Deshalb sollten die Haare zwischen den Zehen und den Ballen immer sehr kurz sein. Streusalz und Splitt sind auch ein häufiges Problem für die Pfoten. Das Salz trocknet die Ballen aus und diese reißen aufgrund dessen ein. Sind die Pfoten besonders empfindlich sollte man diese mit Vaseline oder Melkfett einschmieren. Splitt ist nicht nur gefährlich, sondern tut den Tieren auch weh, so dass diese aufschreien, weil sich Körnchen in die Ballen drücken. Deshalb sollte man ruhig die Pfoten einmal hochnehmen und während des Spaziergangs öfters mal säubern. Die Pfoten sollte man mit warmen Wasser abspülen und das Fell mit einem trockenen Tuch abtrocknen. Bei den Spaziergängen sollte man auch darauf achten, dass die Tiere keinen Schnee fressen. Dieser ist erstens sehr kalt und kann unter Umständen zu einer Magenschleimhautentzündung führen, wenn die Hunde diesen verspeist haben. Des Weiteren kann man im Schnee auch Streusalz finden, was in Folge zu einer blutigen Entzündung führen könnte. </p>

<h5>Baden in der kalten Jahreszeit und Hundefriseur im Winter</h5>
<p><strong>Baden</strong> sollte man die Hunde in der kalten Jahreszeit nur, wenn es absolut notwendig ist. Shampoos und Haarwaschmittel schaden der Fettschicht bei der Haut. Bei manchen Hunderassen ist diese Fettschicht so ausgeprägt, dass diese auch im kaltem Wasser auf einen Sprung ins eiskalte Nass nicht verzichten wollen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Fettschicht nicht durch zu viel Shampoos angegriffen wurde. Ist das der Fall, können die Hunde nicht mehr baden und ihren Vergnügen nachgehen. <strong>Also bitte keine Shampoos!</strong> </p>

Der <strong>Hundefriseur</strong> sollte erst im Früjahr aufgesucht werden, da der Hund das dicke Fell im Winter braucht. Wenn Sie auf die Idee kommen und ihren Pudel im Winter zum Friseur schicken, werden Sie nicht herum kommen ihrem Hund einen Wintermantel zu spendieren. </p>

<h5>Vitamin C Bedarf auch für Hunde?</h5>
<p> Der Körper ist ausreichend mit <strong>Vitamin C</strong> ausgestattet und nicht auf eine zusätzliche Unterstützung angewiesen. In den gebräuchlichen Futtermitteln ist bereits &#8220;<strong>alles vorhanden</strong>&#8220;. Viele der Vierbeiner sind sogar zu fett und leiden daher an Herzverfettung. Die beste Medizin hierfür lautet: <strong>Viel Auslauf und ausgedehnte Spaziergänge mit dem Hund unternehmen</strong>. </p>
 
<h5>Was muss man beachten, wenn sich Hunde viel im Winter draußen aufhalten?</h5>
<p> Man sollte die Futterration des Hundes ein wenig erhöhen, ganz im Gegensatz zum Sommer, da der Hund zum Wärmen viel Brennstoff benötigt. Wenn der Hund nass ist, sollte man ihn abtrocknen und erst dann mit in die warme Stube nehmen, um nicht die Wohnung zu versauen. </p>

<h5>Auf was muss man sonst noch Acht geben?</h5>
<p> Im Winter sollte das Fell von lanhaarigen Hunden <strong>regelmäßig</strong> gebürstet werden. Die Haare sterben ab, wenn die Unterwolle nicht herausgebürstet wird und der Hund fängt mit dem Frieren an. Sie sollten ihren langhaarigen Freund bei Kälte jeden Tag striegeln, bis die Unterwolle abfällt. Kurzhaarige Hunde sollten aber auch gebürstet werden, jedoch etwas weniger intensiver. </p>

<p> Auch wenn Sie es im Winter mollig warm in der Wohnung haben, die Hunde können nicht wie Sie den Mantel bzw. das Fell ausziehen. In Aufenthaltsräumen sollte deshalb die Heizung ein wenig <strong>runtergedreht</strong> werden. So kommen Sie ihrem Hund persönlich entgegen. </p> 

