Wasserrute bei Hunden
Aug
Hammelschwanz, limber tail syndrome, cold tail syndrome, dead tail
Die Wasserrute bei Hunden ist eine recht häufige Krankheit im Sommer und tritt meistens auf, wenn der Hund geschwommen ist. Deshalb auch die Bezeichnung Wasserrute. Gemeint ist mit dieser Krankheit eine Schwanzlähmung – der Schwanz ist dabei aber nicht gelähmt, wird aber vom Körper weiter entfernt ausgestreckt gehalten.
Die Hunde können sich dabei nicht mehr bewegen, krümmen sich vor Schmerzen. Es gibt noch mehr Bezeichnungen für die Hundekrankheit, wie beispielsweise Hammelschwanz, limber tail syndrome, cold tail syndrome, dead tail.
Kein Mensch weiß, wie es zu dieser Krankheit kommen kann, deshalb können auch im Vorfeld keine Vorbeugungen getroffen werden. Das einzige was man genau weiß ist, dass besonders die Hunderassen wie Pointer, Setter, Beagle, Golden Retriever und Foxhounds besonders anfällig für die Krankheit sind.
Die Wasserrute ist aber durch den Tierarzt behandelbar – gehen Sie also sofort zum Tierarzt. Es können noch weitere Krankheiten bei Nichtbehandlung wie Verletzungen an der Schwanzwirbelsäule oder Entzündungen der Analbeutel auftreten. Diese müssen durch den Tierarzt bei Behandlung im Vorfeld ausgeschlossen werden. Die Schmerzen des Hundes müssen durch ein entsprechendes Medikament sofort behandelt werden.