Hundeerziehung
In diesem Bereich findet man Grundlagen zur Hundeerziehung.
Hier werden also beispielsweise Maßnahmen aufgezeigt um einen Hund stubenrein zu bekommen oder ihm gängige Befehle beizubringen.
Am lernfähigsten sind natürlich junge Hunde, nicht zuletzt, weil sie sich noch keine schlechten Manieren angewöhnt haben.
Man sollte mit den ersten Erziehungsmaßnahmen beginnen, sobald der Hund bei einem einzieht. Ein Vorurteil besagt, dass Hunde erst ab dem 6. Monat erzogen werden können, dem ist nicht so. Die Zeit bis zum Ende der 16. Woche bezeichnet man als „prägungsähnliches Lernen“, alles was der Hund bis zu diesem Zeitpunkt lernt, dient als Grundlage für die Umweltsozialisation und die innerartliche Sozialisation des späteren Lebens.
Halter und Hund müssen sich erstmal kennenlernen und aufeinander einspielen. Natürlich wird nicht von Anfang an alles klappen, aber mit viel Geduld und Konsequenz wird man ein gutes Team.
Mit Strafen und Unterdrückung fördert man bei Hunden vor allem Angst und Aggression.
Darum ist die heute verbreiteste Methode der Hundeerziehung die positive Bestärkung. Der Hund wird mit Leckerli oder Lob für braves Verhalten belohnt, unartiges Benehmen wird hingegen weitgehend ignoriert.
Nachfolgend findet man weitere Erklärungen, wie man einem Hund die wichtigsten Grundkommandos beibringen kann.
Die beliebtesten Artikel zur Hundeerziehung:
Sitz und Platz trainieren
Wie gewöhnt man Hunde an die Leine?
Hunden das Anspringen abgewöhnen
Therapiebegleithunde wurden soweit erzogen, um demenzkranken, depressiven Menschen oder hyperaktiven Kindern zu einem neuen Lebenswert zu verhelfen. Durch die Ausbildung haben die Hunde gelernt, auf die speziellen Bedürfnisse der Patienten einzugehen. Grundvoraussetzung für einen Therapiehund ist der Grundgehorsam, ein freundliches Wesen und eine gute Sozialisation. Die Hunde sollten aber auch
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Ursprünglich war der Agility-Sport eine Sportart für Pferde. In einer Show für Hunde wurde der Brite Peter Meanwell gefragt, ob er etwas mit den Hunden vorführen könne, um die Pause etwas interessanter zu gestalten. So entwickelte der Brite den Agility-Sport für Hunde, das ist eine Art Springturnier für Hunde. Heutzutage ist der
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Die Hunde sollen lernen, mit der Nase Gegenstände oder Futtermittel zu erschnüffeln. Nasenarbeit ist zwar für Hunde sehr wichtig, aber auch eine körperliche Herausforderung. Suchspiele Suchspiele sind für jede Hunderasse geeignet. Die Suchspiele können Sie beispielsweise beim Spaziergang mit ihren Hunden veranstalten. Nehmen Sie ruhig eine zweite Person mit, diese soll
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Das Kommando “Komm” sollte der Hund als Grundkommando drauf haben. Wenn er dies beherrscht, dann kann er auch ruhig mal ohne Leine laufen. Der Hund sollte davon überzeugt werden, dass es sich für ihn lohnt zu kommen. Sind Sie eher unsicher oder der festen Überzeugung, dass der Hund sowieso nicht kommt, dann hat
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Das Kommando “Bleib” ist sinnvoll in Fußgängerzonen, wenn der Hund stehen bleiben und nicht weiterlaufen soll. Schließlich ist es für Sie unangenehm, wenn der Hund einfach weiter läuft und fremde Menschen anrempelt. Auch wenn der Hund aus der Haustür schießen möchte, um auf die Straße zu rennen, können Sie ihn daran
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Was haben Wölfe und Hunde gemeinsam?
Wölfe und Hunde haben kaum etwas gemeinsam, da sie ein völlig anderes Sozialverhalten haben. Hunde haben gelernt mit den Menschen zu leben, von Wölfen kann man das nicht erwarten. Der Umgang mit Menschen ist den Hunden angeboren, die Wölfe haben dies nie gelernt. Hunde und Wölfe können miteinander Mischlinge zeugen.
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Um die beiden Kommandos Hier und Fuß zu erlernen, sollte der Hund bereits die Kommandos Sitz und Platz beherrschen. Der Befehl “Hier” Der Befehl “Hier” soll den Hund dazu animieren, ihnen zu folgen, egal ob angeleint oder unangeleint. Doch damit dies der Hund tut, sollte er erst den Sinn des Wörtchens
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Mit dem Clickertraining lernen Welpen recht schnell, dass sie gehorsam an der Leine laufen müssen. Wie eine Studie aus den USA beweist, ist die Lernmethode mit dem Clickertraining sogar wesentlich effektiver als wie wenn Sie den Hund einfach nur loben. Clicker haben den Vorteil, dass Hunde damit lernen ihre Gehirnzellen
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Hunde müssen genauso wie Menschen die Impulse steuern oder besser gesagt im Griff haben. Doch damit Hunde dies auch lernen, müssen sie richtig erzogen werden. Was ist überhaupt Impulskontrolle? Der Begriff kommt ursprünglich aus der Humanpsychologie und bedeutet, dass die inneren Handlungsantriebe gehemmt werden müssen, egal ob jetzt von Hunden
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Damit die Erziehung überhaupt losgehen kann, muss der Hund einige Grundregeln der Gehorsamkeit beherrschen. Dazu gehören Kommandos wie Sitz, Platz. Wenn der Hund etwas falsch macht, dann sollten Sie auch “falsch” sagen, denn “nein” sagen Sie grundsätzlich wenn der Hund etwas nicht darf, sonst wird er es niemals lernen. Züchtigen
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Sie werden sich mit Sicherheit fragen- ist es eigentlich richtig, wenn man Hunde an die Leine nimmt? Die Antwortet lautet ja, denn Hunde brauchen auch die notwendige Sicherheit und sollen auch vor jeglichen Gefahren geschützt werden. Doch wie will man Hunde dazu bringen, auch die Leine zu akzeptieren, wenn die Hunde
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Das Anspringen von Hunden ist nicht nur nervig, sondern auch sehr unangenehm für Spaziergänger und Hundehalter. Selbst ein kleines Kind kann durch einen großen Sprung der Hunde schnell zu Fall gebracht werden und sich Kratzer und Verstauchungen holen. Doch für die Hunde ist so ein Verhalten völlig normal, schließlich liegt es
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