<p> Sie sollten <strong>lange Haare</strong> an den Pfoten im Winter niemals abschneiden, das kann zu leichten Reizungen führen. Das sollte der Tierarzt übernehmen. </p>]]></content:encoded>
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		<title>Hundenamen</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 21:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haltung eines Hundes]]></category>
		<category><![CDATA[Hundenamen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schöne Hundenamen müssen zum Charakter und zur Rasse des Hundes passen, beispielsweise wenn Hunde anhänglich, frech, souverän und lauffreudig sind. Griffige Hundenamen sind generell ein bis zweisilbig, doch kurze und knackige Namen haben auch andere wissenschaftliche Gründe: Die Hunde verstehen nur die Betonung des Hundenamens und nicht die Wortzusammensetzung. Auswahl eines Hundenamens Sie sollten bei <small>[...]</small><p><a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/haltung/hundenamen" title="Mehr zu: Hundenamen Lesen" class="readmore">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schöne Hundenamen müssen zum Charakter und zur Rasse des Hundes passen, beispielsweise wenn Hunde anhänglich, frech, souverän und lauffreudig sind. Griffige Hundenamen sind generell ein bis zweisilbig, doch kurze und knackige Namen haben auch andere wissenschaftliche Gründe: Die Hunde verstehen nur die Betonung des Hundenamens und nicht die Wortzusammensetzung.</p>

<h5>Auswahl eines Hundenamens</h5>
<p>Sie sollten bei der Auswahl eines Hundenamens bedenken, dass die Hunde diesen Namen ein Leben lang tragen müssen. Was anfangs lustig klingt, kann nachher für den anderen sehr unangenehm und störend wirken. Außerdem müssen auch kleine Kinder den Namen fehlerfrei aussprechen können. Deswegen will der richtige Hundename wohl überlegt sein. Es ist nicht ratsam, dem Hund im Laufe des Lebens neue Namen zu geben. </p>

<p>Bei Zuchthunden wird das Wurf-Alphabet verwendet, das den Anfangsbuchstaben des Hundenamens bestimmt und die Auswahl somit einschränkt. </p>

<h5>Hier eine kleine Auswahl beliebter Hundenamen:</h5>
<p>Achilles, Admiral, Aika, Aiko, Ajax, Anton, Araslee, Arco, Ayla, Ashanti, Asta, Baghira, Baldwin, Baldur, Bandit, Barkly, Barny, Bazio, Bella, Bello, Benny, Bianca, Bina, Bismarck, Blacky, Bobby, Bruno, Buddy, Calvados, Callisto, Calypso,Camelot, Cappo, Casimir, Charlie, Chaya, Chio, Cora, Danny, Daisy, Dax, Delu, Denny, Dicky, Dinah, Diva, Doc, Donato, Dundee, Emma, Enno, Enzo, Erik, Eve, Fabi, Faro, Felix, Fenjo, Fibi, Fido, Fifi, Finn, Flipo, Fly, Gallous, Garou, Garry, Hachiko, Haldo, Hally, Hank, Haras, Hasso, Herbert, Hollie, Idax, Idefix, Ilka, Ilox, Inja, Irwin, Iska, Ivy, Jack, Jadou, Jamie, Janus, Joker, Kai, Kara, Kaylee, Kerry, Kira, Kleo, Kuna, Krümel, Largo, Larissa, Lassie, Leila, Leo, Linus, Locke, Lou, Lucky, Luna, Luzie, Macho, Maestro, Mantu, Marvin, Mascha, Matze, Max, Maya, Meg, Mella, Meryl, Mike, Momo, Mona, Mücke, Namor, Nancy, Nandu, Nastja, Neptun, Nero, Nick, Noodi, Nora, Noris, Odin, Ollie, Omega, Ophelia, Orami, Orta, Oskar, Otto, Pablo, Pacco, Pascha, Paulo, Peppo, Petch, Pico, Pitt, Pixie, Prinz, Puck, Qantas, Queen, Quixi, Ragna, Ramses, Randy, Ray, Rex, Rigo, Rio, Rocky, Sam, Samba, Sammy, Sandy, Santuro, Schorschi, Senta, Sheila, Sindy, Sparkie, Speedy, Spike, Spot, Strolchi, Sully, Sultan, Susie, Taki, Tamina, Tarra, Tayla, Teddy, Tessimo, Tequila, Timmie, Tino, Tom, Toto, Trixi, Tuffy, Uli, Unja, Urano, Urex, Urmel, Valera, Vella, Velox, Venus, Vera, Viola, Waldi, Wanda, Wenja, Willy, Wolf, Wolke, Xannio, Xino, Yabu, Yankee, Yanos, Yessi, Yoshi, Yuki, Zak, Zenta, Zillos, Zipper, Zoro und Zotto. </p>
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		<title>Aggressivität bei Hunden</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 20:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung eines Hundes]]></category>
		<category><![CDATA[Aggression gegenüber Artgenossen]]></category>
		<category><![CDATA[Aggressionen in bestimmten Situationen]]></category>
		<category><![CDATA[Aggressive Signale richtig deuten]]></category>
		<category><![CDATA[Grundregeln bei der Hundehaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde aggressiv]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde sind gegenüber Halter sehr aggressiv]]></category>
		<category><![CDATA[umgerichtete Aggression]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aggressivität von Hunden ist gegenüber dem Besitzer nicht sehr angenehm und gilt als Verhaltensstörung. Dieser Artikel soll Ihnen Tipps geben, wie man sich bei der Aggressivität von Hunden verhält. Warum wird ein Hund überhaupt aggressiv? Ein Hund ist nicht von Natur aus aggressiv. Es gibt jedoch viele Anzeichen, an denen der Tierhalter erkennen kann, <small>[...]</small><p><a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/aggressivitat-bei-hunden" title="Mehr zu: Aggressivität bei Hunden Lesen" class="readmore">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aggressivität von Hunden ist gegenüber dem Besitzer nicht sehr angenehm und gilt als Verhaltensstörung. Dieser Artikel soll Ihnen Tipps geben, wie man sich bei der Aggressivität von Hunden verhält.</p>

