Hunde
der beste Freund des Menschen
Hunde gelten als der beste Freund des Menschen und werden dementsprechend oft als Haustiere gehalten. Wenn es dem pelzigen Vierbeiner einmal nicht so gut geht, sollte der verantwortungsbewusste Tierhalter überprüfen, ob Symptome vorliegen, die einen Arztbesuch dringend nötig machen. Im Zweifelsfall sollte immer eine Tierklinik oder eine Tierarztpraxis aufgesucht werden.
In dieser Kategorie finden sich nützliche Tipps im richtigen Umgang mit Hunden, zum Beispiel sollten beim Training mit Hunden unterschiedliche Aspekte beachtet werden. Zudem werden unterschiedliche Krankheitsbilder und mögliche Behandlungsmaßnahmen beschrieben. Wichtige Hinweise für die richtige Ernährung des Haustiers werden ebenfalls gegeben.
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Hund und Mensch sind so miteinander verschmolzen, das selbst ein Urlaub nicht ohne den geliebten Vierbeiner stattfindet. In Deutschland gibt es deshalb auch immer mehr hundefreundliche Hotels. Erfahren Sie mehr über hundefreundliche Hotels in meinem Artikel.
Wenn Sie ihren ersten Hund bei sich haben, sollten Sie diesen auf den Tierarztbesuch vorbereiten. Damit Sie den Besuch so angenehm wie nur möglich für ihren Vierbeiner machen, haben wir hier einige Tipps für Sie auf Lager.
In diesem Artikel geht es um die richtige Ernährung von Welpen. Schließlich ist der Halter dafür zuständig, dass die richtige Ernährung von Welpen gewährleistet ist. Doch damit die Welpen sich an die Ernährung gewöhnen, müssen sie erstmal eingewöhnt werden. Lesen Sie in meinem Artikel, wie man die Fütterungszeiten einhält und wie viel man eigentlich füttern darf.
Therapiebegleithunde wurden soweit erzogen, um demenzkranken, depressiven Menschen oder hyperaktiven Kindern zu einem neuen Lebenswert zu verhelfen. Durch die Ausbildung haben die Hunde gelernt, auf die speziellen Bedürfnisse der Patienten einzugehen. Grundvoraussetzung für einen Therapiehund ist der Grundgehorsam, ein freundliches Wesen und eine gute Sozialisation. Die Hunde sollten aber auch
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Dackellähme tritt vor allem bei kleinen Hunden wie Dackeln auf, die eine genetische Knorpelwachstumsstörung bzw. Wirbelsäulenerkrankung haben. Die Dackellähme ist die Folgekrankheit einer Bandscheibenfehlbildung, die durch Verkalkung der Wirbelsäule zustande kommt. Ausgelöst wird die Krankheit durch eine Lähmung des Rückens. Krankheit vorbeugen Laut einem Dackellehrbuch soll man den Dackel bereits
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Bei einer Kastration entfernt der Tierarzt die weiblichen Eierstöcke und kappt die Samenleiter der männlichen Rüden. Doch ist so eine Kastration wirklich sinnvoll? Sinnvoll ist eine Kastration nur dann, wenn die Hunde beispielsweise an Tumorerkrankungen, häufig wieder kehrenden Vorhautentzündungen oder Gebärmutterentzündungen leiden. In diesem medizinischen Notfall möchte man den Hunden
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Massagen sind nicht nur für Menschen eine Wohltat, sondern auch für Hunde. Hunde bewegen sich in ihrer Freizeit immer mehr und führen Hundesportarten aller Art aus. Da die Muskulatur, Gelenke und Bandscheiben auf Dauer in Mitleidenschaft gezogen werden, ist es oftmals erforderlich, dass Sie mit ihren Hunden Vorarbeit leisten, um
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Ursprünglich war der Agility-Sport eine Sportart für Pferde. In einer Show für Hunde wurde der Brite Peter Meanwell gefragt, ob er etwas mit den Hunden vorführen könne, um die Pause etwas interessanter zu gestalten. So entwickelte der Brite den Agility-Sport für Hunde, das ist eine Art Springturnier für Hunde. Heutzutage ist der
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Die Hunde sollen lernen, mit der Nase Gegenstände oder Futtermittel zu erschnüffeln. Nasenarbeit ist zwar für Hunde sehr wichtig, aber auch eine körperliche Herausforderung. Suchspiele Suchspiele sind für jede Hunderasse geeignet. Die Suchspiele können Sie beispielsweise beim Spaziergang mit ihren Hunden veranstalten. Nehmen Sie ruhig eine zweite Person mit, diese soll
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Eine richtige und gesunde Ernährung ist wichtig, damit uns die Hunde lange erhalten bleiben. Wie die Wölfe gelten die Hunde auch als Allesfresser und Hunde, die sich selbst versorgen, fressen sogar Innereien von Magen und Darm. Eine falsche Ernährung kann die Hunde in gesundheitliche Schwierigkeiten bringen bzw. krank machen. Damit dies nicht passiert,
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Das Kommando “Komm” sollte der Hund als Grundkommando drauf haben. Wenn er dies beherrscht, dann kann er auch ruhig mal ohne Leine laufen. Der Hund sollte davon überzeugt werden, dass es sich für ihn lohnt zu kommen. Sind Sie eher unsicher oder der festen Überzeugung, dass der Hund sowieso nicht kommt, dann hat
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Das Kommando “Bleib” ist sinnvoll in Fußgängerzonen, wenn der Hund stehen bleiben und nicht weiterlaufen soll. Schließlich ist es für Sie unangenehm, wenn der Hund einfach weiter läuft und fremde Menschen anrempelt. Auch wenn der Hund aus der Haustür schießen möchte, um auf die Straße zu rennen, können Sie ihn daran
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