Künstliche Pflanzen in Aquarien

Pflanzen fürs AquariumWarum sollte man sich künstliche Pflanzen in Aquarien halten, wo es doch viel schöner ist, echte Pflanzen zu verwenden?

Ganz einfach zu erklären – In der Natur leben viel zu viele Fische, die Pflanzen nicht nur als Versteck verwenden, sondern auch als Nahrung. Im Aquarium werden echte Pflanzen schnell zum Problem,  mit künstlichen Pflanzen dagegen kann man kaum etwas falsch machen.  Künstliche Pflanzen sind keine Nahrungsmittel für die Fische bieten ihnen aber den notwendigen Schutz. Echte Pflanzen müssten regelmäßig gepflegt werden, was für die meisten Aquaristen nicht die schönste Sache ist. Künstliche Pflanzen braucht man nur einmal abzuwaschen.

Künstliche Pflanzen könnte man für echte Pflanzen halten, da diese täuschend echt nachgebildet wurden. Es gibt sie in allen Größen und man kann sie für das gesamte Becken leicht verwenden.  Alle eingebauten Teile der Pflanze lassen sich leicht zusammenstecken und auch wieder entfernen. Des Weiteren sind künstliche Pflanzen auf unbegrenzte Zeit haltbar und allen Wasserbedingungen gewachsen.

Seidenpflanzen sehen ganz im Gegensatz zu Plastikpflanzen etwas natürlicher aus. Zudem sind Seidenpflanzen sehr günstig und es fällt gar nicht weiter auf, das es sich eigentlich um künstliche Pflanzen handelt.

Für die Reinigung der künstlichen Pflanzen eignet sich für hartnäckige Beläge eine alte Zahnbürste oder Haushaltsreiniger. Danach sollten die Pflanzen wieder im alten Glanz erstrahlen. Um die Reste des Haushaltsreiniger zu entfernen, wäre es empfehlenswert, die Pflanzen in einem anderen Eimer mit Wasser auszuspülen.

Der einzige Nachteil ist, dass sich Algen gerne in künstlichen Pflanzen festsetzen, die man dann später nur schwer herausbekommt.  Außerdem sind künstliche Pflanzen kein sonderlich gesunder Nährboden für Fische, schließlich setzt man Menschen auch kein künstliches Gemüse oder Obst vor.

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