<h5>Warum wird ein Hund überhaupt aggressiv?</h5>
<p>Ein Hund ist nicht von Natur aus aggressiv. Es gibt jedoch viele Anzeichen, an denen der Tierhalter erkennen kann, dass mit dem Hund irgendetwas nicht stimmt, beispielsweise wenn der Hund zubeißt. Die Ursache bei dem Beißen liegt meistens darin, dass sich der Hund mit der Rangordnung nicht im klaren ist. Ihm fehlt die Struktur und das Leittier nach dem er sich richten und orientieren kann. Aufgrund von Verunsicherung und Angst reagiert der Hund mit Aggression. Hunde werden aber auch durch ein unausgelastetes Leben, eine Zwingerhaltung oder eine zu strenge Erziehung leicht aggressiv.</p>

<h5>Aggressionen in bestimmten Situationen</h5>
<p>Wenn Tiere <strong>starke Schmerzen</strong> haben, reagieren sie meistens mit Aggression. Sie sollten sich bei einem verletzten Hund behutsam an ihn herantasten, d.h. ruhig reden aber nicht streicheln. Es könnte andernfalls passieren, dass der Hund sofort zuschnappt.</p>

<p><img src="http://www.tierklinikennet.de/wp-content/uploads/2012/09/ein-agressiver-hund-300x184.jpg" alt="ein sehr aggressiver Hund fletscht die zähne" title="ein aggressiver Hund" width="300" height="184" class="alignleft size-medium wp-image-6500" />Die &#8220;<strong>umgerichtete Aggression</strong>&#8221; ist eine besondere Form der Aggression. Ist der angeleinte Hund gereizt und nicht in der Lage zu seinem Artgenossen zu kommen, kann sich der Frust darüber in Aggression gegenüber dem Halter ausdrücken. Berührungen sind in diesem Fall komplett untersagt, stattdessen lassen Sie die Leine länger und sagen konsequent &#8221; <strong>Nein</strong>&#8220;.</p>

<h5>Aggression gegenüber Artgenossen</h5>
<p>Sind Hunde gegenüber Artgenossen aggressiv, können Sie das weitere Geschehen durch richtiges Verhalten beeinflussen. Vermeiden Sie auf jeden Fall in diesen Situationen jeden Einfluss, der die Hunde falsch bestärken könnte. Lassen Sie die Hunde angeleint und beobachten Sie was passiert. Wenn diese anfangen zu knurren, sollten Sie dieses Verhalten nicht mit sanften Worten bestärken. Wenn die Hunde allerdings verhaltsauffällig gegen andere Hunde reagieren, sollten Sie einfach weitergehen.</p>

<h5>Hunde sind gegenüber dem Halter sehr aggressiv</h5>
<p>Hunde wollen mit der Agressivität ihren Besitzern zeigen, dass sie nicht in der Lage sind das Rudel zu führen. Der Halter sollte in dem Fall sein eigenes Fehlverhalten feststellen und das Rudel wieder übernehmen, so dass sich die Hunde wieder sicher fühlen. Bei großen Hunden ist die Gefahr in der Familie sehr groß, wenn sie aggressiv sind und sie sollten unter Umständen besser von der Familie getrennt sein. Doch jeder Hund gibt Frühsignale, die man als Halter rechtzeitig erkennen kann, um Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Was für den Halter oftmals ein harmloses Spiel ist, kann für den Hund ein Zeichen von mangelndem Respekt sein.</p>

