Thalasso-Therapie bei Hunden

Was ist Thalasso Therapie? Die Thalasso Therapie leitet sich durch den Begriff Thalasso ab, was übersetzt Meer heißt. Die Therapie wird mit dem Mediziner Richard Russell verbunden, der davon überzeugt war, dass Infektionskrankheiten und Lymphknotenerkrankungen nur mit dem Meer therapierbar waren. 1811 entdeckte man auch, dass Jod für die Gesundheit sehr hilfreich war. Aus diesem Grund gründete man eine Menge von Seebädern nach dem zweiten Weltkrieg, um die Gesundheit der Menschen durch das Meer aufrecht zu erhalten.

Massage für Hunde

Wie funktioniert die Therapie und was bewirkt sie?
Die Thalasso Therapie funktioniert in Kombination mit Meereswasser, Algen, Sonne, Meeresluft und Schlick. Meerwasser, Plankton, Algen und  Muscheln enthalten wertvolle Mineralien und Substanzen, die das Immunsystem kräftigen und den Stoffwechsel steuern. Die Thalasso Therapie wird heute hauptsächlich gegen Rheumakrankheiten, Lungen- und Hautkrankheiten und Atemwegserkrankungen  eingesetzt. Therapiert wird heutzutage in Wellness- und Gesundheitszentren mit der Hilfe von Masseuren und Therapeuten, die dafür sorgen, dass sich die Patienten gesund bewegen. Die Thalasso-Therapie besteht aus unterschiedlichen Therapien, wie Hydrotherapie (Wasserheilkunde), Pressurmassagen, Elektro-Physiotherapie, Bädern, Algen- und Schlickpackungen, Aerol- Inhalationen und Wassergymnastik.  Die Thalasso-Therapie bewirkt, dass sich Menschen und Tiere wieder gesund und fit fühlen.

Thalasso- Therapie bei Hunden
Doch auch Tiere nehmen gerne Thalasso-Therapien in Anspruch, um Krankheiten wie Juckreiz, Fellprobleme und allergische Reaktionen auf heilende Art und Weise zu bekämpfen. Hunde haben die Möglichkeit, ihre Darm-Flora und ihren Magen wieder in Ordnung bringen zu lassen, der durch ungesunde Kost durcheinander gebracht wurde. Wertvolle Gesundheitsmittel, wie Algenzellsaft, Flüssigalgen, Algenpulver und Therapien, bringen die Hunde wieder auf Trab. Der Geruch von Algen ist für Menschen einfach unerträglich, Tiere können davon nicht genug kriegen.  Spezielle Massagen wie die Zupfmassagen sind für Hundebesitzer nicht schwer und können leicht erlernt werden. Die fünf Fingerkuppen massieren dabei den ganzen Körper des Hundes. Die Haut der Hunde muss abgehoben und darf nicht hin- und her bewegt werden. Die Therapie wirkt bei Tieren natürlich nicht von heute auf morgen, doch mit der Zeit finden die Tiere wieder zu sich selbst und erholen sich relativ schnell.

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