Rhönkaninchen

  • Gewicht: 2,75 – 3,25 kg
  • Fell: Das Fell der Kaninchenrasse ist schwarz, grau/weiß getigert und dem Birkenstamm sehr ähnlich. Zudem ist das Fell vollgriffig, besitzt eine gute Unterwolle und eine nicht zu grobe Begrannung. Das Fell ist mit Flecken, Streifen übersät.
  • Lebenserwartung: 7 – 11 Jahre

Allgemeines
Die Rhönkaninchen haben den Namen aufgrund ihrer Umgebung erhalten, da sie zum ersten Mal von Karl Becker und Sohn aus Stadtlengsfeld (Thüringen/Rhön) gezüchtet wurden.

Aussehen
Die Körperform des Kaninchens ist gedrungen und walzenförmig, das Fell schwarz, weiß/grau getigert und dem Birkenstamm nachempfunden. In anderen Ländern ist die Rasse auch als Elsterkaninchen oder Harlekin bekannt. Die Grundfarbe der Rhönkaninchens ist weiß. Die Ohren sind sehr gut behaart, die Flecken, Streifen bedecken das ganze Fell.

Zucht
Um die schwarze Farbe des Kaninchens zu erhalten, wurden Rheinische Schnecken mit Alaskakaninchen gekreuzt. Die ersten Rhönkaninchen wurden 1973 in Markkleeberg gezeigt, offiziell wurden die Kaninchen aber erste 1986 anerkannt. Heutzutage sieht man die Kaninchen auf allen Ausstellungen.

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