<h5>Aggressive Signale richtig deuten</h5>
<p>Ihre persönliche Einstellung gegenüber dem Hund ist von ganz entscheidender Bedeutung im Umgang mit Hunden. Natürlich ist der Hund ihr Freund, doch die Hunde haben ihre eigenen Gesetze, da sie nach Instinkten handeln. Lassen Sie sich nicht auf Machtkämpfe ein, sondern vermitteln Sie dem Tier eine funktionierende Rangordnung. Sie brauchen gegenüber ihrem Hund nicht lauter oder gewaltätiger zu werden. Der Hund muss Ihre Überlegenheit fühlen und anerkennen. Sie sollten mit ihm Unterordnung üben, da Hunde ein solches Training als Orientierung brauchen. Reagiert der Hund dominant, machen Sie es ihm gleich. Hunde versuchen wie Kinder ihre Grenzen auszutesten. Manche Fehlentwicklung des Hundes kann man ganz einfach verhindern, wenn man angemessen auf das erste Anzeichen von Ungehorsam reagiert.</p>

<h5>Welche Grundregeln sollte man im Umgang mit dem Hund beherzigen?</h5>
<p>Es ist wichtig das Sie ihrem Hund vermitteln dass Sie der Rudelführer sind und alles im Griff haben. Natürlich braucht das Tier auch einen gewissen Freiraum, sorgen Sie also für Begegnungen mit anderen Hunden und lassen Sie das Tier auch schnüffeln. Wenn der Hund mit der Führung nicht einverstanden ist, könnten bereits kleine Fehler als Schwäche angesehen und nicht verziehen werden. Gehen Sie immer als erster durch enge Wege und Türen und zeigen Sie keinerlei Unsicherheit mit dem Hund. So versteht das Tier, dass Sie derjenige sind, der am längeren Hebel sitzt und auf den er sich verlassen kann.</p>

<h5>Diese Signale sind ein typisches Zeichen von Aggression</h5>
<p><ul>
	<li>Erstarrung und Verkrampfung, wenn Sie an ihm vorbeigehen oder ihn berühren</li>
	<li>Der Hund knurrt, wenn Sie ihn am Nacken fester anpacken</li>
	<li>Der Hund nimmt die Couch oder das Bett in Beschlag und lässt Sie nicht Platz nehmen</li>
	<li>Der Hund springt Sie ein wenig zu oft an und zwickt Sie &#8220;aus Versehen&#8221; in ihre Hände</li>
</ul></p>
<p><strong>Ein letzter Tipp noch am Rande:</strong> Kommen Sie mit den Aggressionen bei Hunden nicht klar, sollten Sie auf jeden Fall professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Es hilft Ihnen und dem Tier wieder ein harmonisches Leben zu führen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>5 lustige Spiele für Welpen</title>
		<link>http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/5-lustige-spiele-fur-welpen</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 21:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung eines Hundes]]></category>
		<category><![CDATA[Bring]]></category>
		<category><![CDATA[Leckerli suchen]]></category>
		<category><![CDATA[Pfoten abstreifen]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele für Welpen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprung übers Bein]]></category>
		<category><![CDATA[Versteckspiel im Karton]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit die Hunde bereits im jungen Alter die Bindung zum Menschen aufrecht erhalten, sollte man mit ihnen spielen. In diesem Artikel möchte ich Ihnen 5 lustige Spiele vorstellen, die Sie mit ihren Welpen spielen können: Sprung übers Bein Knien Sie sich auf den Boden und strecken Sie dabei ein Bein aus. Mit einem Leckerli locken <small>[...]</small><p><a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/5-lustige-spiele-fur-welpen" title="Mehr zu: 5 lustige Spiele für Welpen Lesen" class="readmore">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Damit die Hunde bereits im jungen Alter die Bindung zum Menschen aufrecht erhalten, sollte man mit ihnen spielen. In diesem Artikel möchte ich Ihnen 5 lustige Spiele vorstellen, die Sie mit ihren Welpen spielen können:</p>

