Sonnenbrand bei Hunden

20
Aug

Hunde die eine besonders helle Haut haben, leiden schneller unter Sonnenbrand, genauso wie Menschen. Hunderassen wie Dalmatiner, Bullterrier, Australian Shepherds und Collies bekommen die Krankheit am häufigsten. Nasenrücken, Ohrenränder und auch ein kaum behaarter Bauch werden am häufigsten vom Sonnenbrand befallen. Auch Welpen können leicht einen Sonnenbrand bekommen, deshalb sollte man rechtzeitig Vorkehrungen treffen. Entdecken Sie einem Sonnenbrand bei Ihrem HUnd gehen Sie direkt zum Tierarzt.

zwei Hunde mit SonnenbrillenEine schwere Rötung geht nicht selten mit einer schweren Entzündung einher. Die Schmerzen und Entzündungen können dabei so schwerwiegend sein, dass die Tiere sich so lange kratzen, bis sich Schmutz und Eiter in der Wunde vermischen. Dadurch können leicht bakterielle Entzündungen entstehen, die nur ein Tierarzt behandeln kann.

Gehen Sie mit ihren Hunden am besten morgen oder abends spazieren, denn in der Mittagszeit ist es im Sommer am heißesten und somit die Gefahr einen Sonnenbrand zu bekommen am höhsten.
Es gibt aber auch Sonnenschutzmittel, um die Hunde effektiv vor der starken Sonneneinstrahlung zu schützen. Diese Creme wird jedoch meistens von den Hunden abgeleckt.
Effektiver wäre es, wenn Sie die betroffenen Stellen mit Wasser behandeln und mit dem Hund direkt zum Tierarzt gehen. Warten Sie zulange mit der Behandlung könnte es passieren, dass die Haut noch empfindlicher gegen die Strahleneinwirkung ist. Sonnenbrände die schlecht oder gar nicht verheilt sind können zu krebsartigen Geschwüren führen.

Die UV-Belastung und Sonneneinstrahlung ist besonders in den Bergen und am Meer sehr intensiv, passen Sie also auf!