<h5>Sprung übers Bein</h5>
<p>Knien Sie sich auf den Boden und strecken Sie dabei ein Bein aus. Mit einem Leckerli locken Sie den Welpen über ihr Bein. Hat das Tier ihrem Befehl folge geleistet, so dürfen Sie den Clicker betätigen und ihm das Leckerli geben. Nun locken Sie ihren Welpen mit ihrem Leckerli hinter dem Rücken, so dass dieser wieder an der Ausgangsposition steht. Sie sollten die Übung wiederholen und &#8220;<strong>Hopp</strong>&#8221; sagen, wenn dieser über ihr Bein springt. Sobald der Hund den Ablauf der Übung begriffen hat, brauchen Sie nur den Clicker und den ausgestreckten Zeigefinger. Die meisten Vierbeiner beherrschen diesen Trick nach einer Woche.</p>

<h5>Versteckspiel im Karton</h5>
<p>Zeigen Sie ihrem Welpen zuerst das Leckerli und werfen es dann in den Karton. Kippen Sie den Karton an, so dass der Vierbeiner diesen erreichen kann. Werfen Sie ein Leckerli in den Karton, ohne diesen anzukippen. Sobald der Hund versucht in den Karton hineinzukommen, sollten Sie clickern. Behalten Sie beim nächsten Mal das Leckerli in der Hand und locken das Tier damit solange, bis es in die Kiste kriecht. Der Hund sollte die Vorderpfoten hineinlegen, erst dann clickern Sie und sagen &#8220;<strong>Versteck dich</strong>&#8220;. Trainieren Sie solange mit dem Welpen, bis dieser alle Pfoten in den Karton legt. Ganz am Anfang sollten Sie Kartons nehmen, die nicht so hoch sind. Wenn der Welpe die Übung mit dem weniger hohen Karton gelernt hat, dürfen Sie ruhig höhere Kartons nehmen, um den Welpen herauszufordern.</p>

<h5>Pfoten abstreifen</h5>
<p>Legen Sie ein Leckerli unter die Ecke einer Fußmatte und zwar so, dass dieses der Welpen auch sehen kann. Fordern Sie den Hund auf, dass er sich das Leckerli holen soll. Versucht der Welpe mit der Schnauze das Leckerli zu bekommen, sollten Sie die Matte festhalten. Wenn er mit den Pfoten scharrt, dann sollten Sie clickern und ihm das Leckerli geben. Hat der Welpe Fortschritte gemacht, lassen Sie ihn länger mit den Pfoten scharren. Erst dann dürfen Sie clickern und das Leckerli geben.  Diesen Trick beherrschen junge Welpen nach längerer Wiederholung.</p>

<h5>Leckerli suchen</h5>
<p>Nehmen Sie ein Leckerli, das stark duftet in die geschlossene Faust, die andere Hand sollte leer bleiben. Sie sollten dem Welpen die Fäuste auf Brusthöhe hinhalten und den Welpen fragen &#8220;<strong>Welche Hand?</strong>&#8221; Wenn der Welpe die richtige Hand errät, dann geben Sie ihm das Leckerli und loben ihn ausgiebig. Hat der Hund die falsche Hand erwischt, sagen Sie zu ihm &#8221; <strong>Schade</strong>&#8221; und zeigen ihm die leere Hand. <strong>Vorsicht:</strong> Warten Sie bei einem Misserfolg 10 Sekunden, bevor Sie die Übung erneut wiederholen. Damit der Welpe die Pfoten verwendet, sollten Sie ihre Hände zum Schnuppern über seinem Kopf halten. Senken Sie erst die Hände, wenn der Welpe diese ausführlich beschnuppert hat.</p>

<h5>Bring</h5>
<p>Machen Sie dem Welpen sein Lieblingsspielzeug interessant, indem Sie damit spielen. Werfen Sie das Spielzeug auf eine kurze Entfernung weg und sagen Sie &#8220;<strong>Bring</strong>&#8220;. Wenn der Hund das Spielzeug ins Maul nimmt, sollten Sie ihn zu sich locken. Entwenden Sie das Spielzeug aus seinem Maul, clickern Sie und belohnen den Hund mit einem Leckerli und geben ihm dann das Spielzeug wieder zurück, da der Welpe das Spielzeug ansonsten nicht mehr zurückbringen würde. <strong>Ein kleiner Tipp:</strong> Wenn der Hund wegläuft, sollten Sie ihm nicht hinterher laufen. Erregen Sie seine Aufmerksamkeit, indem Sie ein zweites Spielzeug benutzen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Allergien bei Hunden und Katzen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 21:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien bei Hunden]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien bei Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Allergietest]]></category>
		<category><![CDATA[Flohallergien]]></category>
		<category><![CDATA[Futtermittelallergien]]></category>
		<category><![CDATA[Intrakutantest]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergien]]></category>
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		<description><![CDATA[Allergien sind Erkrankungen, die die unterschiedlichsten Auswirkungen für einen Hund oder eine Katze haben können. Es handelt sich um eine überempfindliche Reaktion des Immunsystems, die sich auf unterschiedliche Art und Weise bemerkbar macht. Viele Substanzen aus der Umgebung können zu allergischen Reaktionen führen. Für die Tierärzte ist es oftmals sehr schwierig, den Auslöser der Allergie <small>[...]</small><p><a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/krankheiten/allergien-bei-hunden-und-katzen" title="Mehr zu: Allergien bei Hunden und Katzen Lesen" class="readmore">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Allergien sind Erkrankungen, die die unterschiedlichsten Auswirkungen für einen Hund oder eine Katze haben können. Es handelt sich um eine überempfindliche Reaktion des Immunsystems, die sich  auf unterschiedliche Art und Weise bemerkbar macht. Viele Substanzen aus der Umgebung können zu allergischen Reaktionen führen. Für die Tierärzte ist es oftmals sehr schwierig, den Auslöser der Allergie herauszufinden.</p>

<h5>Auf welche Auslöser können Hunde allergisch reagieren?</h5>
<p>Hunde können beispielsweise auf Eiweißverbindungen allergisch reagieren, die eine große Struktur haben, damit das Abwehrsystem diese erkennt. Dazu gehören Futtermittel, Tierhaare, Speichel von Insekten (Flohspeichel), Gräser und Pollen, Hautbakterien, Pilze und Medikamente. Diese Allergien die ich aufgeführt habe, treten am häufigsten auf. Durch einen allergischen Schock kann oftmals eine lebensbedrohliche Situation entstehen. Wenn die Hunde nicht rechtzeitig behandelt werden, können sie durch die Reaktion des Immunsystems zu Tode kommen.</p>

<h5>Faktoren, die eine Allergie auslösen können</h5>
<p>Damit Allergien entstehen können, muss dafür eine genetische Veranlagung vorhanden sein, beispielsweise bei den Elternteilen. Ein Tier trägt nicht die Allergie bereits in sich, sondern diese entwickelt sich erst nach und nach durch eine Überempfindlichkeit. Bestimmte Faktoren wie Parasiten,  Allergien gegen Chemikalien können eine Allergie noch verstärken.</p>

<h5>Symptome</h5>
<p>Die Hunde haben häufigen Juckreiz mit schuppiger Haut und Haarausfall. Die Haut ist entzündet und gerötet, das Tier hustet, schnauft und niest gelegentlich. Die Augen sind gerötet und häufig entzündet. Es kommt zu Magen-Darm-Störungen, Erbrechen, Durchfall, Blähungen und Wachsstumsstörungen (besonders bei Jungtieren).</p>

<p>Bei langhaarigen Hunden kann man allergische Reaktionen erst zu spät bemerken, da diese unter der Haut liegen und nicht sichtbar sind. Um die Veränderungen sichtbar zu machen, sollte man das Fell scheren. Wenn die Allergie erst zu spät entdeckt wird, kann die Haut bereits entzündet sein.</p>

<p>Bei Katzen sind Asthmaanfälle keine Seltenheit. Das Tier wird von der überempfindlichen Hautreaktion so geschwächt, dass Bakterien und Pilze leicht in die Haut eindringen können. Die Situation des geschwächten Immunsystems wird durch die Infektionserreger gerne mal ausgenutzt. So kann die infizierte Haut eine eitrige und vor allem schmerzhafte Hautkrankheit entwickeln.</p>

<p>Haben Siamkatzen Allergien gegen Rindfleisch, Milchprodukte und Fisch dann erbrechen sie sich oft. Cockerspaniel und irische Setter leiden häufig unter Futter- und Glutenunverträglichkeiten. Die Allergien machen sich durch Hautveränderungen und Durchfall bemerkbar.</p>

<p><strong>ACHTUNG:</strong> Viele dieser Symptome ähneln anderen Erkrankungen, die sehr schwerwiegend sind. Da es viele unterschiedliche auslösende Ursachen für die Erkrankung gibt, können sie nur durch einen qualifizierten Tierarzt entdeckt werden.</p>

<h5>Diagnose</h5>
<p>Die Behandlung ist oftmals sehr schwierig, da die Allergien nicht nachgewiesen werden können.</p>

<p>Eine sehr wirksame Methode  ist der Intrakutantest, bei dem unterschiedliche Allergene unter die Haut gespritzt werden. Die Entzündungsreaktion der Haut wird anschließend noch vermessen. Diese Methode ist sehr beliebt bei Ärzten der Humanmedizin.</p>

<p>Die Messung des Abwehreiweißes spielt eine wichtige Rolle bei allergischen Reaktionen. In vielen Diskussionen wurden die Untersuchungen über spezifische Abwehrstoffe gegen Fremdeiweiße als negativ betrachtet. Um festzustellen, ob die Reaktionen nachlassen kann der Tierarzt auch eine Probeinjektion eines Kortisons verabreichen. Nachdem man diese Testinjektion durchgeführt hat, ist ein Allergietest für die Wirkdauer des Medikaments völlig ausgeschlossen. Manchmal werden auch Hautproben vom Tier entnommen.</p>

<h5>Behandlung</h5>
<p>Nach dem Allergietest kann der Tierarzt sich über Art und Ursache der Allergie äussern. Es kann eine Hyposensibilisierung versucht werden, bei der Stoffe in die Haut gespritzt werden. Ziel dieser Behandlung ist es, dass der Patient nicht mehr allergisch reagiert. Diese Behandlungsmethode ist sehr teuer und dauert seine Zeit. Dafür hilft man aber dem Tier. Sind die allergischen Reaktionen lebensbedrohlich, sollte man den Patienten in einer Tierklinik unterbringen. Eine intensive Versorgung ist vielleicht notwendig.</p>

<p>Ist das Auge eines Retrievers fast zugeschwollen aufgrund einer allergischen Reaktion, muss dieses mit einem entsprechenden Präparat behandelt werden. Nach dieser Behandlung kann das Auge wieder geöffnet werden. Kortison-Präparate sind in der Lage das entgleiste Abwehrsystem wieder zu beruhigen und große Schäden zu vermeiden.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hunden das ständige Bellen abgewöhnen</title>
		<link>http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/hunden-das-ubermaessige-bellen-abgewoehnen</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Aug 2012 21:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung eines Hundes]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Bell-Halsbänder]]></category>
		<category><![CDATA[Gehorsamkeitstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Hundetraining]]></category>
		<category><![CDATA[übermäßiges Bellen abgewöhnen]]></category>
		<category><![CDATA[unangemessenes Bellverhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Hunde bellen, weil Sie Aufmerksamkeit haben wollen, sich freuen oder weil sie spielen wollen. Das ist ja auch normal, aber übermäßiges Bellen kann nicht nur den Herrchen, sondern auch den Nachbarn gehörig auf den Geist gehen. Übermäßiges Bellen wird auch als typische Verhaltensstörung bezeichnet. Dabei gibt es jedoch einige Tipps, wie man Hunden die Bellerei <small>[...]</small><p><a href="http://www.tierklinikennet.de/hunde/erziehung/hunden-das-ubermaessige-bellen-abgewoehnen" title="Mehr zu: Hunden das ständige Bellen abgewöhnen Lesen" class="readmore">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hunde bellen, weil Sie Aufmerksamkeit haben wollen, sich freuen oder weil sie spielen wollen. Das ist ja auch normal, aber übermäßiges Bellen kann nicht nur den Herrchen, sondern auch den Nachbarn gehörig auf den Geist gehen. Übermäßiges Bellen wird auch als typische Verhaltensstörung bezeichnet. Dabei gibt es jedoch einige Tipps, wie man Hunden die Bellerei abgewöhnen kann.</p>

<h5>Ursachen für übermäßiges Bellen</h5>
<p>Man kann nur mit dem Hundetraining anfangen, wenn man die Ursachen des übermäßigen Bellens herausgefunden hat.<img src="http://www.tierklinikennet.de/wp-content/uploads/2012/08/ein-hund-bellt-300x199.jpg" alt="Hund bellt" title="ein Hund ist am bellen" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-6422" /> Manche Hunde sind durch unzureichende Beschäftigungsmöglichkeiten so frustiert, dass Sie ihren Frust durch das Bellen abbauen wollen. Werden Hunde beispielsweise beim Einkaufen alleine gelassen, langweilen sie sich und fangen dann schon mal ganz schnell mit dem Bellen an. Die Hunde wollen auch andere Leute darauf aufmerksam machen, dass sie gerade von ihrem Besitzer vernachlässigt wurden.</p>

<p>Übermäßiges Bellen kommt bei Hunden ebenfalls vor, wenn es ihnen gesundheitlich nicht gut geht bzw. sie Schmerzen haben. Schmerzfreie Hunde bellen eher seltener.</p>

<h5> Wann spricht man von einem unangemessenen Bellverhalten?</h5>
<p>Man spricht bereits von einem unangemessenen Bellverhalten, wenn die Hunde zwei Tage lang bellen und damit gar nicht mehr aufhören. Dieses Bellen bei erwachsenen Hunden abzutrainieren kann sehr lange dauern. Das ist bei Welpen schon wesentlich einfacher, deshalb sollten Besitzer mit dem Training schon frühzeitig anfangen. Um an das gewünschte Ziel zu gelangen, brauchen Halter sehr viel Geduld und Zeit.</p>

<h5>Strategien für das Hundetraining</h5>
<p>Lange Spaziergänge am Morgen tun dem Hund nicht nur körperlich gut, sondern auch der Psyche. Die Hunde nehmen ihre Umgebung wahr und sind aufmerksam, was für das Training schon mal sehr förderlich ist.</p>

<p>Die Hunde können in Hundeparks Kontakt mit anderen Hunden aufnehmen und soziale Kontakte pflegen. Wenn die Hunde sich regelmäßig bewegen, schlafen sie nicht nur gut, sondern dosieren auch ihr Bellverhalten.</p>

<p>Wenn Hunde eine gewisse Zeit alleine sind, können Sie sich mit Hundespielzeug beschäftigen, was aber keinesfalls Ersatz für eine sinnvolle Beschäftigung mit dem Herrchen ist.</p>

<p>Doch wenn Besitzer mehr Zeit mit ihren Hunden verbringen, dann werden diese erkennen, dass übermäßiges Bellen nicht nowendig ist, um Aufmerksamkeit zu bekommen.</p>

<h5>Gehorsam trainieren</h5>
<p>Jeder Hundehalter wünscht sich, dass der ausgebildete Hund gehorcht, doch dafür sollte der Hund Grundkommandos wie &#8220;Sitz&#8221;, &#8220;Bleib&#8221;, &#8220;Platz&#8221;, &#8220;Komm her&#8221; oder &#8220;bei Fuß&#8221; beherrschen. Das Training kann dem Hund helfen, unangebrachtes Verhalten einzustellen. Das Bellverhalten kann durch ausreichend Bewegung, Grundlagentraining und das richtige Sozialverhalten erheblich verbessert werden.</p>

<h5>Welche Fehler Hundebesitzer machen und wie man diese vermeidet</h5>
<p>Wenn es an der Tür klingelt, fangen die Hunde ja meistens mit dem Bellen an. Schimpfen Sie ihre Hunde nicht, sondern schicken Sie diese auf ihren Platz. Hunde fühlen sich durch das Schimpfen nur noch angefeuert, mit dem Bellen weiterzumachen. Gäste dürfen sich nicht freuen und den Hunden Aufmerksamkeit schenken, wenn diese mit dem Bellen anfangen. Man sollte die Hunde in diesem Fall besser ignorieren. Die Hunde sollten gelobt werden, wenn sie still sind.</p>

<h5>Der Einsatz von Anti-Bell Halsbänder</h5>
<p>Verläuft das Hundetraining nach längerer Zeit nicht erfolgreich, sollte man sich überlegen, ob ein Antibellhalsband nicht sinnvoll wäre. Dieses Band ist in der Lage, chronisches und übermäßiges Bellen abzustellen. Sobald der Hund anfängt zu bellen wird ein unangenehmer Duft oder Signalton freigesetzt. Die Bänder sollen nicht die Gesundheit der Hunde auf das Spiel setzen, sondern ihnen helfen, das Problemverhalten zu korrigieren. Die Meinungen der Hundebesitzer geht bezüglich Anti-Bell Halsbänder auseinander, da das Bellen zu einem Hund genauso dazu gehört, wie die Sprache zum Menschen. Die Halsbänder sollten nur in Ihrer Anwesenheit getragen werden und auch nur zeitweise. Bei Problemverhalten mit den Hunden sollten Sie mit ihrem Tierarzt sprechen.</p>]]></content:encoded>
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